Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Ulrich Gret-Hackenbart, Generalstaatsanwalt 09.10.19
Seite 828
@Ulrike Grave-Herkenrath, Richterin
Liebe Frau Kollegin, erst gestern bei einem Arbeitsessen im Bundeskanzleramt hat mir Frau Dr. Merkel versichert, wie erfreut sie sei, dass das Verfahren gegen den armen Kriegsflüchtling in ihren erfahrenen Händen liege.
Es dürfe nicht sein, dass eine kleine Unachtsamkeit beim LKW-Fahren eine erfolgreiche Eingliederung in unsere multiethnische Gesellschaft behindere. Ein Freispruch sei deshalb angesagt, auch um rächtspopelistischen Hassverbrechern keinen Vorwand für ihre bösartige Agitation zu liefern.
Im übrigen zeigte sich Frau Dr. Merkel erleichtert, dass die kompromitierenden Fotos, welche sie mit dem Professor zeigen, der ihr juristisches Staatsexamen durchgewunken hat, nicht an die Öffentlichkeit gelangt sind. "Gerade jetzt, wo Richterin Grave-Herkenrath sich für die schöne neue Eigentumswohnung so hoch verschuldet hat, würde eine Veröffentlichung dieser Fotos doch ein jähes Ende ihrer hoffnungsvollen Laufbahn bedeuten" darf ich unsere verehrte Frau Bundeskanzlerin zitieren.
Sie sehen, wir Alle stehen voll und ganz hinter Ihnen und sehen dem baldigen Abschluß dieses Verfahrens erwartungsfroh entgegen.
Mit kollegialem Gruß
Ulrich Gret-Hackenbart, Generalstaatsanwalt
Gell, Herr Staatsanwalt, wir zwei Gevattersleut haben genauso Jura studiert wie jene spd-Frau Hinz aus Essen.
Ulrich Gret-Hackenbart, Generalstaatsanwalt 09.10.19
Seite 828
In jedem Fall müssen die Fahrer der Fahrzeuge, die den LKW an der Weiterfahrt hinderten, wegen Nötigung angezeigt und bestraft werden.
Es gehört zum Allgemeinwissen, dass im Nahen Osten niemand an einer roten Ampel anhält. Die Generalstaatsanwaltschaft geht davon aus, dass es sich daher um ein rassistisches Hassverbrechen zum Nachteil eines unbescholtenen Syrers handelt, der seiner kulturellen Identität beraubt werden sollte.
Da mehr wie drei Autofahrer beteiligt waren, ermittelt der Staatsschutz jetzt wegen Bildung einer terroristischen Vereinigung. Ein Haftbefehl wurde erstellt, die Täter werden nach Entlassung aus dem Krankenhaus in U-Haft gestellt.
Ulrike Grave-Herkenrath, Richterin 09.10.19
Seite 828
Den Fahrer von Limburg sollte man kultursensibel wegen Falschparkens belangen.
Schuld ist der LKW-Besitzer, der nicht auf sein Fahrzeug aufgepasst hat.
Seenotrettungshofer bei Innenministertreffen in
Luxemburg untergegangen. Kann die ZZ ein Rettungsboot schicken ? Bayern würde ihn aber nicht
zurücknehmen wollen. Wäre Stelle als Junior-Influencer frei ? Könnte ja ohne Bild und Ton sein.
Antwort: Youtube hat noch freie Kanäle.
KGE, Hofreiter + die Klimaidioten 08.10.19
Seite 828
Die Erde stirbt den Hitzetod.
Lasst uns den Weltuntergang gemeinsam erleben.
Nächste Woche Freitag 20 Uhr in der H.-Böll-Stiftung, Berlin, Schumannstr. 8.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026
Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.
Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.
Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.
Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.
Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.