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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1887 


          Seite 3593          

Karl Lagerbach
30.04.20
Seite 918

 

Wer eine Fliege trägt, hat die Kontrolle über seinen Kragen verloren.

 

GP
30.04.20
Seite 918

 

Das einzig Gute an Karl Lauterbach ist, dass nicht Ralf Stegner SPD-Gesundheitsexperte ist.

 

Femme fatale
30.04.20
Seite 918

 

@ Sache, Eilmeldung
Oskar Lafontaine: eine Welt ohne französisch,
französische Sprache-jamais

 

Sache
30.04.20
Seite 918

 

Eilmeldung:
+++ Über Nacht sind alle Franzosen am Coronavirus gestorben. Frankreich ist leer. Merkel: „Ich warte erst mal das Medienecho ab“. Seehofer: „Mein einziger Wunsch ist der Ministersessel, alles andere ist mir wumpe“. Maas: „Außenpolitisch macht das Verschwinden der Franzosen natürlich vieles einfacher“. Scholz: „Und viel billiger, ich wünschte, die Italiener…“. Gauland: „Ich werde morgen persönlich das Elsass und Lothringen besetzen.“ Von der Leyen: „Wieso gibt es eigentlich von Haarspraydosen keine Six-Packs?“ Kühnert: „Um die französischen Neger ist es schade, aber stattdessen können wir nun sämtliche verfolgten traumatisierten homosexuellen minderjährigen syrischen Neger nach Frankreich umsiedeln“. Spahn: „Ja, und dann machen wir einen fidelen Urlaub in Paris“. Söder: „Vorher war ich bloß ein schmieriges Würstchen, jetzt mit Corona bin ich ein starkes schmieriges Würstchen, also für mich hat es gelohnt, Franzmann hin oder her“. Lindner: „Ich konnte das Wort Croissant sowieso nie korrekt schreiben, aber nun ist das ja vorbei“. Baerbock: „Für die Frosch-Populationen ist das natürlich eine gute Nachricht“. Habeck: „Dann muss ich ja beim Begriff Grande Nation nicht mehr kotzen, sehr praktisch“. Der örtliche Linke: „Eigentlich wollte ich irgendetwas mit der Front National sagen, aber das passt jetzt nicht mehr und außerdem heißen die ja mittlerweile ganz anders, konnte ich mir aber nie merken.“ +++

 

Grobkorn
30.04.20
Seite 918

 

An die Zeichnungs-Redaktion: Soll das human sein?!

Die junge Nachbarin von schräg unten, sie ist ja mindestens 20, allerhöchstens 17, wahrscheinlich eher 19, jedenfalls liegt sie schier unmenschlich auf ihrem nackten weißen Bauch auf dem Teppich und kriegt kaum Luft und müsste sich deshalb endlich mal AUF DEN RÜCKEN!! drehen, oder muss meine Frau mir schon wieder die Aufblaspuppe bringen!!!

Antwort:
Das hat sie gemacht, aber da war die Sonne weg.

 

Dieter D. D. Müller
30.04.20
Seite 918

 

@Jensine Spahn, passen Sie bloß auf mit ihrem Mann! Bei Corona ist es nämlich so wie bei Aids: Die Schwuletten sind viiiiel gefährdeter als die Normalos. Das kann ruck-zuck gehen, dass Ihr Mann Sie ansteckt. Überlegen Sie sich, ob Sie ihm lieber den Marsch blasen wollen, statt ihm einen zu blasen!

 

Herr Ganz.Schlauer
29.04.20
Seite 918

 

Was macht eigentlich Henry Maske ?

Antwort:
Vermutlich Maskenboxen.

 

Schaufeln
29.04.20
Seite 918

 

Bundesgesundheitsministerin Jensine Spahn teilte gestern einer Quelle mit: „Ich ging Anfangs davon aus, das Corona für mich ein Karrieresprung wird. Ich müsste bloß wie damals der olle Helmut sagen: „Alles hört auf mein Kommando“ und dann meine Befehle oberleutnantmäßig hervorschnarren. Aber erstens bin ich kein Helmut, zweitens war ich nie Oberleutnant und drittens habe ich mich nicht getraut zu sagen „Alles hört auf mein Kommando“, weil alle anderen sich dann bestimmt kaputtgelacht hätten. Übrigens, kann mir jemand vielleicht eine Atemmaske leihen? Ich bekomme nämlich selber keine, und mein Mann auch nicht, obwohl der dafür gestern 3 Stunden bei Roßmann angestanden hat, weil der gehört hat, die hätten Lieferung gehabt. Aber als er endlich drankam, war schon alles alle.“

 

ZZ-Leser
29.04.20
Seite 918

 

Die Zeichnung finde ich so super, dass ich sie mir gerade mal als 10x15cm Karte (mit Text "Unter strengen Auflagen - Tierparks öffnen wieder" und Copyright Zeller) für den Eigengebrauch ausgedruckt habe. Sieht super aus. Durfte ich doch oder?

Antwort:
Wir müssen zusammenstehen, darum ist hier alles open source (frei verwendbar).

 

ZZ-Leser
29.04.20
Seite 918

 

@Antwort: Wieso Satiere?
:-)

 

          Seite 3593          




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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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