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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 3633          

Nota bene
23.01.20
Seite 876

 

Gemäß Merkels Klimavorgaben wird Esken ohnehin
keine Frau bleiben können !

 

Marcel Reich-Ranitzki
23.01.20
Seite 876

 

Thomas Mann verrät posthum: "Meinen Roman "Der Zauberberg" hat Frau Merkel geschrieben". Deutsche Journalisten sind begeistert.

 

Katrin Göring-Goebbels
23.01.20
Seite 876

 

Wenn meine Führerin spricht, fühle ich mich gleich zu Hause.

 

Der Zauber von Davos
23.01.20
Seite 876

 

Merkel kündigt Exkarnation an.

 

Richter
23.01.20
Seite 875

 

--- Das zeitgenössische Kurzgedicht ---

Die Embryos von heute
sind die Klimaleugner von morgen
sind die Omasäue von übermorgen
sind die Omanazis (verstorben).

 

Schloch
23.01.20
Seite 875

 

Hab wieder eine Rede gehalten.
Gegen die Geister der Vergangenheit, die man nicht ruhen lassen kann.

Eigentlich logisch; sonst hätte ja niemand die Rede halten können.

 

Sawsan Chebli ist...
23.01.20
Seite 875

 

"... gereizt, irrational, übellaunig ..."

Und wo ist der Unterschied zu vor der Schwangerschaft?

 

Wahnsinn
23.01.20
Seite 875

 

Neulich versicherte die FAZ:
„Fünf Jahre nach der Abtreibung überwiegt Erleichterung. Eine große Mehrheit der Frauen, die abtreiben, ist fünf Jahre später zufrieden mit ihrer Entscheidung. Das fand eine amerikanische Studie heraus. Eine deutsche Medizinerin erklärt, warum sie relevant ist.“

Ja ja, relevant, sehr relevant.

 

die lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur
23.01.20
Seite 875

 

.... ist erfolgreich abgeschossen und das SPD-Werk gründlich verrichtet!

Ralf Stegner hat bereits auf Twitter seine Erleichterung bekanntgegeben:
"Gut dass wir uns nicht länger für die törichten, dumpfen und rechten Sarrazin-Ergüsse zu Flüchtlingen, dem Islam oder anderen Geschmacklosigkeiten rechtfertigen müssen!
Die Entscheidung war überfällig.
Die SPD stand und steht für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität!"

Der Haßverbrecher Sarrazin ist endlich besiegt, bitte mal Alle aufstehen: lasst uns nun an diesem historischen Tag gemeinsam die INTERNATIONALE singen!!!!

 

Der Schwäbische Bote
23.01.20
Seite 875

 

Götterdämmerung im Südwesten. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff, der grüne Umweltzerstörungs- und Windradminister Untersteller hört auf. Das klingt wie ein Hilferuf: "Ich will mit 64 Jahren noch etwas anderes machen". Übersetzt: "Ich brauch mehr Geld, liebe Genossen der Wind- und Sonnenindustrie, macht mal einen Chefposten frei."

Jedenfalls: Die Weltenrettung vor dem Hitzetod findet ohne Franzl statt.

Die Rotmilane und Störche im Ländle feiern heute eine große Partei. Wird die ZZ live berichten?

 

          Seite 3633          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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