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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1826 


          Seite 3568          

Genosse Tiefensee zur Wahl
27.10.19
Seite 837

 

"Man kann das Ergebnis so lesen, wenn man die Mehrheiten zusammenzählt, daß die Menschen die
Fortsetzung von Rot-Rot-Grün wollen, okay, es fehlen
ein paar Prozentpunkte ...".
Wenn Stegner und Schwan das erfahren, werden sie
die nächsten SPD-Vorsitzenden, okay, es fehlen ein
paar Prozentpunkte ... .

 

Rammel-OH
27.10.19
Seite 837

 

Jetzt machen wir ganz demokratisch, wie man das von uns kennt, eine
sed-cdu-spd-grüne-fdp-Koalition.
Muss noch mal nachrechnen, ob das reicht.

 

noch ne Schippe drauflegen
27.10.19
Seite 837

 

Die e-mail-Bombe gegen Mike Mohring war einfach nicht überzeugend genug.
Für die nächste Wahl muss sich der Verfassungsschutz noch was Stärkeres einfallen lassen!

 

Claus Klebt
27.10.19
Seite 836

 

Heiko Maas löst Familienstreitigkeiten auf seine Weise +++ In Ankara kanzelt Außenminister Heiko Maas den Vorschlag von seiner Freundin, ein schwarzes statt ein weißes Pferd zu kaufen, als unrealistisch ab. Sein türkischer Amtskollege Mevlüt Cavusoglu pflichtet ihm bei. Seine Partnerin ist empört.

 

Poeta nocturnus
27.10.19
Seite 836

 

Die dichterische Talentprobe der Carola Rackete,
aus dem Brightnet gefischt von Poeta nocturnus.

Wer nie 'nen nassen Neger barg
aus wütend wilder Woge,
der falle selber in den Sarg!
Und ohne Nekrologe!!

 

Herzlichen Dank ...
27.10.19
Seite 836

 

... verehrter Dichter, nun sind Fiffi und ich frei,
unser Geschlecht täglich neu auszuhandeln.

 

Habe aus
27.10.19
Seite 836

 

dem AfD-nahen Umfeld Drohungen erhalten. Thüringer sollten lieber CDU wählen.

 

A.Schmidt-Ohren
27.10.19
Seite 836

 

Harry Hirsch
der rasende Reporter, läßt grüßen!

 

Tür
27.10.19
Seite 836

 

- Kontemplatives zum Sonntag -
Liebe Freunde, da jetzt immer mehr Mitbürger ihre Frauen oder Freundinnen ans Auto binden und totschleifen, oder erstechen, oder abschlachten oder zerhacken, frage ich mich wirklich, warum ich es nicht auch getan habe. Ich meine, Gründe genug hat man ja wohl immer. Z. B. an dem Tag, als Hedwig ihren Eisbecher auf den Beifahrerautositz hat fallen gelassen (der Fleck ging nie mehr raus und hat mich 3 Jahre später beim Autoverkauf 200 Euro gekostet), hätte ich ihr eigentlich sehr gerne den Kopf abgeschnitten, schön langsam, oder sie zerhackt. Und so viele Beispiele, auch mit anderen Weibspersonen. Mich an all diese verpassten Gelegenheiten erinnernd, muss ich mit Bitterkeit konstatieren, ich habe nicht gelebt. Jedenfalls nicht wie andere.

 

Poeta nocturnus
27.10.19
Seite 836

 

Auf den Hund gekommen (3), oder: Eine besorgnis-
erregende suizidale Begebenheit im Tierreich.

Tragisches Poèm, kombiniert mit etwelchen leichten Fingerübungen zwecks Erlernendung des Partizips.


Ein Kläffender ward kläffensmüde,
obgleich er noch ein junger Rüde
und strotzend vor Gesundheit war.
Mit einem Wort: 's war sonderbar.

Drum nahm sein weinend' Herr*in_X_chen
das letzte Kläffendensparbüchschen
und ging mit ihm – ach was: es flog
mit ihm zum H u n d e p s y c h o l o g .

Der Heilende versetzte sinnend:
Hier ist ein Lebendes verrinnend –
Ob Cis, ob Trans, ob Er, ob Sie.
Hier hilft auch keine Therapie.

Er war dem Herr*in_X_chen sagend
soeben, daß es an- nicht klagend
i h n schauen solle bittschön an,
als just ein Kläffen drang heran,

die Lauschenden zuhöchst beglückend,
ja jauchzen lassend und verzückend!
Doch was so pumperlnd klang gesund,
war leider bloß – des Nachbars Hund.

+ Finis tragicus. +

 

          Seite 3568          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Februar 2026

Wähler in Baden-Württemberg sind dankbar, von der CDU nicht mit Wahlkampf behelligt zu werden
Als Volkspartei hat die CDU das Ohr am Puls der Zeit und weiß, was die Wähler wollen: die CDU jedenfalls nicht. Darum verzichten die Kandidaten darauf, Wahlkampfthemen anzuschneiden, denn damit können sie nur verlieren. Die Menschen in Baden-Württemberg wissen diese Wählerbindung zu schätzen, und das schlägt auf die Werte durch; auf die Frage, wen sie nie wählen würden, nennen die meisten die CDU erst an zweiter Stelle. «Da kann der Wahlabend kommen», heißt es aus der Parteizentrale.

Inspiriert durch Olympiamannschaft:
Örtliche Dozentin fühlt sich athletisch
Nicht nur die Medaillen sind eine Inspiration für Inklusivität und Körperpositivität, schon die Mannschaftsuniform weckt das Gefühl, Teilhabe am Sport ist nicht nur Paralympioniken vorbehalten. «Ich fühle mich gleich viel olympischer, ohne mich auf eine bestimmte Sportart festnageln zu lassen», so die örtliche Dozentin gegenüber der ZZ.

Studie: Tech-Konzerne wollen Wahlen manipulieren, damit man ihre Suchmaschinen braucht
Wieso ist das Interesse, das die Tech-Konzerne an Desinformation haben, so gesteigert? Eine Studie kommt zu einem klaren Befund: die ‚Künstliche Intelligenz und die Suchmaschinen bieten dann die trügerische Aussicht auf Auffinden aller Informationen, und dazu muss man die Werbung sehen oder seine Daten abschöpfen lassen. «Ein Geschäftsmodell, das zur Gefahr wird», befindet Ursula von der Leyen gegenüber der ZZ.

Zugbegleiter sind nicht mehr zeitgemäß
Die Schaffnenden hatten eine wichtige Funktion, als das Misstrauen in der Gesellschaft gegen Menschen ohne gültigen Fahrschein geschürt wurde und abgebaut werden musste. Aus dieser Zeit wirken sie nun gefallen. Die Bahn muss sich überlegen, ob sie die Reisenden mit diesem zusätzlichen Frust in Aufregung versetzen will. Sinnvoll ist das nicht.

Wissenschaft findet heraus: die meisten Witze sind unverständlich, weil etwas fehlt
Wie kommt es, dass die meisten Witze nicht verstanden werden? Weil sie unverständlich sind. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung im Rahmen einer Promotionsarbeit festgestellt. «Da ist die entscheidende Information weggelassen, das benachteiligt Frauen», sagte Doktorand Marion Voigt dem ZZ-Campusmagazin.

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