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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1887 


          Seite 3566          

Brunnen
30.05.20
Seite 931

 

Ich wünschte, auch Mechthild hätte ein schlüssiges Hygienekonzept gehabt.

 

OttoOtto
29.05.20
Seite 931

 

Wilhekm Busch:
Nur die allerdümmsten Kälber
retten ihre Schächter selber.

 

Bild
29.05.20
Seite 931

 

n-tv.de vermeldet:
„Mann vor U-Bahn gestoßen - Gericht sieht keinen Tötungsvorsatz. Nach dem Tod eines 30 Jahre alten Mannes, der vor eine einfahrende U-Bahn in Berlin-Kreuzberg gestoßen worden war, ist der Angeklagte (ein Marokkaner) zu vier Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt worden. (…) Die Kammer sei nicht zu der Überzeugung gekommen, dass der zum Tatzeitpunkt stark alkoholisierte Mann mit Tötungsvorsatz gehandelt habe, begründete der Vorsitzende Richter. "Wir sind sicher, dass er die U-Bahn nicht sah."“

Ja jault nur auf, ihr Gesinnungsnazis, aber das hat alles seine Richtigkeit. Meine Güte, es war doch bloß ein Schubs, eine Art Auf-die-Schulter-klopfen. Außerdem ist der Verurteilte stark kurzsichtig und hätte die U-Bahn daher in keinem Fall sehen können. Von daher ist die Strafe viel zu hart.

 

Derrr Föhrerrr ordnet an
29.05.20
Seite 931

 

E. Högl?
Trrracht Prrrögl!

 

Poeta nocturnus
29.05.20
Seite 931

 

Derrr Föhrerrr flog vom Feldherrrnhögl –
denn seine Rrrred' verrrlieh ihm F l ö g l !

 

Grobkorn
29.05.20
Seite 931

 

Gewehrbeauftragte Högl/K.O.Vorsitzende Esken

Man ist ja als Mann über alle Parteigrenzen hinweg von natürlicher Bescheidenheit und nimmt vom Frosch aufwärts alles,was Schenkel hat.

Aber bei der SPD vor die Wahl gestellt zwischen der dauerhampelnden Kichererbsen-Eva oder der schamlippenroten Saskia im Tütensuppen-Look nimmt der instinktsichere Mann die Migräne.

 

Einmann (dpa-Korrespondent)
29.05.20
Seite 931

 

Am Freitagmorgen hat Einegruppe im hessischen Dietzenbach Feuer gelegt. Offenbar nur, um die Polizei anzulocken, die sie mit Steinen bewarf. Zwei Stunden dauerte die Auseinandersetzung, auch ein Hubschrauber war im Einsatz.

Für ein Interview stand Frau Einegruppe leider nicht zur Verfügung.

 

Clausewitz
29.05.20
Seite 931

 

Muss mein Buch Vom Kriege korrigieren: Feldherrnhögl.

 

Sehr kluger Leser
29.05.20
Seite 931

 

Ich seh schon die högl, wie sie unter brüllendem Gelächter und Teletubbigehampel den Tod mehrerer Bundeswehrsoldaten verkündet, die bei einem Terroranschlag ums Leben kamen.
Zum Kotzen.

 

Medaillon
29.05.20
Seite 931

 

Fledermäuse mit Brillen? Was kommt als nächstes, Katzen mit Holzbein oder Merkel, die vom "Deutschen Volk" spricht? Abstrus!

 

          Seite 3566          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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