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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 3635          

Ghostwriter
23.01.20
Seite 875

 

Zum ersten Mal tut Chebli was Sinnvolles.
Bestimmt wird's ein libanesischer Analphabet.
Sie sollte das Kind Kevin Mohammed Kühnert nennen.

 

Neugier
22.01.20
Seite 875

 

"Sawsan Chebli erwartet ihr erstes Kind."

Ah, uns wird ein neues Wurzelmigrantenkind mit (zweifellos) supersüßen Kulleraugen geschenkt. Die Rente ist gesichert, alles andere auch. Und falls demnächst doch noch der 3. Weltkrieg ausbrechen sollte, wird danach dieses Wurzelmigrantenkind zusammen mit zahllosen anderen deutschen Wurzelmigrantenkindern für ein neues deutsches Wirtschaftswunder sorgen, so wie die Türken in den 50er Jahren. Was will man mehr.

 

Gute Chancen
22.01.20
Seite 875

 

Geht es um Rekultivierung ?

 

Ein freudiges Ereignis
22.01.20
Seite 875

 

Es gibt sie eben auch, die schönen Nachrichten des Tages, und gerade die rechtspopulistische Haß- und Hetze-Leserschaft der ZZ sollte sich einfach mal bei so einem wundervollen Ereignis mitfreuen:

"Sawsan Chebli erwartet ihr erstes Kind. Die 41 Jahre alte Berliner Staatssekretärin habe "nicht mehr damit gerechnet", verriet sie einer Boulevardzeitung."

 

Honka-Hilfe
22.01.20
Seite 875

 

@ Samse Tschebli,
das hat seine Richtigkeit, dass Sie nicht auf die Seite gelangen, weil die Seite automatisch das ethnische Milieu ausfiltert - Zugang nur für Biokartoffelinnen. Ja wissen Sie, wenn man Professor Honka heißt, kann man sich über so manches hinwegsetzen, das ist das Schöne daran; ich mag eben keine olivfarbenen losen Beine. Aber auch dafür gibt es bestimmt irgendwo Liebhaber.

 

Donald Trumpf
22.01.20
Seite 875

 

Im ersten Brast - mit Verlaub - Herr Habeck, Sie sind ein ... Ignorant!

 

Samse Tschebli
22.01.20
Seite 875

 

Hallo Herr Professor Honka, ich habs versucht, aber die URL führt nur auf "Browser kann die angeforderte Seite nicht finden". Kann ich mich auch per Interview vorstellen?

 

Honka-Hilfe
22.01.20
Seite 875

 

Liebe ZZ-Leserinnen,
mein Name ist Fritz Honka, ich bin Professor der Pathologie in der Uniklinik Kaiserslautern. Ich suche für wissenschaftliche Experimente weibliche Versuchspersonen, die bereit sind, sich selber das Bein knapp unterhalb des Knies abzusägen (nach Einnahme von zwei Ibuprofen natürlich, dann spürt man kaum etwas). Dafür zahle ich 300 Euro. Weitere 300 Euro zahle ich, wenn die weibliche Versuchsperson sich danach das Bein selber wieder annäht (im Kreuzstich). Ich schaue via Skype zu und gebe ggf. Tipps, damit alles ordnungsgemäß vonstatten geht. Keine Bange, es wird keine Narben geben. Bewerbungsformular unter www.professor-honka.de.

 

Steuern
22.01.20
Seite 875

 

SPD will Schöpflöffel verbieten. Es gehe nicht an,
daß der normale Bürger etwas abschöpfe, ohne daß
das steuerlich erfasst werde. Messer hingegen könnten steuerlich begünstigt werden, schon um
nicht rassistisch zu erscheinen.

 

Sehr kluger Leser
22.01.20
Seite 875

 

Ja, die 'Spirale der Eskalation' - zu schön.
'Wie ein Pfeil fliegt sie daher,
als ob sie selber einer wär'.

 

          Seite 3635          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

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Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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