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zu Seite 1887 


          Seite 3550          

Janeene
14.06.20
Seite 937

 

Hab mich gestern Nacht bei völliger Dunkelheit mit dem SPIEGEL unterm Arm aufs Klo geschlichen. Hat aber nichts genützt, hab mich trotzdem geschämt.

 

Brummbrabbel
13.06.20
Seite 937

 

Sie schreiben:
"Man kann das Nachrichtenmagazin oder die Wochenzeitung unter den Arm klemmen und damit ein Zeichen setzen ..."
Daß diese Methode nicht zielführend ist und unzuverlässige Informationen liefert, weiß man ja schon vom Fieberthermometer, also sollte man sich an den dafür empfohlenen Methoden orientieren.
Als Faktenchecker empfehle ich daher für besseren Erfolg folgende Formulierung:
"Man kann das Nachrichtenmagazin oder die Wochenzeitung anal einführen und damit ein Zeichen setzen ..."

 

Verwandten
13.06.20
Seite 937

 

Habe gestern auf der Straße einen hippen jungen Mann gesehen, mit modischem Vollbart und rotem T-Shirt, darauf stand: „CCCP“. Auch ich wäre gern hip, würde mir dazu zur Not auch einen Vollbart stehen lassen, kann mich zur Sowjetunion aber nicht recht entschließen. Tendierte daher erst zu einem Rotchina-T-Shirt, aber letzlich, warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah. Würde daher gerne ein braunes T-Shirt tragen, darauf zu lesen: „Drittes Reich“. Hoffe, das fördert meine Hippheit.

 

Klara Fall
13.06.20
Seite 937

 

Liebe @Sehr welke Schabracke, Sie dürfen sich auf keinen Fall mit Talkshow-Einladungen abspeisen lassen! Damit würden Sie nur dem Patriarchat in die Hände spielen! Denn, vergessen Sie nicht: Die Talkshow wurde von Männern erfunden, um Frauen zu demütigen, öffentlich hinzuhängen, ja letztlich ausbluten zu lassen, und das unter den Augen von Millionen begeisterten Mitmetzgern. Wollen Sie so ein Schweinesystem unterstützen? Ernst jetzt? Ich glaube kaum. Und bei Ihnen kommt ja noch hinzu, dass Sie's überhaupt nicht nötig haben! @Zeller hat sie damals soo ..., also sind Sie ein klarer Fall von ..., der Ihnen weitreichende Ansprüche auf Entschädigung, d.h. der nicht in Talkshows, sondern vor Gericht aufgearbeitet werden muss. Zeigen Sie das Schwein an! Weil Sie es sich wert sind, aber auch für Ihre Schwestern in aller Welt! #Weinstein ist überall!

Übrigens, was glauben Sie eigentlich, was @Zeller gestern im @Senior-Influencer gemeint hat mit dem folgenden Satz: "Ich bin für mehr Menstruation in Vorständen"? Ich sag's Ihnen: Der hofft, dass die Vorstandsfrauen ausbluten (siehe oben), und dass danach wieder nur Männer im Vorstand sitzen! So sieht's nämlich aus!

 

Blinde Fliege
13.06.20
Seite 937

 

@Old white man: Das ist ein bekanntes Problem: Spiegel verblinden mit der Zeit. Aber dagegen gibt es Hausmittel:

www.frag-mutti.de/thema/blinder+spiegel

Das hat sich der Spigl sehr zu Herzen genommen.

 

Konrad Duden
13.06.20
Seite 937

 

'Spigl' wie 'Högl'... das ist alles ein und derselbe geistige Stamm.

 

Old white man
13.06.20
Seite 937

 

Herr Zeller, wie schön Sie 'spigl' geschrieben haben, man könnt fast meinen, Sie wollen für ihn werben. Das tun ja nicht mal mehr deren Redakteure selber, die sich gerade vom Journalismus verabschiedet haben.
Das Schmierblatt wird bald umbenannt.
In 'Haltung'.

 

Holz
13.06.20
Seite 937

 

n-tv.de vermeldet:
„Netflix führt "Black Lives Matter"-Rubrik ein“.

Und die ZZ-Mediengruppe? Führt nichts dergleichen ein. Das ist Rassismus der privilegierten Weißbrote pur. Auch auf eine ZZ-LGBTQ wartet man bisher vergeblich. Das ist die Hetero-Hölle! Wen wunderts da, dass über der ZZ-Zentrale auf dem Obersalzberg stets die Konföderierten-Flagge weht. Darauf das ZZ-Motto zu lesen: „Frankly, my dear, i don't give a damn!“ Finster. Denn mit Typen wie Rhett Butler werden wir die Neue Welt nie aufbauen können, weswegen er ja auch verboten wurde.

 

Sehr welke Schabracke
13.06.20
Seite 937

 

Also, ich hätte da eine Idee... Herr Zeller hat mir vor über 40 Jahren dahin ... und dabei soo...und seitdem...traumatisiert...
Frank-Anne Maischillner könnt mich wenigstens noch mal in eine Talkshow einladen, damit ich...
Nicht?

 

Grünlinke
13.06.20
Seite 937

 

Langsam gehen uns die Ideen für den Weltumsturz aus. Zuerst die Arbeiter, das hat nicht funktioniert. Dann das Klima, das hat nicht funktioniert, Greta hat diese Woche aufgegeben und besucht wieder brav ihre Schölefrö. Dann Corona-Teardown der Wirtschaft, das machen die Leute auch nicht mit. Und jetzt Rassismus, aber da locken wir auch nur ein paar Hunderte hinter dem Ofen vor.

Wir danken den Arbeitern, dem Wetter und Greta, dem Virus, den Migranten und allen People of Color, dass wir sie für unsere Ziele einspannen durften.

Was sollen wir als nächstes machen? Wir wissen um die grandiose Unterstützung unserer Ziele durch die deutschen Staatsmedien. Aber selbst bei diesen regelmäßigen massiven Medienoffensiven bleiben die Grünlinken weit unter 50%. Das ist sozusagen ein Medienversagen der besonderen Art.

Hat jemand eine Idee?

 

          Seite 3550          




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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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