Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
faz.de vermeldet:
„„Ich bin immer gegen Deutschland“. Daniel Cohn-Bendit ist Ikone der 68er-Bewegung, Politiker und Publizist. Hier schreibt er über die Bitterkeit in seinem Herzen, linken und rechten Fußball und Spieler, die sich einmischen.“
Das geht in Ordnung mit seinem Dagegensein, wenn er nur für das Wohl der Kinder ist. Und bei Gott, das ist er zweifellos, das ist ja wohlbekannt. Ja, die Kinder liegen ihm sehr am Herzen, seine Neigung zum Kindeswohl ist heftig - je jünger die Kinder, je heftiger seine Neigung. Er ist und bleibt mit seiner heftigen Kinderliebe beispielhaft für das neue, das fortschrittliche Europa.
Das Coronavirus befällt auch Muselmänner und -männinnen und ist also definitiv nicht islamophob. Sogar in Flüchtlingslagern sind jetzt schon die ersten Fälle nachgewiesen.
Da sollten sich die Rechtspopulisten inshallah mal eine Scheibe von abschneiden! Wieso reden alle über Virusbekämpfung statt über den wirklich wichtigen Kampf gegen die AfD-Nazis?
Samse Tschebli schließt ab heute bis auf weiteres
Ausgefallener Gast(m/f/d) in Quatschformat 13.03.20
Seite 898
Die Person innen aus der wsr al eine schöne Farbe Partei können logischerweise nicht mehr eingeladen werden, weil ihr Phrasenvorlagengeber (m/f/d) weiß, daß die per Einzugsdienst Verpflüchtigten in den aktuellen Zeiten wie sie jetzt nu mal sind, seine/ ihre/ sag ich doch Einlassungen als den/die das Gewäsch entlarvten, was Er Sie Es in der Regel ohne Ausnahmefall mu mal ist.
Marmorstein und Eisen brechen, aber diese Regel nicht.
Die Theaterkünstler sollten sich bei ihren Geisterspielen nicht nur
an ihrer eigenen Hingabe delektieren, sondern den Buchhalter ihres Hauses auch mal auf die GEZ hetzen, die finanzieren sowas gerne.
Was wir nur vermuten können ... 13.03.20
Seite 898
... das Pflaster unter dem Mundschutz und die
Handschellen auf dem Rücken ...
Seltsam, in den aktuellen Talkshows dieser Woche zu Corona fehlen landauf landab plötzlich sämtlich die Grünen und die Linken. Stattdessen sitzen Professoren, Wissenschaftler und echte Experten da.
Woran liegt das? Sind die Grünen am Ende doch ahnungslos, wenn es drauf ankommt? ZZ, können Sie hier helfen?
Antwort: Die wollen nicht mit Problem in Verbindung gebracht werden.
Im Angesicht der vielen Ereignisse, ist es recht schwierig, sich als Bürger eine realistische Meinung zur aktuellen Lage zu bilden, wenn Leitmedien keine Neuigkeiten bringen.
… und tiefere Bedeutung?
Die Verschiebung des Tellkamp-Bestsellers auf 2020 war doch eine genial weitsichtige Strategie. Jetzt übernimmt CoV-19 und gibt dem Buch den Rest, und Suhrkamp hat alles richtig gemacht. Sind die vielleicht die initialen CoV-19-Superspreader mit Dependance in Wuhan und lachen sich schlapp? Wenn Herr Xi das herausfindet …
Nebenbei:
Deutschlands intellektuellster Grosssatiriker (geil! 3 mal s!), Dieter Nuhr ist neuerdings auch noch Epidemiologe: "Die Corona-Infektionsrate in Deutschland beträgt 0,0001 Prozent. Ich will am Samstag auftreten!" – Rrrichtig! Das ist mal Satire vom Feinsten. Nuhr also mit 10 Metern Abstand auf der Bühne, betrachtet am Samstag seine multimorbiden, hustenden, fieberglühenden Fans und legt langsam und lächelnd ein Ganzkörperkondom an. Applaus. Abgang.
Seite 3557
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Mai 2026
Bärbel Bas und Lars Klingbeil: «Ja, wir nehmen die Abnehmspritze»
Immer mehr Prominente zeigen sich von ihrer ehrlichen Seite, darunter auch viele Politiker. Die Abnehmspritze zu nehmen, ist ein Geständnis, mit dem man nicht so ohne Weiteres an die Öffentlichkeit geht. «Wir könnten jederzeit damit aufhören», sagen Lars Klingbeil und Bärbel Bas den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.
«Wie die Zeit vergeht!»
Udo Lindenberg staunt, schon den 50. Geburtstag zu feiern
Der ehemalige Udo Lindenberg ist geflasht, schon fünfzig zu werden. «Ich mache weiter bis 80!», verspricht er seinen Fans, die genauso begeistert sind wie er, auch wenn sie es nicht so zeigen können.
Schädliche Inhalte in Netzwerken sind nur Symptom
Welche Inhalte in den Sozialistischen Netzwerken schädlich sind, kann nur von denen beurteilt werden, die selbst voller guter Inhalte sind und die Werte vertreten. Dennoch ist das Löschen und Verfolgen nur ein Herumarzten und Herumärztinen, weil das Kind erst in den Brunnen hochgeladen sein muss. Die Präventionswirkung existiert, ist aber zu gering. Von schädlichen Inhalten in Zeitungen ganz zu schweigen. Hier müssen die Schwerter nachgeschärft werden, sollen sie nicht zu stumpfen Gabeln absinken.
Familienministerium fordert Ausweitung des Gebärendepersontags auf alle Geschlechterrollen mit weiblichen Anteilen
Eine Abschaffung von Himmelfahrt und Pfingstmontag als Feiertage wäre das klare Signal, dass der Respekt für Geschlechterrollen jenseits Elternhaften in der Gesellschaft angekommen ist. «Der Familienbegriff wird heute in den Nebenstaatsorganisationen im Kampf gegen steuerbord definiert», so die Begründung in der Beschlussvorlage, die noch diese Woche umgesetzt werden soll.
Hungerstreik: Schüler essen während der Demo gegen Wehrpflicht nichts
Drastische Maßnahmen erfordern drastische Gegenmaßnahmen. Die Schüler, die gegen Wehrpflicht demonstrieren, sind währenddessen im Hungerstreik, um ein klares Zeichen zu setzen, wie ernst es ihnen ist. «Auf der Straße festkleben würde auch gehen, aber dann sieht es nach Klimaprotest aus, für den wir natürlich auch stehen», sagten die Schülendensprechenden der ZZ.