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In der Gerüchteküche hatte es schon lange gebrodelt,doch nun ist es halbamtlich: wie aus den Quellen, die in Fällen wie diesen wie Unkraut sprießen,zu erfahren war, handelt es sich um mehr als eine reine Absichtserklärung. Strittig im Hinblick auf dieses europäische Großprojekt mit Modellcharakter sind nur noch die Anzahl der zu liefernden Beiträge pro Tag und die Höhe der Vergütung. Außerdem, so hört man, soll es noch marginale Differenzen um die Themenschwerpunkte geben. Dem Vernehmen nach haben die MSM Vertreter Bauchschmerzen und kalte Füße geäußert, weil die Zellertruppe wie bisher auf eine kritische Würdigung der Satirebeiträge von Meyerstein und Hofersee nicht verzichten möchte. Unter dem Arbeitstitel " Sowas kommt von sowas" plante ZZ auch eine Serie mit Beiträgen über die prekären Arbeitsverhältnisse von Berliner Hournalisten mit Migrahi und ihren vom schieren physischen Hunger induzierten Phantasien, die fürs breite verwöhnte Publikum zwar nicht immer leichte Kost darstellte, aber traurige Realität in diesen Kreisen und deshalb der Gerechtigkeit wegen auch oder ungerade wenn es sich um Satire handelte, abzubilden wäre.
Der Teufel hole die deutsche Grammatik. Hatte mir grade bei einer Kühlschrankkontrolle die Hand geklemmt, weil ich eine Tigerkatze (Corona-Gefahr !) vertreiben musste.
Da rede ich mir seit Jahren den Mund fransig, dass Kühlschränke ein Rückzugsraum des Rassismus und Intoleranz sind und wir da ganz genau hinschauen müssen. Ich halte dagegen: Black Cats Matter.
Nuja; eine Verschwörung, untermalt mit kruden Thesen - das ist von der ZZ so leicht dahin geschrieben und abgeurteilt. Aber ist dem so? Ein schlichter Faktencheck beweist, dem ist ganz und gar anders, denn der ZZ fehlt ein Krude-Thesen Spezialist, wie es bsw. der Spon bietet:
"Donald Trumps Strategien für den Staatsstreich - Eine Kolumne von Sascha Lobo"
BÄM! So geht das!
Wann kauft die ZZ-Group endlich einen Lobo ein, oder möchte sie weiterhin im Abseits stehen und von anderen Kruden berichten? Diese Frage muss sich auch eine ZZ stellen, wenn sie nicht wie bento enden will.
Verstörendes Geständnis +++ Hamburger Klima-Luisa N. gibt zu: "Ja, ich habe mir den Porsche 911er von Udo aus dem Atlantic für eine Spritztour geliehen. Es überkam mich einfach, man kann ja schließlich nicht immer nur an andere denken - Klima hin oder her. Udo wird's mir verzeihen, ab morgen kämpfe ich wieder gegen Autos und für's Klima - versprochen! Und zurückgegeben habe ich ihn ja schließlich auch."
"Seehofer"....hat da wirklich jemand geglaubt, der hätte da nach seiner Ankündigungsorgie irgendeine Tat folgen lassen?
Der ist doch nur bemüht, immer nur einen halben Schritt rechts neben Merkel zu stehen und brav zu hecheln.
Die Perspektive machts dann.
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6. Juli 2026
Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.
Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.
Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.
Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.
Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.