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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1887 


          Seite 3554          

Gretas 12. Jünger
11.06.20
Seite 935

 

"Black Lives Matter" wählt neuen Anführer:

Martin Looter King

 

Long Dong Silver
10.06.20
Seite 936

 

Ist »Size matters« von Long Dong Gold?

 

Er
10.06.20
Seite 936

 

welt.de vermeldet:
„Wir sind nicht weniger rassistisch als die USA. Die Deutschen mögen sich etwas darauf einbilden, nichts gegen Schwarze zu haben. Sie vergessen: Unsere Schwarzen sind die Türken, Araber, Rumänen und Bulgaren. Wer es nicht glaubt, der spreche mal mit ihnen.“

Ja nun, sie können aber doch jederzeit dieses Land verlassen, wenn sie nicht einverstanden ist. Das ist nicht nur die Freiheit eines jeden Deutschen, das ist auch die Freiheit eines jeden Nichtdeutschen. Oder sollte ich mich irren? Freilich, wenn ich jetzt so darüber nachdenke, irre ich mich tatsächlich, denn der ehrenhafte verstorbene Zitatgeber hatte ausdrücklich von „Deutschen“ gesprochen, die Deutschland verlassen können, und nicht von den Nichtdeutschen - die Nichtdeutschen können also gar nicht hier weg. Nun, das wäre jedenfalls geklärt, besser posthum als nie. Hauptsache man kann darüber reden.

 

#kneetoo
10.06.20
Seite 936

 

Hinknien ist das neue #metoo

 

Claus Klebt
10.06.20
Seite 936

 

Grüne fordern die Räumung der USA und die Rückgabe von Nordamerika an die Ureinwohner +++ "Dieser Schritt ist mehr als überfällig. Die Schwarzen sollen ihre angestammte Heimat wieder zurückerhalten", sagte die Rundfunkbeamtin Anja Reschke (Grüne) im Staatssender ARD. "Das Problem wird sein: Wohin mit Trump?", analysierte sie weiter. Frau Merkel hat bereits Unterstützung angekündigt, der Wüstenfuchs Robert Habeck lässt schon einmal die Panzer warmlaufen.

 

.
10.06.20
Seite 936

 

AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

 

Anno damals
10.06.20
Seite 936

 

Die Lächtergerechtigkeit, ein Bonmot gut wie früher "mein kleines Lesterschwein", also Schwesterlein.
Danke Grobkorn, danke ZellerZeitung

 

Grobkorn
10.06.20
Seite 936

 

Nur der Geschlächtergerechtigkeit wegen:
Anja Reschkes männliches Pendant hat bei den Öffentlich Rechtlichen eine Dauerstelle und heißt Kai Anung.

 

Theo-Dor Wilhelm Adorneau
10.06.20
Seite 936

 

Noch neuerer Studiengang an der Universität Kassel: Beauftragtenwissenschaften

Wenn man Professorin für Beauftragtenwissenschaften wird, ist die Stellenausstattung besonders üppig.

 

Frank Blasberg (ARD Kampfgruppe Mitte)
10.06.20
Seite 936

 

Aufruhr bei den Grünlinken: Prof. Drosten führt "eine grüne und eine rote Variante vor SARS-CoV2" ein und bezeichnet "die bunten" als Patienten

Hamburger Abendblatt: "... Die Studie hatte insgesamt Virenpopulationen von 405 Personen untersucht und festgestellt, dass in manchen Personen zwei unterschiedliche Virenpopulationen von Sars-Cov-2 gleichzeitig vorhanden waren. Das könne man sich wie eine grüne und rote Variante vorstellen, sagte Drosten. Fast alle Patienten hätten nur eines der beiden. „Aber es gibt einige Patienten, die haben das gemischt. Die sogenannten bunten Patienten.“ "

Damit redet er sich bei den eigentlich befreundeten Medienkampfgruppen um Kopf und Kragen. "Das geht gar nicht, dass unsere Guten Politiker von links mit Begriffen der Virologie in Verbindung gebracht werden", sagte der Chefredakteur der Süddeutschen Kampfgruppe in München. "Prof. Drosten bezeichnet dann "die bunten" auch noch als "Patienten". Das ist rassistisch und extremistisch. Wir dulden keinen Virosexismus", sagte Eskia von der SPD zu ihrem NoWaBo bei der Strategiesitzung. Darüber berichtete zuerst das Netzwerk der Redaktionskampfgruppe Mitte am Abend in Kassel.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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