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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1863 


          Seite 3658          

Hatenews
04.01.20
Seite 867

 

Opfer der Rautenpolitik sollen Art der Rautenentsorgung ausarbeiten.

 

anamnesis
04.01.20
Seite 867

 

Weihnachten und Silvester können mit Geburtstagen gut zusammengelegt werden. Statistisch stoßen zu Silvester die Feiernden mindestens 31 mal mit dem Glas an und haben dann alle Geburtstage gefeiert, während sie die Reste vom bunten Teller verzehren. Beethoven macht da keine Ausnahme.

 

Claus Klebt
04.01.20
Seite 867

 

Eskia kritisiert das provokante Auftreten des US-Militärs mit ihrer Drohne für Soleimani +++ "Das ist typisch für Trump und seinen Kapitalismus. Unter Stalin hätte es so etwas nicht gegeben. Dort haben wir immer diskret und leise gesäubert", sagte Eskia den SPD-Redaktionsnetzwerk "Rückwärts" in einem Hintergrundgespräch ohne Helm.

 

Poeta nocturnus
04.01.20
Seite 867

 

Dringende Haß-Empfehlung zum neuen Jahr.

Ihr haßt die roten Drecksau-Fressen?
Dann dürft ihr M e r k e l nicht vergessen!
S i e war's, die unser Land versaute!
Ergreift sie!! Scheißt ihr in die Raute!!!

(Vorabdruck aus: "So hassen Sie richtig", fünftes Kapitel: "Guter Haß will richtig adressiert sein" von Poeta nocturnus. Das Buch erscheint demnächst im Verlag Hans Haß & Söhne, Haßmersheim/Neckar.)

 

Heiko Maas ist wegen Ausschwitz in die Politik gegangen!!!!
04.01.20
Seite 867

 

Es ist wundervoll, dass Heiko Maas voller Demut eine lokale Moschee besucht und sein Mitgefühl bekundet hat.

Leider wurde in dem ZZ-Artikel nicht darauf hingewiesen, dass Heiko Maas wegen Ausschwitz in die Politik gegangen ist. Dieser Umstand ist jedoch sehr wichtig und gehört in jedem Artikel über Heiko Maas erwähnt, da es zum Verständnis seiner überragenden Persönlichkeit, welche wegen einer angeborenen Kleinwüchsigkeit oft übersehen wird, gehört.

Im Alter von vier Jahren erkrankte Heiko Maas und ein Klumpfuß entstand. Er entwickelte mit circa 149 Zentimetern eine relativ geringe Körpergröße, weshalb er von Rechtspopulisten auch als „Schrumpelstilzchen“ verspottet wird.
Diese Demütigungen machten Herrn Bundesaussenminister Heiko Maas jedoch stark und er ging wegen Ausschwitz in die Politik.

Bitte den Artikel entsprechend ergänzen.
Danke, Natalia Wörner, Muschi von Heiko Maas, der wegen Ausschwitz in die Politik gegangen ist

 

Fahndungserfolg
04.01.20
Seite 867

 

Das waren die alten Feinde aus dem Landeselternbeirat.
Walter-Borjans bringt Perückensteuer ins Gespräch,
die es von 1698 bis 1717 in Preußen gegegeben hat.

 

Nachfolge
04.01.20
Seite 867

 

Keine Sorge, nach Ende des Beethoven-Jahres beginnt
das Blüm-Jahrzehnt.

 

Kleines Ferkel
04.01.20
Seite 867

 

Ich finde, Eskens oder wie die heißt hat durch ihre Anwesenheit provoziert.
Und notoperiert musste sie ja auch nicht werden.
Wär aber nötig gewesen, wenn ich ihr in den Arsch getreten hätte...

 

Ich
03.01.20
Seite 867

 

pi-news.net vermeldet:
„Die Caritas im Bistum Hildesheim hat mit dem Segen von Bischof Heiner Wilmer ein neues Gebot kreieren lassen. Es lautet: „11. Gebot - Du sollst nicht ertrinken lassen“.

Habe kein Problem damit, insofern weitere Verbesserungen aufgenommen werden, z B. „12. Gebot - Du sollst keine Migräne haben, wenn dein Mann dir beiwohnen will.“

 

Züchterverband Biologisches Cannabis
03.01.20
Seite 867

 

SPD: Eskia und Walter fordern Freigabe von Cannabis +++ "Wir brauchen mehr natürlich-biologischen Feinstaub zum Ausgleich des chemischen Feinstaubs auf unseren Straßen. Jeder Arbeiter hat nach Feierabend das Recht auf eine Tüte, das sind wir unseren Mitgliedern schuldig", so Eskia und Walter in einem gemeinsamen Interview in den Zeitungen der SPD-Mediengruppe Redaktionsnetzwerk Deutschland.

 

          Seite 3658          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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