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Habe endlich eine gute Geschäftsidee, und zwar im Hassbusiness. Denn da seit einiger Zeit immer mehr Leute Morddrohungen erhalten oder erhalten wollen, werde ich eine Agentur gründen namens „Bei Anruf Morddrohung“. Ist für die Kunden, also die Morddroher, viel sicherer und auch viel anonymer, wenn sie die Morddrohungen zu mir in Auftrag geben und ich die dann an die Adressaten weiterleite. Pro Morddrohung-Weiterleitung berechne ich lediglich 20 Euro, egal ob per E-Mail oder per Post. Wenn ich auch noch das Texten der Morddrohung übernehme, 40 Euro (höchstens 5 Zeilen à 50 Zeichen). Ab 10 Morddrohungen gibt’s als Treueprämie die elfte umsonst.
Das ZZ-Daily "Was die Gesellschaft zusammenhält" ist die reinste Schwarzweißmalerei.
Zur Lösung des Investitionsproblems trägt sparsame Zeichentechnik allerdings nicht gerade viel bei.
Parasiten und Schmarotzer - herein, herein ihr skrupellosen Glotzer! 06.01.20
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Ach Kleines Ferkel, mit dieser charakterlosen Einstellung werden sie es noch sehr weit bringen in Merkels Buntevielfalts-Land!
Nur Ihren Spiegel im Bad, in den dürfen Sie dann nicht mehr schauen.
Agrarminister, auch gut.
Hauptsache, ich sitze an ach was in den sozialistischen Fleischtöpfen und kann möglichst lange fett Kohle (eure Steuergelder, hähähä) abgreifen.
Dafür würd ich sogar Meier heißen.
Völker hört meinen HaSS und meine Hetze .... 06.01.20
Seite 868
..... auf zum letzten Gefecht!
Ganz richtig erkannt, werter Werd, und ungewöhnlich scharfsinnig für jemanden mit so einem beschissenen Namen! Meine Eltern zeugten mich nicht um des gemeinen Lustes willen, sondern um die Welt mit metastasierendem HaSS und Hetze zu überziehen!
Diesen Wunsch erfülle ich ihnen gerne: ich bin eine rechtspopulistische ZZ-Leserbriefmetastase und voll mit digitalem HaSS. Fürchtet mich, denn ich werde euer schreckliches Schicksal bereiten!
faz.de vermeldet:
„Die Metastasen des Hasses. Die digitalen Gesellschaften bekommen die Hasssprache nicht in den Griff, sondern drohen vielmehr, von ihr zerstört zu werden. Warum ist das so? Und was kann man tun? Ein Gastbeitrag von Paul Sailer-Wlasits.“
Der meint euch, ihr ZZ-Leserbriefmetastasen. Beim Hass gibt es nämlich den eigenartigen Umstand, dass immer nur andere hassen. Ulkig!
Kopf hoch Karola Kebeka
Sie und die Anstaltsverantwortlichen hatten sich nicht viele Hoffnungen gemacht und wurden umso mehr nicht enttäuscht: Es hat nicht gereicht für einen Golden Globe.
Wenn sie wenigstens einmal blank gezogen hätte, und sei es nur rhetorisch, bedauert das ZZ Feuilleton. Die Entscheidung der undedarften Jury aus dem Land des Ewig Gestrigen Faustrechts läßt sich indes verschmerzen, ist das allseits bei den ÖR Granden und dem Parteienpublikum hochgeachtete Urgestein doch so beliebt, dass es zumindest zum N oder F*** You Sonderpreis bei den diesjährigen Grimme Awards reichen dürfte.
Und was dies bedeutet, wollen wir alle nicht wissen.
CO2 ist Twitterdeutsch, das vielen Alten immer noch schwer fällt. Alt ausgeschrieben heißt es Come over to. Obwohl der Ort nicht direkt genannt wird beim Twittern, weiß jeder Traumatisierte, wohin die Reise geht, die durch eine gleichnamige Steuer finanziert werden kann.
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8. Mai 2026
Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.
EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.
Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.
Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.
Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.