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@Dann
Nachdem der Harnstoff-Zusatztank (der zum reinpinkeln) des T34 von den Besatzungen schon mal mit dem Trinkwassertank verwechselt wurde, ging bei Kursk dann alles schief: es gab nicht einmal Meßgeräte um die Überschreitung der Feinstaubgrenzwerte zu ermitteln. Die Panzerschlacht hätte mutmaßlich überhaupt nicht stattfinden dürfen!
Wirtschaftsminister Peter Altmaier tief bestürzt: "NRW-Ministerium will Reitverbot für übergewichtige Karnevalisten"
Das Land Nordrhein-Westfalen reagiert auf Debatten über Pferde in Karnevalsumzügen: Das Landesumweltministerium hat Leitlinien für Behörden und Vereine erstellen lassen, die „einen größtmöglichen Schutz der Pferde und die Sicherheit von Beteiligten und Zuschauern“ gewährleisten sollen. Dazu gehören ein Handyverbot, Dopingkontrollen und ein Verbot von übergewichtigen Reitern.
"Ich war noch nie gedopt, auch wenn meine Reden zur Energiewende auch von einem Karnevalisten hätten gehalten werden können. Das trifft mich sehr. Das Verbot kommt einem Berufsverbot gleich", so Altmaier zur ZZ-Cavalry in einem Hintergrundgespräch bei Glühwein und Pferdeäpfeln am Kamin. "Niemand kann von einem Politiker verlangen, gescheidt daher zu reden."
Die DFB-Legende Rainer Calmund pflichtete seinem Sparingspartner bei.
Der sensible Umgang mit Räubern, Kuhjungen und Indianischen Indigenen verlangt von unseren Sprösslingen eine kultursensible Kostümierung als Finanzbeamte, Biolandwirte und Kulturredakteurinnen (m/w/d).
Tichy hat auch schon so eine Maske auf (siehe Spaet-Nachrichten vom 28.Januar). Ich weiß aber nicht, ob er Erster war. Und das war auch nicht in einem China-Restaurant, sondern nicht mal in einem Zug-Restaurant. Und auch keine Karikatur. Aber sonst passt alles haargenau.
Nur mal so am Rande und aus aktuellem Anlass, aber auch der russische T-34 war ein ziemlicher CO2-Produzent, ganz abgesehen von der riesigen Rußfahne, die der hinter sich herzog, vom fehlenden Kat mit Harnstoffeinspritzung (AdBlue) ganz zu schweigen. Gut, diese Mängel haben damals keinen gekümmert, z. B. bei der Panzerschlacht von Kursk ´43, aber dadurch wurde es ja nicht weniger klimaschädlich. Wir sehen ja, was wir heute davon haben, und die Korallen vor Australien leiden ja sogar doppelt darunter, einerseits der alte CO2-Überschuss und andererseits die Rauchschwaden von den Bränden.
+++dpa meldet+++
Steineimer-Foto der ZZ zum Pressefoto des Jahres 2020 nominiert+++Internen Verlautbarungen der Jury zufolge seien "intellektuelles Schwergewicht, moralische Griffigkeit und kompakte Haltung des Staatsoberhauptes auf unnachahmliche Weise auf den Punkt gebracht" worden+++
Gratulation!
@Kevin muß mal - würde sie zu gerne in ihrem Karnevalkostüm sehen. Vielleicht kann die ZZ eine Sonderseite mit kostümierten Lesern einrichten, da kämen bestimmt jede Menge Neger, Tunten, Frauenmörder, Indianer usw. zusammen!
Ich selber gehe dieses Jahr übrigens als VOLLIDIOT. Dazu brauche ich mich gar nicht verkleiden, als Vollidiot darf jeder gehen, der mal Merkel gewählt hat. Und 2005 habe ich sie gewählt, bin sozusagen waschechter Vollidiot der ersten Stunde!
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8. Mai 2026
Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.
EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.
Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.
Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.
Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.