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Ab morgen läuft der neue Blockbuster "Good Boy Lenin" mit Til Schweiger, Herbert Grönemeyer und Karolin Kebekus. Handlung: In einem düsteren Zukunftsszenario, in dem die Rechten eine neue faschistische Diktatur aufgebaut haben, kämpfen im letzten linken Widerstandsnest Gelsenkirchen die 3 Protaginist*Innen einen aussichtlosen Kampf, bis ihnen Lenin als übernatürliche Erscheinung entgegentritt und ihnen 6 2/3 Gebote erteilt um Weltrevolution und Klimarettung und matterndes Blacklife doch noch zu verwirklichen.
Peinliches Versehen: Umwelthilfe klagt gegen Umwelthilfe
Vielflieger-Resch erklärte dazu: "Wir entschuldigen uns aufrichtig bei uns, aber wo gehobelt wird, da fallen auch Späne. Klagen werden bei uns im Akkord produziert, da kann man schon mal die Übersicht verlieren." +++ Kanzlerin Merkel nannte den Fehler "verzeihlich".
Innenminister Seehofer ist von seiner vollmundigen Ankündigung, eine taz-Redakteurin wegen Verschmähung der deutschen Polizei anzuzeigen, nach Intervention der Bundeskanzlerin abgerückt.
Ob Mutti Merkel dem Horst drohte, »sonst bügle ich weder deine Hemden noch brat dir das Kartoffelpüree auf, Pussi«?
Leiter Zukunftsarchiv Stuttgart 24.06.20
Seite 942
Nachtrag zur ZZ-Meldung "OB Kuhn":
Gleichzeitig ernannte der sympathische Stuttgarter Oberbürgermeister Kuhn die sympathische Carola Rackete zur Hafenkapitänin des Sicheren Hafens Stuttgart.
Da wurde es unserem Drehhorschti mal wieder ordentlich gegeigt – der Umfaller des Jahres?
Ein offener Brief
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,
am 21. Juni 2020 kündigte Bundesinnenminister Horst Seehofer an, eine Strafanzeige gegen taz- Autor_in Hengameh Yaghoobifarah wegen einer satirischen Kolumne zu stellen.
Das ist ein massiver Angriff gegen die (Fresse)Presse- und Meinungsfreiheit.
Es ist schon beachtlich, wieviele deutsche Kartoffel*inne*n es geschafft haben, in diese quietschbunte Liste aufgenommen zu werden.
Leider muss ich gestehen, dass ich keinen einzigen aller aufgeführten Namen kannte. Nun frage ich mich ängstlich, ob ich mir Sorgen machen muss um meinen Bildungsstand. ???
Etwas überfordert bin ich auch mit dem Eintrag „Sasha Marianna Salzmann, Autor*in, Kurator*in.“ Ist es nun ein „or“ oder eine „in“ oder beides oder doch ein „es“?
Lassen wir es so stehen wie es steht, ich möchte mir nicht die Finger daran vergreifen.
Irgendwie süß fand ich auch den Eintrag „Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Sexualwissenschaftler*in“
Seite 3532
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6. Juli 2026
Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.
Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.
Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.
Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.