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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Leserbriefe


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zu Seite 1934 


          Seite 356          

Talgmeister
09.06.26
Seite 1876

 

Ich hatte schon Ihre Vorgänger interviewt, ich hatte schon (*autofill*) in meiner Show, aber geschwitzt wie Sie hat noch keiner.

 

Vom Leiden
09.06.26
Seite 1876

 

Wer nie so etwas musst' ertragen,
wer nie des Kanzlers Leid gespürt,
dem geht's in Bälde an den Kragen,
damit er weiß, wohin das führt.

Es liegen schon die Instrumente
im Ministerium bereit!
Und wenn er glaubt, er kriege Rente,
dann hat er sich zu früh gefreut.

 

So etwas Ertragenmüssender
09.06.26
Seite 1876

 

Ich muss, also ertrage ich. (Debeo, ergo patio.)

 

Technik die gebeistert
09.06.26
Seite 1876

 

Örtliche KI ließ ihre Politikerreden von A. Baerbock schreiben.

 

Weiterdenker
09.06.26
Seite 1876

 

Die Bonner Rheinbrückensperrung hat zeitweise ein chaotisches Verkehrschaos zur Folge.
Könnte dort die Polizei zur Verkehrsberuhigung, Defrustrierung oder Bespaßung nicht einfach türkische Hochzeitskorsos auf den Umleitungsstrecken gezielt einschleusen?

 

Duplizität der Ereignisse
09.06.26
Seite 1876

 

"Kein Wal vor mir hat so etwas ertragen müssen", stöhnte Kanzler Timmy im Interview mit C.Miosga.
Dabei schwitzte er wie L.Klingbeil.

 

Vor der Verwurstung
09.06.26
Seite 1876

 

Die Autopsie von Timmy war äußerst ergiebig, ja ein "Glücksfall für die Wissenschaft", wie gestern aus walmedizinischen Kreisen verlautete. "Wir konnten an diesem Buckelwal eine Vielzahl unbekannter Krankheitsbilder studieren und klassifizieren", so die Kreise weiter. Dies werde "die Walbehandlung der Zukunft auf ein völlig neues Niveau heben", und es berechtige zu der Hoffnung, dass Timmy ein bedauerlicher Einzelfall bleibe: "So etwas wird wohl kein Wal mehr ertragen müssen." Von deutschen Stränden, so die Forschenden kämpferisch, dürfe "kein Waltod mehr ausgehen." Die Gesundheitsministerin begrüßte dies.

 

Happy End mit Timmy's Fett, Knochen Sehnen und Haut
09.06.26
Seite 1876

 

dpa/BZ 09.06.2026, 12:01 Uhr:
"Die Überreste des als „Timmy“ bekannten Buckelwals werden in einer dänischen Fabrik verwertet..... In der Anlage im jütländischen Randers wird das Tier nach Angaben eines Firmensprechers in drei Bestandteile zerlegt.

Das Wasser werde gereinigt und in den Fjord geleitet, sagte der Sprecher. Das Fett aus der Speckschicht werde zu Biodiesel verarbeitet. Knochen, Sehnen und Haut würden zu einer Art Mehl vermahlen, das als Biomasse in einer Zementfabrik verbrannt werde."

 

@ Straßenbelag - Bürgermeister
09.06.26
Seite 1876

 

In Dresden hatte die AfD im Stadtrat beantragt, die Stabiblität der städtischen Brücken zu überprüfen. Der Antrag wurde (inclusive der Stimme des Bürgermeisters) abgelehnt; er kam ja von der AfD.
Kurz darauf stürzte die Carolabrücke ein.
Der zuständige "Baubürgermeister" ist ein Grüner,
er hat Soziologie studiert.

 

Stammtisch-Befürchtungen
09.06.26
Seite 1876

 

Hoffentlich einigen sie sich bei der Gegenfinanzierung von Schutzgeldzuzahlungen nicht auf eine aus dieser Auswahl:
a) Einsparungen durch Verzicht auf weitere Brückensanierungen oder
b) Ausweitung der Zweckentfremdung von Sondervermögensverschuldungen oder
c) Einführung eines Schutzgeldzuzahlungs-Solidaritätszuschlages.

 

          Seite 356          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Oktober 2026

Gefälschtes Video aus Frankreich im Umlauf
Auf einem Video ist zu sehen, wie in Marseille ein Papiercontainer brennt und dabei ungetrennten Müll zum Vorschein kommt. Doch diese Bilder sind KI-generiert. Die Polizei von Marseille bestätigt, dass ihr ein solcher Vorfall nicht bekannt ist. Die Papiermülltonne sieht auch eher aus wie eine in dem Land gebräuchliche, in dem wir leben. «Solche Falschnachrichten sind ein Angriff auf unsere Richtignachrichten», bekräftigt der ZDF-Intendant gegenüber der ZZ.

In Berlin wird es solche Zusammenstöße nicht geben
Staatsgewalt sollte vom Volke ausgehen, aber die Polizeigewalt tut das nicht, sie geht auf das Volk los. In Berlin wird es aber zu Zusammenstößen zwischen Polizei und protestierenden Demonstranten nicht kommen, denn dazu gehören immer zwei Seiten. Die Polizei verfolgt kein berechtigtes Interesse, darum wird sie mittels nötiger Einsparungen demokratisiert. Dass sich dagegen Unmut der Bourgeoisie-Parteien regt, bestätigt alles.

Sozialkundelehrerin würde sich auf die Seite der protestierenden Schüler stellen
«Sie hatten schon rechtgehabt beim Klima, und niemand hat auf sie gehört, und in den Schulen ist es genauso im Argen, was Ausstattung für Digitalisierung und Inklusion angeht», so erklärt die örtliche Lehrerin ihre Bereitschaft, mit den Schülern zu demonstrieren, sobald die Proteste ausbrechen.

Studie: Fossile Rathäuser sind potenzielle Klimagefahr
Die Gefahr, die fossile Rathausgebäude für die menschengemachte Klimatisierung bergen, wird notorisch unterschätzt. Zu diesem Befund kommt eine Studie, die von der EU mit mehrstelligen Nichtregierungsorganisationen gefördert wurde. «Wir behalten die Sache im Auge», sagte Umweltminister Schneider der ZZ.

Wir-Festival gegen Buchmesse in Halle: Initiatoren und Redaktionen fürchten, dass die Proteste im Kontrast zu den Schülerdemonstrationen zu blass wirken
Gesicht zeigen wird immer schwerer, wenn die wirksameren Nachrichtenbilder Vermummte mit Pyrotechnologie zeigen. «Wir hoffen natürlich, dass sich Aktivisten einfinden, die sich von den europäischen Zivilpartnern inspiriert fühlen, aber das würde sofort instrumentalisiert, um es sexistisch, vielfaltsverachtend und buntfeindlich uns in die Schuh:*_innen zu schieben, als hätten wir dazu Anstiftungsarbeit geleistet», sagt die Initiatorin im ZZ-Gespräch. Abhalten lassen wollen sich die Großtanten gegen steuerbord nicht, laut und sichtbar zu werden.

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