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@senior infuencer
Mit Ihrer gefakten YT-Nachricht überschreiten Sie Grenzen. Das ist keine Satire mehr,sondern schürt die Gräben zwischen Gesellschaft und Zivilation.
Fällt Ihnen nichts Besseres mehr ein?
Offenbar haben Sie etwas besonders Kluges und Wahres gesagt, werter Herr Zeller, sodass <>s Auftragszensoren bei youtube Sie heute gelöscht hat.
Es wird von Tag zu Tag unangenehmer, in diesem Land zu leben.
Gut, dass ich das meiste schon hinter mir habe.
Antwort: Nein, gar nichts Besonderes:
Guten Tag, liebe Hörer, gesprochen wird über diese beiden staatsrechtlichen Themen: Das Gesetz von Verkehrsminister Scheuer mit den strengeren Strafen ist erst einmal ungültig, weil es einige Schönheitsfehler hat. Das bedeutet aber nicht, dass die verhängten Fahrverbote ungültig sind, die haben nur eine andere Rechtsgrundlage, jetzt nicht wegen dieses Gesetzes, sondern wegen Klima.
Dann: Horst Seehofer macht jetzt doch nicht die Studie über Rassismus bei der Polizei, und die Wetten gehen jetzt darum, wie lange nicht.
Und ich wette darauf: Eine ganze Woche. So viel Vertrauen habe ich.
Es ist wirklich ganz, ganz wichtig, dass Menschen nicht nach ihrem Äußeren beurteilt werden oder verdächtigt werden. Auf diese Weise kommen ja die tollen SPD-Frauen an ihre Posten.
Wir hören uns wieder gleiche Seiten gleiche Zeiten, herzlich auf Wiederhören.
Apropos Frank Walter.....hat schon jemand gehört, daß der jetzt zu deutscher Solidarität zum Hadmut Danisch aufruft?
Von wegen "nie wieder" und "historischer Schuld, die nicht getilgt werden kann"?
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. August 2026
Sorge vor wachsender Gewaltkriminalität an Brennpunktuniversitäten
Mensa und Hörsaal werden immer häufiger zum Austragungsort von Campuskonflikten. Die Universitätsleitungen schlagen Gegenalarm: «Die Gruppen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden, um Ressentiments und Ausgrenzungserzählungen zu fördern», so die Warnung. Die Sorge vor ernsthaften Verletzungen schwingt dabei immer mit.
Studie: Länder mit Kolonialgeschichte sind bevorzugte Migrationsziele
Zu einem verblüffenden Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für Vielfalt, Migration, Flucht und postkoloniale Perspektiven. Zum Ziel von Fluchtbewegungen werden hauptsächlich ehemalige Kolonialmächte. «Vermutlich, weil diese Länder einen hohen Bekanntheitsgrad haben unter den unterdrückten Weltbevölkerungsgruppen», so die Leiterin der Studie, die zugleich damit ihre Doktorinnenarbeit vorlegt. «Wir haben lange überlegt, ob wir das veröffentlichen können, aber die Wissenschaft ist manchmal unbequem», so ihr Fazit in der Danksagung.
Die Wähler können nicht so tun, als hätten wir sie nie informiert
Zugegeben, Wahlergebnisse sind Gesamtzahlen, hinter denen sich jedoch der einzelne Wähler nicht verstecken kann. Jeder trägt die Verantwortung für Ergebnisse, die seinem Votum entsprechen. Niemand kann sich herausreden, nicht vorab bescheidgewusst zu haben, und uns die Schuld geben,, wir hätten nicht informiert. Das haben wir, die Konsequenzen müssen sie tragen, denn auch die haben wir angekündigt.
Örtlicher Dichter legt Sonderschichten ein. Das steckt dahinter
Wenn die Demokratie unter Druck steht, schlägt die Woche der Kulturschaffenden, die genau dafür auf den Plan gerufen werden: Kultur schaffen für die Demokratie. «Ich dichte für unsere Werte, da darf es keinen regulären Feierabend geben», erklärt der örtliche Literat gegenüber der ZZ. «Ich will mir nicht vorwerfen müssen, zu wenig für die Demokratie gedichtet zu haben», so seine Haltung.
Meldestellen gegen Hass und Hetze brechen unter Vielzahl von CDU-Brandbriefen zusammen
Die Mode, Brandbriefe aus der CDU zu schreiben, ist losgetreten. Die Meldestellen kommen nicht hinterher, die Absender dingfest machen zu lassen. «An Hausdurchsuchungen ist derzeit nicht zu denken, zudem wäre die einzelne Maßnahme ohnehin als Zeichen zu schwach», so die Klage aus den Meldestellen gegenüber der ZZ. «Der Hass darf nicht gewinnen», sagen die Kabarettisten zwecks Aufmunterung.