Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
WeLT: "Umstrittene Wuhan-Doku kurzfristig aus ARD-Programm gestrichen --- Am Montagabend sollte die Doku im Ersten laufen. An dem Film gab es massive Kritik, denn der SWR nutzte Aufnahmen der chinesischen Propaganda. Jetzt fliegt die Doku aus dem Pogramm – wegen rechtlicher Schwierigkeiten."
Auch elegant. Der Grünlinke SWR nutzt jetzt sogar direkt die vorgefertigten Sendungen des großen roten Bruders in China, sie machen sich nicht einmal mehr die Mühe, selbst zu lügen. Chapeau!
Die Freigabe der NAPP, Nazis No! APP, läßt weiter auf sich warten. Wie aus gut geschmierten Hournalistenkreisen zu erfahren war, kam das Nein zur NAPP von ganz oben, vom Buntesfisimatenten S.
Er äußerte starke Bedenken, daß die NAPP das schlechte Gegenteil von dem bewirken könnte, was sie in bester Absicht verspräche. Es wäre dann mit unbekannter Wahrscheinlichkeit nicht auszuschließen, daß ein Fliegenschiss womöglich die Zerstörung der Parteienlandschaft, wie sie ihm vorschwebe, bedeutete.
Auch wenn die weiter unten antichambrierte Petenz von Frau Dr. Rottmann recht indezis, mithin etwas gynomorphesk im Raum steht, soll sie doch nicht vanitär gewesen sein, und wir wollen daher ein wenig mehr Licht werfen auf das Thema "Licht und Farbe", welches uns mittlerweile sehr unheilvoll verquickt scheint mit dem eher farblosen, zudem reichlich opaken und letztlich othellösen Thema "Neger". Nähme man hierzu – dies sei eskalierend vorausgeschickt –, eine weniger sinistrophrene Haltung ein, beispielsweise eine klytämnestisch-graecophante (wie von der Transphilosophie seit jeher appraxiert), so wäre jene Perquickabilität der beiden Themenkreise gar nicht erst possibel geworden. Doch leider zwingen uns Exkremente wie diejenigen des Kollegen Adorno (siehe ebenfalls unten) zu vielleicht ungewohnt simplen, ergo den sogenannten "klaren" Worten: Der Neger schluckt Licht. Er tut es vermutlich nicht intentional, gar belliziös-luminophagistisch, aber er tut es. Der Weiße hingegen – nun, man könnte an dieser Stelle gewiss trefflich diskriminalisieren. Wir jedoch wollen hiervon ganz konszient abspizieren, um uns der eigentlich gravitösen Resultante zuzuwenden – derjenigen für das Thema "Farbe". Es lautet in aller sog. "Klarheit": Wer Licht schluckt, kann nicht farbig sein. Gewiss, man mag es bedauern, aber dieses Faktoizid ist ebenso unhintergehbar wie sein Präzedent, welchen wir zuvor dargelegt haben. Wir möchten daher dringend anregen, der "kritischen Weißseinsforschung" eine ebensolche für die (Nicht-)Farbe "schwarz" beizugesellen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026
Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.
Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.
Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.
Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.
Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.