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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1863 


          Seite 3641          

Satiricus
18.01.20
Seite 873

 

Bei der Berichterstattung über den geplanten Klimagerichtshof hat die ZZ etwas nicht so ganz klar zum Ausdruck gebracht. Sie schreibt: „... um rechtsstaatlich fundiert das Klima zu retten.“ Selbstverständlich definiert der Klimagerichtshof vorher selbst, was „rechtsstaatlich“ ist.

 

ZZ-Fan
18.01.20
Seite 873

 

Herrlich, der Artikel über unsere deutsche Haltungsqueen Dunja Hayali! Aber auch die anderen Artikel bringen die wesentlichen Themen der letzten Zeit auf ihren satirischen Höhepunkt. Einfach klasse!

 

Granulat
18.01.20
Seite 873

 

Willkommenkultur im Grünen Puff:

"Ich will kommen!"
"Gern, aber Fleischeslust von der Lende kostet extra!"

 

Jungen
17.01.20
Seite 873

 

@ "alle helfen mit bei der Wäsche im Fluss,"

Mit Waschnüssen statt Persil.

 

Ghostwriter
17.01.20
Seite 873

 

Meine einzige Sorge bezüglich Dunja Halali ist, dass sie wieder ihr linksgrünes Maul mit Migrationshintergrund aufreißt, um ihren Haltungsschaden zu dokumentieren.
Pfui Teufel.

 

Anfrage an den ZZ-Leserservice
17.01.20
Seite 873

 

Wann gibt es mal einen richtigen Afrika-Porno in der ZZ zu lesen, der plot: 18jährige blonde Abiturientin geht nach dem Abi für 3 Monate nach Afrika, um dort ein Krankenhaus mit zu bauen. Sie sendet einen Bericht, in dem alle zwei Sätze steht: "Da können sich die Deutschen mal eine Scheibe abschneiden - diese Hilfsbereitschaft, diese Ordnungsliebe, diese Nachhaltigkeit - überall natürliche Häuser aus Lehm, keine Straßen, Ruhe auf den Dörfern, kein Feinstaub, alle helfen mit bei der Wäsche im Fluss, Waldkindergarten bei Löwenkindern".

Wann kommt so eine Reportage mal in der ZZ-International?

Dann winkt auch am Ende der Grimmel-Preis in Gold mit Ehrenkreuz!

 

Dunja Halali
17.01.20
Seite 873

 

Lieber Herr Zeller, ich sehe, dass Sie sich um mich Sorgen machen, wo ich denn bin. Keine Angst, ich bin im Klimakterium beim WDR - Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Den Klimakampf in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf.

 

ZZ-Büroleiter Nahost
17.01.20
Seite 873

 

@Frühstück:
Kannstu machen Prraktikum bei uns.
Kenn ich Spezialitätenbordell im Libanon.
Kann ich machen Sonderpreis: 100 Tscherwonzen.
Heißt sich Bei Rut.

 

Gretas 12. Jünger
17.01.20
Seite 873

 

dpa meldet: "Bahn setzt bei Lokführer-Suche auf Flüchtlinge"

Klimafreundlich und viel besser als Merkels erste Idee mit den LKW-Fahrern. Oder hat irgendwer von euch flüchtlingsfeindlichen Nazis schon mal einen Weihnachtsmarkt mit Eisenbahnschienen gesehen? Na also. Wir schaffen das!

Antwort:
Dann wird man nicht mehr auf die Lokführerstreiks schimpfen dürfen.

 

Frühstück
17.01.20
Seite 873

 

Ich bin Araber (Miri-Clan) und muss als Bewährungsauflage ein Praktikum absolvieren. Ginge das in der ZZ-Redaktion, vielleicht im Ressort "Auto und Goldketten"? Am liebsten im ZZ-Inlandsbüro Berlin, ansonsten aber auch gerne im ZZ-Büro Beirut.

Antwort:
Ja, Praktikumsnachweis wird zugestellt.

 

          Seite 3641          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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