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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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zu Seite 1863 


          Seite 3636          

karl arsch, spigl-Chefeinpeitscher
22.01.20
Seite 875

 

Rotfront, faktenschaffende Mediengenossen!
Es gilt folgende Sprachregelung:
Wenn einer sagt, Greta sollte erst mal die Hauptschule zu Ende machen, ist das HASS.
Wenn einer singt, 'das Messer in die Journalistenfresse', ist das Liebe und seine Musik wird vom Bundespräsidenten empfohlen.
Wenn einer musiziert, 'Advent, Advent, ein Bulle brennt', wird er bzw. sie Justizminister.
Alles klar?

 

Oxfam-Kulturanthropologe
22.01.20
Seite 875

 

Spendet für Oxfam, Genoss.. äh Leute!
Damit wir uns nicht immer nur mit den billigen Nutten aus Haiti vergnügen müssen.

 

Bruce Springsteen in Weißensee
22.01.20
Seite 875

 

Ja, ich erinnere mich noch genau: es war ein Samstag im frühen Spät-Sommer und ich war dabei!
Ein unvergeßlicher Tag: nach dem Konzert war die Kleine vom Spartakusbund so heiß, ich habe sie gepflückt wie eine überreife Pflaume.

Ja, wie gesagt, ein unvergeßliches Konzert. Und wer auf Bruce Springsteen steht, hatte sicherlich auch viel Spaß.

 

Gretas 12. Jünger
22.01.20
Seite 875

 

Die neue Oxfam-Studie ist ja auch feministisch und fordert, dass viel mehr Frauen auf der Welt arbeiten gehen.

Das ist natürlich auch im eigenen Interesse der Organisation. Dadurch haben Oxfam-"Entwicklungshelfer" viel mehr Auswahl bei Nutten. Die Berufsbildung von Frauen unterstützt Oxfam dann dadurch, dass natürlich bevorzugt Minderjährige gebucht werden.

https://www.welt.de/newsticker/news1/article173739265/Prostitution-Oxfam-Ehemaliger-Haiti-Chef-gab-Umgang-mit-Prostituierten-zu.html

 

Oxfam-Studie
22.01.20
Seite 875

 

Extremem Reichtum steht große Armut gegenüber – darauf macht Oxfam nicht zum ersten Mal aufmerksam. Doch laut der Studie der Entwicklungshilfeorganisation gab es im vergangenen Jahr eine weitere Konzentration der Vermögen an der Spitze. Zum Beispiel gehört der SPIEGEL, ein Magazin was von ca. 100 Millionen Deutschsprechenden gelesen werden könnte, nur 20 Redakteuren. Ähnlich beim Süddeutschen Beobachter oder bei der ZEIT.

Zeit, dies zu ändern! Medienrevolution jetzt!

 

Hamburger Abendblatt (SPD)
22.01.20
Seite 875

 

Zahl der Attacken auf Mandatsträger ist 2019 gestiegen. Es fehlt nicht nur an Schutz, sondern auch an Respekt für Kommunalpolitiker.


Unterschrift: Spurensicherung in Köln: Mitten auf dem Wochenmarkt wurde Oberbürgermeisterkandidatin Henriette Reker im Oktober 2015 bei einer Messerattacke verletzt – seither ist die Gefährdungslage eher noch dramatischer geworden.

"eher noch dramatischer"!

 

Dr. Sommer
22.01.20
Seite 875

 

Die unumstrittene TV-Moderatorin Tanja Halali fällt ebenfalls wegen Krankheit länger aus. "Es wurde eine ungewöhnlich starke Verlängerung der Nase festgestellt", sagte eine Expertin dem ZZ-TV-Health-Redaktionsnetzwerk. Dieses Phänomen der sogenannten "Pinnochio-Nase" tritt in jüngster Zeit vermehrt bei TV-Kulturschaffenden auf.

 

Dann
21.01.20
Seite 874

 

Stand: 21.05 Uhr / Lesedauer: 3 Sekunden

Das löst Irritationen aus.

 

Grobes Korn
21.01.20
Seite 874

 

- das Granulat
Plasberg leidet am Schwindel? Da kann man doch nur den guten Rat geben: Immer schön bei der Wahrheit bleiben, denn: Ehrlich hat den längsten!

 

Kampf gegen Rechts - total, brutal, final!
21.01.20
Seite 874

 

"Plasberg leide an einem temporären Ausfall des rechten Gleichgewichtsorgans, teilte die ARD am Dienstag mit" - couragierter Haltungsjournalist mit gleichgeschalteter Bestnote.

Da hat sich der Kampf gegen Rechts schon so perfekt somatisiert, dass das RECHTE Gleichgewichtsorgan ausfällt! Wenn das mal nicht das Bundesverdienstkreuz 1.Klasse wert ist!

 

          Seite 3636          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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