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Brexit:
Was machen wir mit den aufmüpfigen Schotten und Nordirland
Schottland besetzen.
Die Highländer haben schon immer gegen die Engländer verloren. Trotz Braveheart. :-)
Das schottische Parlament auflösen,
"Maria Stuart, die aktuelle“, entsprechend behandeln.
Alternativ, oder noch dazu alle Subventionen nach Schottland streichen. Sollen sie von ihrem Torf, Schafen, Fischen und Whisky leben. Erdöleinnahmen ins englische. Englische Ingenieure und Arbeiter haben die Erdölfelder erschlossen!
Undankbares Gebirgsvolk!
In Nordirland, die überzeugten Briten nach England/Wales evakuieren.
Nach verbrannter Erde, den traurigen katholischen Rest den Iren übergeben.
So wird geherrscht im Empire! :-)
Coole Seite!
Ich weiß immer nicht, ob zum Flitzen Nackigsein essentiell dazugehört, oder ob Flitzer völlig frei sind in der Wahl ihres Outfits. Mal schaun, ob ich im Web irgendwas zum Dresscode von Flitzern finde. Diese Frage beschäfigt mich nämlich schon seit Jahrzehnten immer dann, wenn das Wort Flitzer in den Medien fällt oder wenn einer durchs Bild saust.
welt.de vermeldet:
„Grüne verhindern Vollverschleierungsverbot an Kieler Uni. Seit einem Jahr kämpft die Kieler Uni darum, das Tragen von Burka und Nikab in ihren Lehrveranstaltungen zu untersagen. Jetzt haben Schleswig-Holsteins Grüne endgültig Nein gesagt.“
Das finde ich gut, erstens wegen der Religionsfreiheit und zweitens wird man so als Dritter nicht behelligt durch all die von den Haltern verabreichten Gesichts- und Oberkörperhämatome, die so manche verschleierte Frau mit sich herumträgt. Ja nun, andere Religionen, andere Sitten, aber so viel Toleranz muss sein, das auszuhalten. Als Ästhet bin ich trotzdem froh, diese blauen Flecken nicht sehen zu müssen, außerdem geht es mich nichts an. Abgesehen davon langweilt es mich auch.
wie konnte das nur passieren.... 01.02.20
Seite 879
@Kevin muß mal
Eine wirklich schöne Zeichnung und mein aufrechtiges [sic] Beileid an Alle, welche auf diesem Kahn in den Untergang stürzen müssen.
Und täuschen mich meine altersschwachen Augen oder ist es tatsächlich ein noch nicht so lange hier lebender Schutzbedürftiger, der da am Bug kniet und zu der hölzernen Gallionsfigur schreit: 'Ficke, Ficke!'?
Der arme Mensch, kam er doch nicht in den Genuß meiner kulturell hochwertigen Ausbildung, die mich lernen ließ:
"Manche meinen, lechts und rinks kann man nicht velwechsern. Werch ein Illtum!"
Es war eben doch nicht Alles schlecht mit dem miesen Stück Scheiße Deutschland!
Spiegel.de vermeldet:
„Jeder Vierte ist betroffen. Was gegen Mundgeruch hilft. Menschen mit übel riechendem Atem merken meist nicht, wie sie ihr Umfeld verpesten - dabei könnten sie den Gestank ganz einfach loswerden.“
Ja klar, indem sie sich umbringen, Problem gelöst.
@HEIJN
Der Habeck "kam" dreimal täglich im NDR?
Note 5 wegen mangelhaftem Deutsch!
Aber Schwamm drüber, vorläufig kommt der Habeck im NDR nicht vor; die haben alle Hände voll zu tun mit dem Kahrs, der ihnen die Bude einrennt, um es salopp zu sagen.
wie konnte das nur passieren.... 01.02.20
Seite 879
Nicht nur der Brexit ist völlig überraschend vollzogen, nun ist auch noch völlig überraschend und gänzlich unerwartet das Impeachmentverfahren gegen den Irren im Weißen Haus gescheitert:
"Im Impeachment kassieren die Demokraten eine bittere Niederlage" titelt WeltOnline.
Was für ein schrecklicher Tag für die couragierten Qualitätsjournalisten samt ihren fundierten Qualitätsanalysen!
Antwort: Dass die Niederlage bitter ist, stimmt ja wohl.
WeLT: "Die Ära Großbritanniens als Mitglied in der Europäischen Union ist zu Ende. Was das Land künftig darstellen will, weiß es selbst nicht recht – es soll nur etwas Neues sein. Doch der Brexit könnte der Anfang vom Ende sein."
Es stellt sich die Frage, welches Ende nun zuerst eintritt - der Untergang Großbritanniens oder der Hitzetod der Erde. Unsere Modell sind noch unentschlossen, wo die Kipppunkte liegen. Unsere Glaskugel "iGreta" rechnet Tag und Nacht.
@Genealogischen Handbuch des Grünen Landadels: Ja ich erinnere mich noch genau an jene Zeit, in der Habeck nur dreimal am Tag im NDR kam. Es gab damals die Habeck-Lotterie, die aus zwei Teilen bestand: Zuerst musste man vorhersagen, wie oft er in den NDR-Nachrichten erwähnt wurde pro Tag, und dann musste man seinen Titel noch richtig erraten. War eine coole Sache.
Seite 3618
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8. Mai 2026
Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.
EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.
Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.
Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.
Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.