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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1824 


          Seite 3535          

Old white man
22.11.19
Seite 848

 

Ich kann auch Nietzsche auswendig:
"Gehst du zum Weibe, vergiss die Peitsche nicht".
Bin ich jetzt Jung-Kosovare?

 

Wahrheit
22.11.19
Seite 848

 

spiegel.de vermeldet:
„Jugend im Kosovo. Top ausgebildet und chancenlos. Unser Autor hat sich im Kosovo auf die Suche nach Aufbruchstimmung gemacht. Er fand junge Menschen, die beim Bier auswendig auf Deutsch Nietzsche zitieren, Bushido-Texte rappen und sich fragen: gehen oder bleiben?“

Da habt ihrs, ihr faschistoiden Bratwürste. Denn egal ob es euch passt oder nicht, nach der ersten Welle an top ausgebildeten arabischen Facharbeitern wird unser Land bald bereichert von einer zweiten Welle, diesmal top ausgebildete Geisteswissenschaftler und Gesangsfachkräfte. Gewöhnt euch dran.

 

Finde den Fehler
22.11.19
Seite 848

 

Deutschlands starke Titte : Die Kuhzunft ist offen.

 

Aus dem Grußwort
22.11.19
Seite 848

 

Merkel hat in Leipzig Fiesik studiert.

 

Einsicht
22.11.19
Seite 848

 

cdu.de überträgt Leipziger Parteitag live ohne Ton.

Antwort:
Wird ja eh nichts gesagt.

 

Gretas 12. Jünger
22.11.19
Seite 848

 

Bei der Fortsetzung "Jetzt schmilzt's 2 - Tag der Abrechnung" will ich dann aber endlich eine prächtige Transe an prominenter Stellung in der Handlung präsentiert bekommen, am besten schwarz und Klimaflüchtling.

 

ZZ-Redaktionsbote
22.11.19
Seite 848

 

"Ich bereue nichts."

 

Sache
22.11.19
Seite 848

 

Ich leide an einer wahnbedingten allgemeinen Abneigung gegen alles. Tut mir leid.

 

Matratze
22.11.19
Seite 848

 

@ZZ-Redaktionsbote
Beim Bund nannten wir sie "Matratze", viele schöne Stunden haben wir auf ihnen verbracht.

Heute bereue ich das zutiefst, denn ich weiß: das war sexistisch böse, eine moralische Schande, ein Hassverbrechen meines abartigen Schniedels.

Möge das Grüne Gericht über mich urteilen, denn ich habe schwere Schuld. Ja, ich habe es verdient, die bürgerlichen Rechte für immer entzogen zu bekommen, ich bin ein schweinisches, sexistisches Nichts!

 

ZZ-Redaktionsbote
21.11.19
Seite 848

 

Dafür hat die blonde Redaktionsassistentin aber andere Qualitäten, wie sie mir neulich nach Feierabend auf der Liege im 'Sozialraum" bewiesen hat, aber olala...

 

          Seite 3535          




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6. Februar 2026

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Bahn plant mehr Stellen für Sozialarbeiter in Zügen
Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.

Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.

Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.

Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.

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