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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1863 


          Seite 3637          

Sehr kluger Leser
21.01.20
Seite 874

 

Exakt daran leiden bei ard + zdf doch ALLE.
Seit Jahren.

 

Die Welt teilt mit...
21.01.20
Seite 874

 

... "Plasberg leide an einem temporären Ausfall des rechten Gleichgewichtsorgans". Watt et all jibt, saacht de Kölner.

 

Dr. Sommer
21.01.20
Seite 874

 

TV-Moderator Frank Plasberg ("Hart aber fair") fällt wegen Krankheit länger aus. Er leidet am Schwindel.

Wir wünschen gute Besserung!

 

Gretas 12. Jünger
21.01.20
Seite 874

 

@Tasche

"es ist aber ungewiss, ob es für homosexuelle Mitbürger, egal welcher Hautfarbe, schmeichelhaft ist, mit flugunfähigen, plattfüßigen und dicklichen Vögeln verglichen zu werden."

Also Volker Beck und Jens Spahn würden sich über so einen Vergleich sehr freuen.

 

Tasche
21.01.20
Seite 874

 

faz.de vermeldet:
„Interview mit Zoologe: „Homosexuelles Verhalten ist in der Tierwelt weit verbreitet“. Fortpflanzung ist nicht der einzige Grund für Sex. Ob Löwen, Affen oder Pinguine – die Wissenschaft hat schon bei Hunderten Arten die gleichgeschlechtliche Liebe gut erforscht.“

Ich entnehme dieser zoologischen Meldung, das Schwule sich wie Tiere verhalten. Schön und gut, doch fürchte ich, hier droht Traumatisierung, z. B. bei schwulen Schwarzen, wegen des Vergleichs mit Affen. Ob dies andererseits kompensiert wird durch den Vergleich mit schwulen Löwen, sei dahingestellt. In der Mitte der Prestigeskala dann die schwulen Pinguine, es ist aber ungewiss, ob es für homosexuelle Mitbürger, egal welcher Hautfarbe, schmeichelhaft ist, mit flugunfähigen, plattfüßigen und dicklichen Vögeln verglichen zu werden. Vielleicht sollte man im zoologischen Homosexuellenvergleich all diese Tiere weglassen und stattdessen Beispieltiere verwenden, die eindeutig ein sowohl hohes als auch harmloses Prestige genießen, z. B. Wombats. Dann könnten Zoologen mit ruhigem Gewissen verkünden: Homosexuelle verhalten sich wie schwule Wombats. Dagegen könnte niemand etwas einwenden.

 

Dummer Leser
21.01.20
Seite 874

 

Fordert A.Hofreiter jetzt die <>-Regierung zur Nachtarbeit oder zur Nacktarbeit auf?

 

Grobkorn
21.01.20
Seite 874

 

-das Granulat
Die Dingens von den Grünen und noch so einer von denen der mir gleich wieder einfällt haben in einer gemeinsamen Erklärung erklärt, dass das jedenfalls so nicht geht und weniger mehr wäre. Dies umzusetzen sei Aufgabe aller Demokraten, die sich dem Kampf gegen rechts und für mehr sanity verpflichtet fühlen, weil sie sonst nämlich selbst rechts wären.
Wer wollte da widersprechen!

 

Steven Cybert
21.01.20
Seite 874

 

Reichspräsident Anton Hofreiter fordert Bundesregierung zur Nacharbeit am Kohleausstieg auf +++ Danach ernennt er Angela Merkel zur Führerin und Reichskanzlerin.

 

Örtlicher Typ
21.01.20
Seite 874

 

War schon am Jubeln, als ich las: "Grüne Zone - Erneut schlagen Raketen ein..."

Aber es war leider in Bagdad ...

 

Augen
20.01.20
Seite 874

 

+++ Milka verpackt ab nächsten Montag alle seine Schokoladetafeln in echtes Kuhleder. So will der Konzern mehr Glaubwürdigkeit im Leder-Segment erreichen. +++

 

          Seite 3637          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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