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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1827 


          Seite 3626          

Poeta nocturnus
17.09.19
Seite 820

 

Der Fall Grönemeyer im Überblick.

Ein junges Arschloch ward zum Star,
just weil's ein junges Arschloch war:
Es bräunte prächtig Buchheims "Boot".
Dann kam der Abstieg: Es ward rot.

 

Kevin muß mal
17.09.19
Seite 820

 

Sie lesen zu viel Bento, Herr Zeller.

Das kachelt zwar, tut aber auf Dauer nicht gut.

 

Kevin muß mal
17.09.19
Seite 820

 

Moag koa Sozi-Quotz'n net,
san mir alleweil zu fett.

 

Poeta nocturnus
17.09.19
Seite 820

 

Die Quotze aus bayrischer Sicht.

Langt zum Schnackseln dir a Quotz'n,
gehst am besten zu die Soz'n.
Wuist was G'scheides vor die Flint'n,
wirst's bei dena g'wiß net find'n.

 

Kevin muß mal
17.09.19
Seite 820

 

Unfassbar!

Eine neue Seite in der ZZ und ich habe schon wieder das Bedürfnis, "ARSCHLOCH!" zu schreien.



Bin ich jetzt nicht mehr normal?
Oder das Arschloch?

 

Habermas
17.09.19
Seite 820

 

Eine Rede von Grönemeyer verstehe ich genau so wenig wie eine von Hitler.

 

Sex sells
16.09.19
Seite 820

 

Als ich das statement von Frank-Walter St. las ("Das Wir diktiert"), dachte ich: 'was für'n Scheiß labert das Arschloch schon wieder?!!!'.

Wie ich der aktuellen Ausgabe von BLÖD entnehme, hat Frank-Walter St. dann aber weiter gesagt: "Jeder Gutmensch, der meine Aussage liked, bekommt eine aufblasbare Gummipuppe der Daniela Katzenberger".

Na also, was für'n Angebot, natürlich bin ich dabei! Ich mag solche rächtspopelistischen Blogs wie die ZZ sowieso nicht.

 

Besoffen
16.09.19
Seite 820

 

faz.de vermeldet:
„Abgeschobenes Ehepaar aus Iran: „Niemand versteht, warum sie weg müssen“.“

Wer ist niemand?

 

Leser
16.09.19
Seite 819

 

..also wenn der grönemeyer bei dem konzert gerufen hätte: "da vorne, der in der zweiten reihe mit dem blauen Hemd, der hat AfD gewählt...." was dann passiert wäre...aber da denkt man besser nicht dran....

 

Dümmerer Leser
16.09.19
Seite 819

 

Nein, nein, gerade wenn sie nicht so aussehen, sollte man sie so nennen, denn der Qu werden sie sich bemächtigen und eine otze haben auch die.
O.K. die Assoziation derer ist nicht anregend, insofern eine Teilzustimmung.

 

          Seite 3626          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Februar 2026

Bis zu einer Neuauszählung muss der alte Bundestag weiterarbeiten
Kommt die Neuauszählung der Bundestagswahl und wird sie das Parlament verändern? Diese Gefahr besteht, weil sie aktiv geschürt wurde, und mit ihr das Risiko, dass das Ansehen des Parlamentes als rechtmäßig gewählte Volksvertretung Schaden nimmt. Dies wäre ein verheerendes Zeichen für die Signale. Die Lösung kann nur sein, dass der alte Bundestag weiteramtiert, bis die Klärung Gewissheit bringt und Druck von der Demokratie nimmt.

Experten: Durch gemachten Klimawandel steigt die Gefahr der Ausbreitung von Riesen-Amöben
Es klingt wie das Horror-Szenario zum Schock-Drehbuch eines Gruselfilms, ist aber bittere Prognose. Das immer wärmer aufgeheizte Klima und die damit einhergehenden Schneefälle finden Riesen-Amöben ein Wetter vor, das zu ihrem Biotop passt und ihre Ausbreitung begünstigt. Ob es die EU schafft, durch schnelle und effiziente CO2-Bepreisung die marktwirtschaftlichen Anreize zu schaffen, dass die Amöben sich andere Regionen suchen, muss auf den Prüfstand. Auf dem Teller landen können die Organismen wegen Ungenießbarkeit leider nicht, denn sie wären nicht vegan.

Städte schlagen Alarm: Geld reicht nicht für Klassenkampf
Das Geld ist alle, das ist keine Neuigkeit. Nun aber sind auch die Schuldentöpfe leer, so dass die Förderung des Klassenkampfs auf der Kippe steht. So jedenfalls stellen es die Städte und Gemeinden dar, wenn sie begründen, warum sie mehr Geld vom Bund brauchen. «Bei den Reichen ist noch Geld», ließ Lars Klingbeil durchblicken.

Kanzler mit klarer Aussage: «Was inakzeptabel ist, führen wir aus als großes Zugeständnis an die SPD, um unsere Verhandlungsbereitschaft zu untermauern»
Friedrich Merz hat Arbeitsplatzverluste und Wirtschaftsschwächung als inakzeptabel bezeichnet. «Es gibt aber auch ein Übermorgen, und da zeigen wir unsere Bereitschaft zu gemeinsamen Kompromissen, um zu gemeinsamen Lösungen zu gelangen, und das geht nur im gemeinsamen Vertrauen», sagte er der ZZ.

Kritik: Olympiateam nicht divers
Olympische Spiele sind das Zeichen für die Vielfalt, mit der sich jedes Land präsentiert. Was das angeht, kommt unsere Menschschaft nur auf schwache Punkte. «Unsere Weltoffenheit wird nicht abgebildet», kritisiert Niete Jetzard, und das zu Recht, wie die Sportreportenden finden.

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