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Anlässlich der 1000. Leserbriefseite wird uns hier doch wenigstens 1 Wort der Kritik gestattet sein: Urrmpsst.
Will sagen: Die meisten Briefe sind gar nicht so unübel. Das mag an deren Schreibern liegen.
Und an Herrn Zeller.
Dass er schöne Bilder malt, finden wir gut.
Dass er dazu auch noch witzige Texte verfasst, finden wir Klasse.
Satira continua!
Schock: Ein örtlicher Gläubiger hat kürzlich herausgefunden, dass er über Ostern betrogen wurde. Er wollte eigentlich den Ostergottesdienst mit Bischof Bedford-Blitz im Netz streamen, geriet aber aus Versehen an ein Video vom Bundesparteitag 2019 der Grünen. Mit der üblichen bußfertigen Zerknirschung feierte er den vermeintlichen Klimagottesdienst an Ostern mit. Erst jetzt wurde er auf das Versehen hingewiesen, es war ihm an Ostern gar nicht aufgefallen. Jetzt sitzt der Schock tief und der örtliche Gläubige sucht Rat beim örtlichen ZZ-Psychologen.
Ich stimme @Hilde Mattheis dröhnend zu. Ein gutes Symbolbild bringt #Eskia viel besser rüber als so eine tüddelige Normalzeichnung, und ein geniales Symbolbild erfasst darüber hinaus die Dürftigkeit von #Eskias sog. Persönlichkeit bis hinunter ins tiefste Vakuum. Wenn man nämlich die Ideologien abzieht, bleibt von #Eskia genau das übrig, was auf Zellers Symbolbild drauf ist. Daher: genial.
Und was ist mit Walter? Auch da hat Hilde Mattheis recht! Ich fordere dringend ein Symbolbild des Versagers, gerne eines mit so Kuhaugen wegen der Weitsichtigenbrille, die macht so herrlich dumm!
Kontakte werden gesperrt, wo Menschen noch leben. Die suchen verzweifelt nach Mundschutzmasken, neuesten regierungsamtlichen Verlautbarungen zufolge nun doch nicht nutz- sondern alternativlos. Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier sorgen sich um das Wohl der schon länger und besonders um das der noch nicht so lange hier Lebenden. Elisabeth die II. redet mahnend auf die Reste ihres Volkes und ihres Premiers ein. Zur Bewältigung der Krise verlangt sie die eiserne Disziplin von ihren Britanniern, mit der sie selbst seit bald 94 Jahren allen Viren getrotzt hat. Der Papst müht sich als Spielmacher eines österlichen Geisterspiels im Petersdom ab, soweit die alten Füße ihn tragen. Seine Wasserträger halten coronabedingt Abstand. Und was will die Quasselstrippe von nebenan? Telefonieren. Unverstand dein Name sei Weib.
+++ Grüne wollen Kleinkobolde zur Arbeit zwangsverpflichten. Baerbock: „Es hilft nichts, denn wir brauchen die Energie, auch wenn es windstill ist. Und die erwachsenen Kobolde alleine schaffen es nicht. Die grüne Bundestagsfraktion wird daher beantragen, dass auch Kleinkobolde ab 6 Jahren bei Windstille mittels ihrer Koboldfähigkeiten die Windräder bewegen müssen. Unwillige und faule Kleinkobolde werden mit bewährten Maßnahmen zur Arbeit überredet. Zwar kann kein Mensch einen Kobold abstrafen, aber dafür haben wir Kobold-Kapos eingestellt, die erledigen das dann für uns. Also frisch ans Werk!“ +++
Wurden die beiden Darsteller in dem Steinmeier-Kostüm schon enträtstelt oder darf man noch weiterrätseln?
Der eine Promi ist auf jeden Fall Horst Lichter, den sehe ich ja jeden Tag bei Bares für Rares. Und der sieht so aus. Auf jeden Fall steckt da noch eine Quotenfrau in dem Kostüm drin. Jetzt auf Esken zu tippen, wäre viel zu einfach. Deshalb tippe ich mal auf die frühere... wie heißt die nochmal gleich... Pippi Langstrumpf-Expertin... jetzt hab ich's doch: Nahles, Andrea Nahles.
@Grobkorn: Völlig richtig. Anstand ist, wenn der Ständer ständig an bleibt. Meine Nachbarin sieht das genauso, die will jetzt tatsächlich das Abo. Und ich hab Anstand, also why not.
Ich meine, normalerweise halte ich erstmal eine Ständerlänge Abstand, aber in echten Notfällen bin ich eben flexibel.
Und FDP-Finanzexperten. Von denen hat sich jetzt
einer beschwert, es sei diskirminierend, daß in
der Steuererklärung noch immer von "Ehemann" und "Ehefrau" die Rede sei und nicht von "Person A"
und "Person B".
Seite 3608
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3. Juli 2026
Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.
Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.
Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.
Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.
Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.