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Das Bundeskanzleramt schätzt zwar diese rechtspopelistischen ZZ-Leserbriefseiten nicht, aber nun gibt es schon 800 davon. Die sind zwar nicht hilfreich, aber nun sinnse mal da. Wir werden ein neues Programm gegen Rächts auflegen, so mit 800 Milliönchen aus dem Staatssäckel, damit hier für Merkels Demokratur geworben werden kann. Das sagt auch die Bundeskanzlerine "Zitternde Hand".
Das Problem des Olaf Scholz: Wie Norbert Walter-Borjans ist er SPD mit Glied, aber ohne Eier. Sie wollten mächtig links sein und wurden mächtig link, voller Stolz auf die vielen Kotzbarkeiten ihrer Politik für die Zehntpflichtigen, und voller Verständnix für den kleinen Mann auf der Chemnitzer Straße.
Kein Wunder, dass jetzt der Bach die SPD runter geht!
NoWaBo & SaskE - das klingt schwer nach Maloche und Schweiß der Stahlarbeiter, eine ideale Qualifikation für die Rückeroberung der Arbeiterklasse, wie ich meine
Schlimmer Verdacht: Steckt die AfD hinter der Wahl von NoWaBo und SaskE zum SPD no-name Führungsduo? +++ Recherchen des Reduktionsnetzwerks Deutschland RND bei den Kieler Nachrichten haben erste Hinweise darauf ergeben, dass eine Latrinenparole im Redaktionsbüro der Kieler Nachrichten dies so behauptet habe. Mit der deutlichen Schwächung der SPD wolle sich die AfD Vorteile verschaffen, heißt es auf den Gängen.
zeit.de vermeldet:
„US-Außenminister Mike Pompeo verlangt von China, die Unterdrückung der muslimischen Minderheit zu beenden. Rund eine Million Uiguren sollen in Lagern festgehalten werden.“
Verstehe nicht, warum man die Uiguren nicht einfach nach Deutschland einfliegt. Die Schlitzaugen wären eine Million Probleme los und wir bekämen dafür eine Million Renteneinzahler. Stattdessen könnten wir den Schlitzaugen als Kompensation eine Million Deutsche für ihre Lager schicken, so hätte jeder etwas davon und schuldabtragend wäre es irgendwie auch.
Nieder mit dem Rächtzpopelisten Scholz! 02.12.19
Seite 852
Schon lange hatte ich Olaf Scholz in Verdacht, ein gemeiner rächtzpopelistischer Hassverbrecher zu sein.
Nun also hat es sich bewahrheitet!
Ich wünsche der SPD, dass sie diesen elendigen weißen Eierkopf samt seiner bösartigen Anhängerschaft gnadenlos verfolgt und terminiert.
Erst wenn die letzte dieser Nazzi-Ratten ausgerottet ist, können wir die weltoffene, tolerante Multiethno-Gesellschaft verwirklichen, welche den wahren Frieden auf Erden bringt!
In dieser besinnlichen Zeit, wenn die Wintermärkte öffnen und die Kinder die Türchen ihres Winterkalenders, gedenken wir des Winters, der vor der menschengemachten Erwärmung immer um den 24ten Dezember herum die Menschen heimsuchte. Wie lange noch können sich die Menschenkinder auf den Wintermann freuen? Das ist die Frage.
Preis für Politische Schönheit... :-)
Das gleichnamige Zentrum wird sich mächtig ärgern, dass die da nicht selber drauf gekommen sind.
Uns wann gibt es endlich einen Preis von oder für ZZ. Das wäre doch mal was Reelles.
Seite 3525
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6. Februar 2026
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Immer häufiger kommt es zu Situationen, in denen professionelle Deeskalation gefragt ist. Darum will die Bahn hier nicht an falscher Stelle sparen und die freigesetzten Führungskräfte zu Sozialarbeitern umschulen, natürlich nur in Ergänzung zu denen, die frisch von den Universitäten ins Berufsleben durchstarten.
Wer schon nicht die Anweisungen für geschlechtsneutrale Sprache befolgt, ist auch sonst ein Unsicherheitsfaktor im Staatsdienst
Der Fall befeuert die Narrative von steuerbord, die Sprache mit Deppinnensternchen würde vom Staat verlangt. Schlimmer noch ist nun das Urteil, das der entlassenen Person rechtgibt. Dabei ist gerade der milde Anlass ein Grund zur Sorge, denn wer sich schon nicht bei einer solchen Geringfügigkeit zum Mitziehen bewegen lässt, wieviel Vertrauen kann man in die Demokratiegefolgschaft setzen, wenn es um Wichtiges geht? Gar keines, und das in einer Zeit, die von allen Seiten in In- und Ausland unter Druck steht. Eine solche Gerichtsentscheidung muss ein Einzelfall bleiben.
Örtlicher Typ isst jeden Tag einen Apfel – Was macht das mit dem Apfel?
Ein Arzt am Tag hält den Apfel fern, diese Weisheit ist zentraler Baustein unserer Alltagsanleitungen. Dass das nicht jedem Apfel schmeckt, daran ist leider nicht zu rütteln.
Cleverer Mühlezug: Jens Spahn überlässt das Verbrennen der Corona-Masken den Kunstaktivisten
Kann man Corona-Masken, die in einem Millionendeal angeschafft wurden, einfach so verbrennen? Nein, jedenfalls nicht man. Die Kunstaktivisten können es, an historisch belastetem Ort, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die lauern, wenn nicht die Zivilgesellschaft für die Verteidigung der Demokratie auftritt. «Zu diesem Nachdenken wollen wir anregen», sagte der Hauptaktionsleiter in der ZZ-Bundespressekonferenz.