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zu Seite 1825 


          Seite 3541          

Rote Idioten Mülheim
18.11.19
Seite 845

 

Seit 200 Jahren kämpfen wir, die allerälteste Partei Deut...hier im Land gegen Kriech und Verschissmuss.
Das lassen wir uns nicht kaputt machen.
Auch nicht von so rächtspopulistischen Gärtnern.
Siegh.. äh Rotfront!

 

Spezialdemokratische Partei
18.11.19
Seite 846

 

Klarstellung unserer Genderbeauftragten: Verschisst und Antiverschisst sind rechtspopulistische Sabotageakte - es muss Verscheissende*r und Antiverscheissende*r heißen.

Die SPD Müllhaus distanziert sich auf das Schärfste von der Geschmacklosigkeit von Rechts.

 

Aber
17.11.19
Seite 846

 

Muss man, bevor man an einer Gruppenvergewaltigung teilnimmt, sich eigentlich vorher beschneiden lassen, oder darf man auch so ran?

 

Besserwisser
17.11.19
Seite 846

 

Verschissmuss:
Wir danken der spd-Mülheim/Ruhr (Kalifat) für diese sozialistische Sprachbereicherung.

 

Dieter D. D. Müller
17.11.19
Seite 846

 

@Granulat: Wohl wahr, so wird's sein! Aber warum steht das nicht in der #Produktinformation drin? Mit klaren Worten, die nur eindeutig sein können, und die von jedem/r Zielgruppenmitglied/möse des Produkts auf Anhieb verstanden werden können? Es müsste ja nicht in Leichter Sprache sein, aber es dürfte schon drinstehen, dass in diesem Buch ein Verschisst und eine Antiverschisstin aufeinander einprügeln. So was darf man doch wohl noch sagen, schon gar als #Werbender mit #Verkaufsabsicht.

Kurzum, ich finde eine solche Zurückhaltung bei der #Produktinformation nicht nötig, und vor allem: nicht #hilfreich für die #Rezipierenden. Deshalb schlage ich vor, eine konkretisierende #Nachbesserung in Angriff zu nehmen, verbunden mit dem Ausruf: Nur Mut! Kloppereien zwischen Links und Rechts sind gelebter Alltag und verkaufen sich wie geschnitten Brot!

 

Granulat
17.11.19
Seite 846

 

Riss-Buch

Man darf stark annehmen, dass Bernd Zeller im Buch den Verschissmuss vertritt, und Christiane Pfohlmann die Antiverschissten.

 

ZZ-fan (zum zweiten)
17.11.19
Seite 846

 

"Christiane Pfohlmann, Jahrgang 1968 (also eine 68-erIn, das sagt ja wohl alles), geborene Oberfränkin und gelernte Oberbayerin macht Karikaturen, weil sie will, überwiegend für die Tagespresse wie Neues Deutschland..."
Weil sie will... hihi ... ich schreibe Leserbriefe, weil ich kann :-)

Neues Deutschland... huch,ist das nicht was ganz Linksextremes? (Bis heute hatte ich ehrlich gesagt noch keine einzige Zeile ND gelesen.)

Wenn es dieses Riss-Buch als e-book gäbe (wie die anderen Bücher von Zeller), hätte ich es mir schon längst runtergeladen. Scheint ein spannendes Experiment zu sein. Normalerweise meide ich ja allzu Linkes (wg. hohem Blutdruck und so). Aber in diesem Fall....

 

Einem
17.11.19
Seite 846

 

journalistenwatch.com vermeldet:
„Durchgeknallte Rassismus-Jäger: Hotel „Drei Mohren“ soll „Drei Möhren“ heißen.“

Warum nicht wertneutral „Drei Mösen“? Dagegen kann niemand etwas haben.

Antwort:
Doch, die Transgender.

 

ZellerNews
17.11.19
Seite 846

 

+++ ZELLER ENTMÜNDIGT! +++ Frau (51) sorgt für Aberkennung seines Rechts auf selbstbestimmte Satire +++ OLG Jena: Neues Buch muss weiblichen Co-Autor haben +++ Große BILD-Serie: So wurde Zeller zum Emanzipations-Opfer! +++ Zeller-Fans prophezeien "granatenmäßiges Abkacken der Dame" gegenüber dem "Großmeister" +++ Pfohlfrau: "Ich bin weiblich, also besser" +++ DER RISS DURCH ZELLER: Kann er von einer weiteren Frau geheilt werden? +++ Claudia Roth: "Klar, aber nur, wenn er sich wieder bedingungslos unterwirft" +++

 

ZZ-fan
17.11.19
Seite 846

 

Christiane Pfohlmann kannte ich bisher noch nicht. Ich kann sie anhand ihrer heute abend erstmalig betrachteten Karikaturen nur schwer einschätzen. Eine Sympathisantin von AfD, Höcke und Trump scheint sie jedenfalls nicht zu sein (muss ja auch nicht). :-)

Antwort:
Das hält sie sich zugute.

 

          Seite 3541          




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9. Februar 2026

Wissenschaft und Forschung
In der Nichteuklidischen Soziologie schneiden sich die Geschlechter im Unendlichen
Die Geschlechter fließen fluid, man kann sie wechseln, aber sie verlaufen parallel zueinander. So sagt es das Axiom. Aber in der posteuklidischen Genderwissenschaft sind auch die Axiome fließend. So kommt es, dass im Unendlichen eine ganze Meng los ist, was man sich gar nicht vorstellen kann. «Die Grenzen der Vorstellungskraft können durch Sprechakt verschoben werden», so gibt die Stelle für den Stand der Wissenschaften in ihrem neuesten Rundschreiben bekannt. Verblüffung ist vorprogrammiert.

Studie: Gesellschaft ist lustiger, wenn alle Leute große Nasen haben
Warum bleibt oft das Lachen im Halse stecken wie ein Löffel im Frühstücksei? Häufig liegt es daran, dass die Leute dick aussehen und garstig dreinblicken. Würde man sehen, dass es lustig ist, wären alle sofort besser gelaunt. Das zeigt eine Untersuchung zum Stimmungsbild und gibt auch gleich eine Empfehlung: große Nasen. «Das ist das ultimative Signal dafür, dass es hier zum Lachen ist», so das Fazit. Und das nicht nur während der tollen Tage des Faschings, wo gute Laune mitzubringen ist.

Der Presseausweis darf nicht stigmatisiert werden
Der Presseausweis ist ein hohes Gut, darum weckt er Begehrlichkeiten. Dass er mitunter ausgestellt wird an Personen, denen er nicht zusteht, lässt sich kaum vermeiden, will man nicht ein System von Vorzensur einführen. Darum dürfen Menschen mit Presseausweis nicht unter Generalverdacht von Schuldkontakt gestellt werden.
Der Schaden für die Pressefreiheit wäre ein Nutzen für die Falschen.

Verdacht: Hat Kai Wegner während des Stromausfalls bloß Federball gespielt?
Als Berlin teilweise ohne Strom war, spielte der Regierende Bürgermeister während des Organisierens der Koordination mit seiner Partnerin Tennis. Doch nun werden Stimmen laut, die behaupten, es war bloß Federball. Das würde die Sache in ein schlechtes Licht rücken und wäre im Wahljahr ein verheerendes Zeichen für die Kompetenz des Spitzenkandidaten. Darum ordnet die CDU diese Theorie den haltlosen Unterstellungen zu, die sich sowieso nicht beweisen lassen.

Professor mit Expertise: Wut der Reisenden auf kostspielige Imagefilme der Bahn entlädt sich an Personal
Angriffe auf Schaffner häufen sich, zumal sie sich auf die Züge konzentrieren, die nicht ausgefallen sind. Aber auch die Videos mit Anke Engelke führen zu Frust, der für Gewalt sorgen kann, wenn Personal auftaucht. Darum rät der Professor der Polizeiakademie dringend davon ab, dass Anke Engelke selbst als Schaffnerin aktiv wird.

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