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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1935 


          Seite 3571          

Kähler Alexander (phenix, ARD)
29.11.20
Seite 1010

 

Im Witzelexikon Wikipedia steht über mich: "Kähler wird zu den bedeutendsten deutschen Fernsehinterviewern seiner Generation gezählt."

Kein Witz!

 

Kähler Alexander (phenix, ARD)
29.11.20
Seite 1010

 

Gestern hat mich die Weidel Alice einfach mitten im Interview lassen stehen, weil ich die Frage nach dem AfD-Sozialstaatskonzept als "sozialnationalistisch" formuliert habe. Dabei weiß die Weidel Alice nicht, dass ich ein Fehlersprach habe. Ich leide an lingualem Inversionismus. Ich wollte sie nur bedingt mit Hitler Adolf vergleichen, eher mit Goebbels-Göring Katrin. Und den Sozialnationalismus verlosenharm wollte ich auch nicht. Ich bin einfach nur Opfer der Panschereisprach meines Senders grünen geworden. Und ich habe mich auch nicht hochgeschlafen, damit da keine Gerüchte falschen aufkommen.

 

Tanja Halali
29.11.20
Seite 1010

 

Jubel in Mainz +++ Claus Kleber erhält den Ehrenpreis für Publizistik "Die Sirene von Mainz" 2020 +++ "Ich bin ein unumstrittener Fernsehprediger und freue mich über diesen von meiner Frau gestifteten Preis", so Kleber am Abend zur ZZ-Mediengruppe.

 

Steven Cybert
29.11.20
Seite 1010

 

Schock am Bahnhof Itzehoe +++ Zwei Jugendliche durch 15.000 Volt Atomstrom getötet +++ "Wir Grünen fordern die sofortige Stilllegung aller Atomkraftwerke. Schluss mit diesen Tötungsmaschinen", so die sympathische unumstrittene Sprecherin der Grünen Annalena Bockbier zur ZZ-Nuclea am Abend.

 

Poeta nocturnus
28.11.20
Seite 1010

 

So hat sie sich damals qualifiziert.

Einst ward ich heftig angegraben
von einer Tusse, derb und billig.
Wollt' mit ihr nichts zu schaffen haben,
doch ach: die Tuss' war h o c h s c h l a f w i l l i g .

Sie küsste meine Schnurrbartspitzen
und ging mir zügig an die Eier.
So kam's denn – wie in schlechten Witzen –
schon bald zu uns'rer Hochzeitsfeier.

 

Klon Dandur
28.11.20
Seite 1010

 

Wo hat Ramallah denn ihre Burka gelassen? Sie würde ihr gut zu Gesicht stehen.

 

Dieter D. D. Müller
28.11.20
Seite 1010

 

Sehr richtig, @Antwort@sehr kluger Leser. Das ist konsequent zu Ende gedacht. Wenn eine Frau, äh, Person (m/w/d) sich hochschlafen w i l l, aber vom Vorstand (m/m/m) abgewiesen wird – was dann? Dann herrscht keine #Chancengleichheit, und das geht gar nicht. Das kann man unmöglich so lassen.

Jetzt überlege ich nur noch, ob Ihre "generelle Kopulationspflicht" gegenüber "hochschlafwilligen Personen (m/w/d)" die einzig mögliche Maßnahme ist, oder ob es auch eine Nummer kleiner ginge, d.h. per Quote. Warum nicht auch das Hochschlafen quoten? Jede hochschlafwillige Person muss so und so oft rangelassen werden, bis die Quote erfüllt ist, und erst dann darf der Vorstand nach seinem eigenen Geschmack weitervögeln. Sofern er nach den ganzen Zwangsficks mit Schreckschrauben noch Bock hat – und das ist gottlob sehr unwahrscheinlich.

 

Antwort@sehr kluger Leser
28.11.20
Seite 1010

 

Diese Diskriminierung ist nur zu beseitigen durch eine generelle Kopulationspflicht der Vorstandsmitglieder gegenüber allen hochschlafwilligen Personen (m/w/d)

 

Arbeit
28.11.20
Seite 1010

 

Liebe Freunde, gerade in unserer rassistischen Zeit muss jeder Tag ein Tag der ´ranz sein. Andererseits, das muss klar sein, hört die ´ranz bei Coronaleugnern und netzwerkenden Querdenkern auf, die als Interface zum braunen Untergrund dienen, um dort mit schmutzigem Wasser ihre gesellschaftlichen Spaltpilze zu kultivieren.

 

Grobkorn
28.11.20
Seite 1010

 

An alle Quotenfrauen da draußen:
Ich bins leid!! Das Fass geht so lange zum Brunnen, bis es überläuft, und dann fallt ihr selbst hinein! Selber Schuld!!

 

          Seite 3571          




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21. Oktober 2026

BILD-Chefredakteurin entschuldigt sich für ihre Leser: «Dachte, wir hätten bessere»
Zeitungen können sich ihre Leser nicht aussuchen, deshalb haben viele Redakteure eine zu hohe Meinung von ihrer Leserschaft. Diese Erfahrung musste nun die Chefin der BILD-Zeitung machen. «Meine Haltung ist ACAB, das ist der Konsens unter Journalisten, aber nicht unter den Lesern, die zu meiner Verzeihung darauf hinwiesen, dass dieses Signal gekapert worden ist», sagte sie im ZZ-Pressedienst. Ob das ihre Position unter den Kollegen verbessert, darf bezweifelt werden.

Kultusminister teilen Sorge, Schülerproteste könnten sich gegen Deppinnensternchen, Indoktrination und Bildungsverfall richten
Investitionsstau an Schulgebäuden und Lehrermangel könnten zum Auslöser für ein Überschwappen der Schülerproteste führen. Aber was, wenn die Demonstrationen umgelenkt werden gegen Verursacher und Folgen der Bildungspolitik? «Dann sind wir echt am Hinterteil», paraphrasiert ein Vorsitzender der Kultusministerkonferenz im Hintergrundgespräch mit der ZZ.

Versehentliche Panne: Ausstieg aus Kohle und Gas gilt ab morgen
Durch ein Versehen in der Ausfertigung gilt die Dekarbonisierung in ihrer kompletten Form schon ab morgen. «Das war in dem Vorgang selbst eine Freudsche Fehlleistung, weil der Wunsch nach Klimaneutralität die Feder geführt hat, aber in der Relevanz für die Rolle der Bedeutung des klaren Zeichens ein mutiges Vorpreschen, um das uns der Rest der Welt beneidet», sagte Umweltminister Schneider zu Lars Klingbeil, der die frohe Kunde Friedrich Merz übermittelt. Die Verbraucher müssen sich auf wettergemäße Kleidung einstellen, für die es Beratungsstellen geben wird.

Erpressungsversuch oder nötiges Wachrütteln? ZDF droht, nur noch Hartmüll zu senden, wenn der Ruf der Rundfunkanstalten nicht besser wird
Der Intendant wagt sich mit einem ungewöhnlichen Schritt an die Öffentlichkeit. Um den Ruf des ZDF und der andren Sender ist es nicht zum besten bestellt, weil Verschwörungsfanatiker den Rundfunk in ein schlechtes Licht rücken wollen und teilweise damit auf Erfolg stoßen. «Wenn keine Trendumkehr zu verzeichnen ist, treten wir in den Qualitätsstreik», so der ZDF-Chef gegenüber der ZZ. Zuschauer erwarten, dass der Ankündigung Taten folgen. Wie lange es dauert, bis die Miesmacher einlenken, ist nicht abzuschätzen.

Es darf keine Zwei-Klassen-Enteignungen geben
Gerechtigkeit kennt keine Obergrenzen, aber auch keine Grenzen nach unten. Eigentum verpflichtet nicht nur, es ist Diebstahl, wenn es nicht im Gewahrsam von Menschen ist, die sich als Person und Träger einer Funktion für das Wohl und die Interessen der Allgemeinheit einsetzen. An diesen Prinzipien darf nicht gerüttelt werden, wenn es nicht wieder heißen soll, das waren nicht die wahren Richtigen, die eine bestmögliche Idee umgesetzt haben.

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