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Eilmeldung+++Kriegsausbruch in Afrika wegen ZDF 06.10.20
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Tragisches Verhängnis: Die ZDF-Meldung wegen zu weißer klassischer Musik bekamen sowohl das Kenyan Symphony Orchestra als auch das States Orchestra of Ethiopia mit und begannen mit massiven Generalmobilmachungen ihrer Orchesterbesetzungen. Beide Staaten befühlten sich berufen, DIE klassische Nation für Afrika zu repräsentieren. Kenia punktet mit einer 4stelligen Zahl an Violinistinnen, während Äthiopien bei den Kesselpauken in der Überzahl ist. Ob Beethoven, Mahler, Schostakowitsch: Es wurden alle Werke virtuos aufgefahren und durch Lautsprecheranlagen bis auf 1000dB verstärkt, so dass Seismologen die Druckwellen von Kesselpauken und Kontrabassen noch nach 3 Erdumrundungen erfassen konnten. Besonders prekär: Erschöpfte Musiker die dem Gegner in die Hände fielen wurden Opfer des traditionellen Necklacing. Verluste an Instrumenten wurden keine gemeldet.
Der Auslöser: https://www.zdf.de/nachrichten/politik/klassik-musik-rassismus-100.html
Annalena Charlotte Alma Baerziege 06.10.20
Seite 987
Skandal: Der Physik-Nobelpreis 2020 wird für Schwarze Löcher vergeben. Der Rassismus hat die Astrologie erreicht. Wir müssen aufstehen und gegen jede Form von Rassismus kämpfen. Löcher sind nie schwarz. Wir fordern die Umbenennung in "Bunte Löcher - Holes of color". Daher heute Abend: Lichterkette gegen Rassismus und Gewalt in der Astrologie!
Der vorstehende Kommentar eines mediokren, schwachbrüstigen und pimmelverkümmerten Christ343 stammt nicht von mir, dem wahren und echten Christ343. Das "Stehlen" von Nick-Namen ist eine Schweinerei und stiftet Verwirrung.
A. R. Schmidt-Ohren
Mit jemandem mitzufahren, ist nur eine Möglichkeit. Man kann aber auch dorthin umziehen, wo man arbeitet. Oder man kann öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).
@Passé: 666 dürfte ungefähr 2 Jahre zurückliegen? Die Probleme von damals haben wir noch immer und jede Menge neue Probleme sind hinzugekommen. Nur Problembärin Nahles ist weg, im Austausch gegen gegen gleich zwei(!) neue Problembären. Ganz nach dem bewährten Motto: Schlimmer geht immer.
Die Zahlenspielerei von Rechner war mir eine Anregung wert und ich habe Seite 666 der ZZ aufgeschlagen. Meinetwegen hat mir auch das Unterbewußtsein und die Maus, die Mauz einen Streich gespielt.
Jedenfalls ein DejaVu wie aus dem Bilderbuch mit Artikeln zu SC, Halloween und FWS.
Die Zeit vergeht und nichts ändert sich, Qualitätspresse eben.
Wenn ZZ noch rechtzeitig zu Halloween sein 1000-seitiges Jubiläum feiern will, wird das aber ziemlich eng (noch 25 Tage). Der alternativ in Frage kommende 9. November ist zwar ein Feiertag für fast alles in Deutschland, aber genau deswegen auch schon ziemlich ausgebucht.
Vielleicht kann man die umstrittene 1000 einfach überspingen und nach 999 mit der märchenhaften 1001 weitermachen. So ähnlich wie bei Windows 10. Da hat das ja auch geklappt mit dem Überspringen.
Antwort: Ja, so ist das gedacht, weil die Party nur zwei Teilnehmer haben darf.
Ich vergaß: Die 'Cavatina' natürlich nur mit dem Dirigat von Wilhelm Furtwängler, greatest Music Conductor ever, und mit den Berliner Philharmonikern, aufgenommen 1940.
Seite 3650
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19. Oktober 2026
Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.
In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.
Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.
Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.
Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.