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- Unterm Strich sieht Claus Burmeister die Weinbauern aber als "Klimawandel-Gewinner". Die hohe Temperaturen im Sommer könne man nutzen: "Das hat den Vorteil, dass die Trauben tendenziell reifer sind, als sie es noch vor Generationen waren. Das führt zu einer höheren Qualität bei den Weinen."
Das geht gar nicht. Wir brauchen höhere Abgaben für Winzer, wenn die uns in unsere Klimapanik spucken wollen. Es darf keine Gewinner des Klimatodes der Erde geben. Rauf mit der Mehrwertsteuer auf Wein oder Saufverbot her!
Die amerikanische Schwulenzeitung "Out" beschwert sich: "Horrorclown Pennywise aus der neuen Verfilmung von 'Es' ist extrem homophob und überhaupt nicht der gay ally, für den wir ihn hielten!"
Die dachten echt, das Clown-Monster würde so ähnlich ticken wie sie, nur weil der sich auch gerne schminkt und bunt verkleidet.
Antwort: Der hat sein Coming-out noch vor sich und verdrängt seine Neigung, ist doch logisch.
Bundesverband der berüchtigten Journalisten-Aktivisten 10.09.19
Seite 816
Übrigens, Edda Krakeli ist im Ländle berüchtigt:
good-news Baden-Baden (2013): "Heftige Vorwürfe von FDP-Chef Rülke gegen Journalistin - Zitate in TAZ und Badisches Tagblatt seien "frei erfunden" - Angeblich bezahlter Auftrag von Landesregierung... Eine ganze Serie von Tatsachenbehauptungen der Journalistin seien im Abgleich zu den Protokollen des Landtags nachweisbar falsch.... Eine besondere Note erhalten die Darstellungen des FDP-Fraktionschefs dadurch, dass bei der Journalistin auch «wirtschaftliche Eigeninteressen eine Rolle zu spielen scheinen», schreibt Hans-Ulrich Rülke. "
Stuttgart: Der SWR würde jetzt mal gern einen Grünen Nachfolger für Winfried Kretschmann aufbauen, aber der will nicht weg. Also muss der SWR hier etwas nachhelfen:
SWR (9.9.2019): "Aufhören oder weitermachen? Seit Monaten quält Kretschmann sich und das Land mit der Frage, ob er nochmal antreten soll. Er sollte es besser lassen, meint Edda Markeli aus der SWR-Redaktion Landespolitik.... Allerdings gibt es noch einen ganz anderen Grund, weshalb Kretschmann nicht aufhören will oder kann. Die Grünen haben es nämlich versäumt, einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin aufzubauen.... Mit einem neuen Gesicht könnten die Grünen zeigen, dass sie es auch ohne Kretschmann können, dass sie nicht ewig an seinem Jackettzipfel hängen. Ich meine: raus aus der Kretschmann-Komfortzone!"
Also, Herr Kretschmann und liebe Schwaben, der SWR hat sich entschieden: Sie müssen weg!
+++ Paukenschlag gegen Rechts: EuGH verbietet Packungen mit 18 oder 88 Stück +++ Endsieg über den Nationalsozialismus beruhigt ganz Europa +++ Selbstmordwelle unter 18-Jährigen: Wann ziehen die 88-Jährigen endlich nach? +++
@ZZ:
"Was sie überweisen, bringt mehr als staatliche Entwicklungshilfe" – ja das stimmt doch."
Gewiß. Aber wem? Und wozu?
Bundesverband der richtigen Politologen 09.09.19
Seite 816
Prof. Herfried Münkler (2017, WeLT): "Migranten, die schon länger in Deutschland leben, sind gut in den Arbeitsmarkt integriert. Was sie in die Heimat überweisen, bewirkt mehr als staatliche Entwicklungshilfe."
Prof. Herfried Münkler (2019, NZZ): "Wenn er den Mund aufmacht, kommt zur Hälfte Falsches raus" – Herfried Münkler über Boris Johnson
Antwort: "Was sie überweisen, bringt mehr als staatliche Entwicklungshilfe" – ja das stimmt doch.
So kann es nicht weitergehen mit den SUVs in den Städten. Wir wollen nicht, dass alte weiße Männer von SUVs mit Tempo 50 auf der Straße überfahren werden. Dazu reicht auch ein Smart mit Tempo 50 aus. Daher muss dringend ein SUV-Verbot her.
faz. vermeldet:
„Regenwald in Flammen : „Mehr billiges Rindfleisch aus Brasilien verstärkt die Brandrodung“. Die Fernsehköchin Sarah Wiener spricht im F.A.Z.-Interview über den Zusammenhang zwischen den Waldbränden am Amazonas und unserem Essen, die rücksichtslose Agroindustrie und Kühe mit Burn-out.“
Fernsehköche sind freilich zwangsläufig Experten für all die oben aufgeführten globalen, nationalen und kuhpsychologischen Themen. Wobei ich mich frage, ob Frau Wiener außerdem auch Expertin für Pickel am Arsch ist.
Seite 3639
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16. Februar 2026
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Das Verbot von Harald Martenstein sorgt für Erleichterung in der Gesellschaft sowie Protest gegen die Kritiker, die Einwände verbreiten. Hier warnt Bundespräsident Steinmeier vor zu viel Siegestaumel. «Es ist bedauerlich, dass es dazu kommen musste, zur Wahrheit gehört aber auch, dass der Kampf damit noch nicht gewonnen ist, den wir gemeinsam bestehen müssen», sagte er in seiner Grußnote an die Zivilgesellschaft.
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