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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 3638          

Komm
20.01.20
Seite 874

 

Vielleicht kann der freigesetzte Chebli-Darsteller jetzt bei Spongebob anfangen, als Trompetenfisch. So könnte er wenigstens in der Branche bleiben:
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/3b/Atlantic_cornetfish.jpg

 

Kleines Ferkel
20.01.20
Seite 874

 

Toilettensucht, oh ja.
Die Alternative für Deutschland:
Einfach mal in die Hose machen.
Neulich im Kino sagt einer neben mir:
"Sagen Sie mal, haben Sie in die Hose gemacht?"
Ich: "Ja".
"Ja, Mann, dann gehen Sie doch raus!"
Ich: "Nee, ich bin ja noch nicht fertig".

 

Kevin muß mal
20.01.20
Seite 874

 

Die Argumentationslinie von Saskia Esken hier habe ich tatsächlich so oder so ähnlich schon mehrfach gehört.

Ich glaube, der Grat, sich an einer politischen Situation beruflich zu erfreuen oder sich gleich umzubringen, ist für einen Satiriker so schmal wie seit 80 Jahren nicht.

 

Kurt Nolze
20.01.20
Seite 874

 

Roberto Blanco war eben doch nicht nachhaltig: Zu wenig Hintergründler in Volksmusiksendungen. Krisensitzungen bei den ÖR.
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/wdr-tritt-giftige-debatte-los-deutscher-handball-soll-ploetzlich-zu-weiss-sein-67421256.bild.html

 

anamnesis
20.01.20
Seite 874

 

Um Jugendliche, aber auch andere vor der Toilettensucht zu bewahren, müssen Toiletten als solche unkenntlich gemacht werden, um den Trigger auszuschalten. Wie bei den Zigaretten können Schockbilder helfen, den Drang zu unterdrücken. Sterbende Toilettenbesucher, die Kinder zurücklassen, rütteln das Gewissen wach.

 

anamnesis
20.01.20
Seite 874

 

Der Chebli-Darsteller hat Chebli als Frau dargestellt, was ihm den Ruf des Rassisten zu Recht einbrachte. Chebl* muss so dargestellt werden, dass jeder ein Sternchen in den Namen schreibt, ohne dass man ihn darauf hinweisen oder ihn dazu zwingen muss. Ch*bli ist nur ein Beispiel für eine unrassistische Darstellung. Che*li darf nicht auf die Frau reduziert werden.

 

Kurt Nolze
20.01.20
Seite 874

 

Roberto Blanco war eben doch nicht nachhaltig: Zu wenig Hintergründler in Volksmusiksendungen. Krisensitzungen bei den ÖR.
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/wdr-tritt-giftige-debatte-los-deutscher-handball-soll-ploetzlich-zu-weiss-sein-67421256.bild.html

 

Tabus sind Grauzonen
20.01.20
Seite 874

 

SPD fordert Bon-Pflicht für Toilettenbesuche.

 

Kerle
20.01.20
Seite 874

 

War heute auf Youtube, um ein Video anzusehen. Vor dem Video lief ein Werbestreifen, weiß nicht worum es ging, aber plötzlich tauchte darin Elton John auf, in seinem aktuellen Aggregatzustand. Obwohl ich sofort und mit blitzartiger Geschwindigkeit den Browser schloss, kann ich nur hoffen, dass keine bleibenden Schäden eingetreten sind. Doch ich fürchte, dass niemand diesen Anblick unbeschadet überstehen kann.

 

Kleiner Pippimann
20.01.20
Seite 874

 

Es ist überfällig, dass Tabuthema der Toilettensucht öffentlich zu machen.

Ich selber laboriere seit meinem 3. Lebensjahr unter diesem Leiden, welches im fortgeschrittenen Alter nicht nur nicht abnimmt, sondern vor allem Nachts immer heftiger wird!

Eine Schande, dass Menschen wie ich trotz dieser schweren Beeinträchtigung keine Erwerbsminderungsrente bekommen sondern sich weiter in die Arbeit schleppen müssen, wo sie gemobt und von Vorgesetzten deswegen schikaniert werden.

Erst mit einem Bundeskanzler Robert Habeck wird dieses Unrecht Vergangenheit werden, deshalb unbedingt grün wählen!

 

          Seite 3638          




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8. Mai 2026

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Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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