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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1887 


          Seite 3596          

Wladimir Iljitsch Coronast Uljnanov
27.04.20
Seite 917

 

Wirklich gefährlich ist der Coronismus!!

 

Prof. Raban Rübenreiber
27.04.20
Seite 917

 

Wie im neuen Werk unseres verehrten Kollegen Prof. Stefan Stirnkratzer, "Coronanzneigung, Coronasmus und Geschlecht", wohl für alle Zeiten letztgültig ostendiert wurde, ist die Obtinenz bzw. Adipiszenz eines sogenannten Coronasmus in der Tat vollkommen femipräsenzunabhängig. Hingegen ist der antigonale und obendrein ungleich fulgentere Feminasmus auf das Vorherrschen ausgerechnet jener Randbedingung angewiesen, die – Ironie der transphilosophischen Luminospektabilität! – dem Coronasmus prinzipiell abgeht, und die wir in Ermangelung eines besseren Heteronyms vorläufig als "Angewiesensein auf ein omniprävalentes Vorherrschen von Randbedingungen" insultieren sollten. Wir können also mit einiger Sekuresse sagen: Der Coronasmus, obwohl deutlich infulgenter, ist dem Feminasmus per se überlegen. Seinen Adipiszenten geht schlicht häufiger einer ab; er ist coronasmofrequenter, als ein Feminasmus jemals feminasmofrequent sein könnte – und ob er das überhaupt ist, steht in den sprichwörtlichen Sternen. Daher muss die Femipräsenzunabhängigkeit des Coronasmus als dasjenige verblüffende Submerkel eingestuft werden, das es realiter ist.

 

Dieter D. D. Müller
27.04.20
Seite 917

 

... ach ja, unser Professor: "Coronasmus" ist mal wieder echt klasse. Meine Coronanzneigung ist zwar nicht so hoch, glaubisch, aber hättisch escht nix gege Coronasmus. Brauchsdu kein Frau dazu, oder?

 

Dieter D. D. Müller
27.04.20
Seite 917

 

"Ey, isch mach disch Corona, verschdesdu?!" – das isse absoluta Höhäpunkt vom die Zella. Kriegisch escht Angst, wennisch hörä. Verschdesdu?

 

Medienanalyst
26.04.20
Seite 917

 

Yippie, heute bei Will war wieder Baerbock zu sehen... Sie dürfen wieder aus der Versenkung hervorkommen... Hofreiter beklagt sich: "Frau Will, wo blieben die Fragen zum Klima? So langsam verorten wir Sie bei der AfD!", sagte der sympathische Fraktionschef zu den Zeitungen von ARD und ZDF-Mediengruppe.

 

Bundesverband der Home Officers
26.04.20
Seite 917

 

Grüne für staatlich bezahlte Reinigungskräfte für das Home Office +++ "Nicht nur sauber, sondern porentief rein", so Frau Baerbock, "sollten unsere Home Offices sein, sonst kommt der Home Officer von der Arbeits- und Gesundheitssicherheit des Grünen Gewerkschaftsverbands."

 

Art
26.04.20
Seite 916

 

TV-Virologe Dr. Windig: „Meiner Meinung nach hatte das Coronavirus keinen Zwischenwirt, sondern ist direkt vom Penis auf den Menschen übergesprungen. Für 20 Millionen Euro Fördergeld pro Jahr ist mein Labor sicherlich in der Lage, dies zu beweisen.“

 

Alle
26.04.20
Seite 916

 

Wenn sie dafür zum Himmel aufsteigt...

 

Gut Informierter
26.04.20
Seite 916

 

@Alle: "Lieber Gott, erlöse uns endlich von <>.
Amen"
Ihrem Flehen schließe ich mich nur zu gerne an! ABER... aus stets gut informierten Merkel-Netzwerken habe ich erfahren, dass die Allerwerteste soeben als Quotenfrau in die Heilige Vierfaltigkeit (Ex-Dreifaltigkeit) aufgenommen wurde. Wird also wohl nix mit der Erlösung. In alle Ewigkeit Amen.

 

Praktisch
26.04.20
Seite 916

 

Wenn der Heiko eine Altmaier-Unterhose trägt,
kann er sie gleichzeitig als Mund-Nasen-Schutz
verwenden. Aber erst von der Wäscheleine abnehmen.

 

          Seite 3596          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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