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Da die Mindestanzahl von 5 Tipps sogar noch unterboten wurde, hier die Auflösung.
Meldung Nr. 1 ist richtig: Menschen, die sich der Corona-Quarantäne durch Flucht entziehen, dürfen erschossen werden, um sie unschädlich zu machen.
Das berichtete der SWR auf einer Corona-Ratgeberseite.
Die originale SWR-Seite auf archive.org gesichert. Es ist der vorletzte Absatz.
Schock: WarnApp schickt örtlichem Grünen eine Warnung vor einem alliierten Bomberangriff vom Herbst 1944 +++ "Ich konnte überhaupt keinen Luftschutzkeller finden in der Kürze der Zeit", warnte der Grüne in der taz am Abend.
Frau Merkel entschuldigte sich für die Warnpanne am Abend in der ZZ-Danger&Warnings. "Das ist unverzeihlich und muss unbedingt rückgängig gemacht werden", so die unumstrittene Kanzlerin in einer Ansprache in einem ARD-AntiFa-Spezial mit Georg Brüstle am Abend.
Richtig? Das habe ich geraten, weil ich gestern einen ähnlichen Artikel bei Zerohedge gefunden habe:
Quebec City Says It Will Isolate "Uncooperative" Citizens In Secret Corona Facility
@ Wessi, leider kann ich Ihre Frage nicht beantworten. Ich weiß aber, w a n n sie aufgetaucht ist: nach der Wahl. Alles Gute kommt immer erst nach der Wahl, weil keine Partei schon vor einer Wahl ihre Superideen und ihr Superpersonal präsentiert. Das entspräche nicht unserer gelebten Demokratie und wäre unsolidarisch gegenüber dem politischen Gegner.
@Wessi: Gute Frage. Sehr gute Frage! Jedenfalls, und das sage ich als ZZ-Nutzender ganz deutlich, scheint mir die Kanzelnde mittlerweile, wenn man einmal die Gefahr für die Demokratie, die davon nicht unwesentlich ausgeht, und daher gemeinsam vermieden werden muss. DAS ist alternativlos.
Die ZZ-Ausgabe Nr. 1000 scheint mir mittlerweile, und das sage ich als Kanzlerin, leider kaum noch vermieden werden zu kön, also vermeidbar sein zu scheinen, und deshalb müssen wir noch viel mehr gemeinsam rückgängig, äh, durchstehen, denn die Demokratie. Aber wir sind ein starkes Land.
News-Livestream
+++ Magazinbranche wieder im Aufwind. Nach jahrelang fallenden Verkaufszahlen für nahezu alle Print-Blätter gibt es nun offenbar eine Wende. Denn drei große Zeitungsverlage (Funke, Gruner und Burda) haben eine große Kooperation beschlossen, um ein neues auflagenstarkes Infomagazin zu etablieren, Titel: „Der Drogenneger“. Die Werbebranche und die Kirchen haben bereits großes Interesse signalisiert. Ausgabe Nr. 1 von „Der Drogenneger“ wird daher in einer Startauflage von 400.000 Exemplaren gedruckt und ist ab Montag im Handel. Themenschwerpunkte der Nr. 1 sind u. a. „Fentanyl - schon wieder out?“, „Cracklabor in der Schulkantine - Pros und Cons“, „Drogenhalbneger - Straßenkonkurrent oder Straßenpartner?“, „Großer Messertest - welches sticht am tiefsten?“, „Überdosiskunden - Tipps vom Anwalt“. Außerdem im Innenteil zum Herausnehmen (mit Perforation): „Asylantrag in Kombi mit Antrag auf illegalen Straßenverkauf“. +++
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26. August 2026
Regierung beschließt Ausweitung der Zuckersteuer auf Facebook, Instagram und WhatsApp
Einen längst überfälligen Schritt nennen die Sprecher des Dachverbandes der Arbeitskreise für Zuckersteuer die angekündigte Reformmaßnahme. «Das Paket darf nicht wieder aufgeschnürt werden», so die klare Botschaft von Marcel Fratzscher.
Bundespräsident mit klaren Worten: Deutsche sind nicht Migranten zweiter Klasse
Ein deutliches Signal für die Brücken über die Gesellschaft, die einander bedingen, setzte der Bundespräsident, indem er gegen diejenigen austeilt, die einen vermeintlichen Mangel an Privilegien beklagen. «Wer das Pferd der Spaltung reitet, dem müssen wir uns gemeinsam vor das Tor stellen», so seine Botschaft an alle.
Ohne den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erfahren die Leute nicht, dass sie ihn brauchen
Niemand spricht eine so klare Sprache wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk, wenn es darum geht, den Menschen zu erklären, dass sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk brauchen. Aber nicht nur die Sprache, auch die Botschaft ist klar. Darum wird sie verstanden. Alle Versuche, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk wegzudenken, legt die Lunte an die kurze Zündschnur der Desinformation, die in ein Auseinandersprengen der Pressefreiheit mündet.
Universitäten schmettern Forderung nach Aufwertung der Professuren ab
Einen Professorentitel zu haben, das klingt nach Filz und Schwindel, so jedenfalls sehen es die klagenden Professoren, die eine Aufwertung der Professuren fordern, etwa durch einen Titelzusatz Porf.ver. für echten Professor. Doch damit konnten sie sich nicht durchsetzen, sie wurden in der Konferenz der Universitäten überstimmt. Pech gehabt, aber immerhin auch den gewöhnlichen Titel.
Frist läuft aus: Dienstausweise des Wachregiments müssen umgetauscht werden
Wer noch einen alten Dienstausweis des Grenz-Wachregiments hat, muss ihn bis Jahresende in den Mitgliedsausweis der Polizeigewerkschaft umtauschen, der das übliche Kartenformat hat. «Die alten Dokumente werden nicht ungültig, sind aber nicht digital lesbar, was ein Bu0geld zur Folge haben kann», darauf weist die Gewerkschaft hin. Wieviele Mitglieder davon betroffen sind, darüber gibt es keine Schätzungen.