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zu Seite 1809 


          Seite 3517          

Kleines Ferkel
10.10.19
Seite 829

 

Die obere Hälfte der Mussnixe ist sehr schön gezeichnet.
Aber die untere betrachtend denkt man: Was hat man schon davon.

 

Klein Pippi (Grüne Jugend)
10.10.19
Seite 829

 

@Watt nu: Kann man für menschengemachte Taubheit im Ohr (wo sonst?) demonstrieren? Bzw. dagegen? Vielleicht sich auf dem Potsdamer Platz anketten? Und wenn die Polizei mit Bolzenschneidern kommt, dann sagen: Wä?

 

P. Groepper
10.10.19
Seite 829

 

Aus dem deutsch-deutschen Wörterbuch, was hört sich besser an?

Damals: Niemand hat die Absicht, .....
Heute: Wir sind Rechtsstaat

 

Was
10.10.19
Seite 829

 

Nicht vergessen, man muss viel Geld in die Hand nehmen, um einen Fuß in die Tür zu bekommen.

 

Watt Nu
10.10.19
Seite 829

 

Ich bin mal eines Morgens wach geworden und war auf einem Ohr taub. Oh Schreck! Dann habe ich versucht, mit einem Wattestäbchen die Taubheit aus dem Ohr rauszupuhlen, was gefühlt zu noch stärkerer Taubheit führte. Was tun? Als Hobbyfotograf hatte ich früher mal den Foto-Sensor mit so einer Art Gummi-Blasebalg (sieht irgendwie pervers aus)vom Staub freigepustet. Und an dieses Ding erinnerte ich mich nun. Ohne allzu große Hoffnung auf gelingen habe ich dann ordentlich Wind gemacht in meinem tauben Ohr und iregdwann machte es "PLOPP" und ich konnte wieder hören. Was war die Ursache der Ertaubung gewesen? Kein abgebrochenes Wattestäbchen, kein Ohrenschmalz, sondern der Rest von der Watte, die um diese wächsernen Ohropax-Stöpsel rumgewickelt sind.

Warum schreibe ich das alles?
Weil ich es kann und darf(der ZZ-Leserbriefservice ist ja immer sehr großzügig).
Und natürlich, weil ich eine Botschaft an die Menschheit habe und weil ich ein Zeichen und Signal setzen will gegen menschengemachte Taubheit im Ohr.
Also liebe ZZ-Freunde: Niemals Ohropax mit Watte ins Ohr stecken!

 

ZZ-Fan
10.10.19
Seite 829

 

Physik-Nobelpreis für die Entdeckung der menschengemachten Erwärmung der dunklen Materie...

Herrlich, ZZ Humor vom feinsten.

 

Steven Cybert
10.10.19
Seite 829

 

Grüne protestieren gegen Ministerpräsident Kretschmann +++ Kretschmann will Tempo 130 auf Autobahnen +++

Der Fraktionschef der Grünen im Parlament Hoppehoppereiter äußerte sich am Mittwoch entsetzt über Kretschmanns Forderung nach Tempo 130 auf den Bundesautobahnen. "Wir tun im Verkehrsausschuss alles, um auf den Autobahnen eine Baustelle nach der anderen zu installieren und zu verhindern, dass mehr Frachtverkehr auf die Schiene kommt und schaffen es damit endlich, das Tempo 80 auf deutschen Autobahnen umzusetzen. Und dann kommt Kretschmann und fällt uns mit seiner Forderung nach Tempo 130 in den Rücken," so Hoppehoppereiter weiter.

Auch Katrin Göring-Goebbels pflichtete ihm bei.

 

U. Gret-Hackenbart
09.10.19
Seite 829

 

@U. Grave-Herkenrath
Die ZZ-Leserschaft ist immer an Informationen über "abscheuliche und perverse Dinge" interessiert. Diese werden in die entsprechenden hashtags der Social Media eingespeist und führen dort aufschreimässig zu heftigen Empörungsorgien.

Übrigens: Heini Maas hat sein Examen für lau bekommen ganz OHNE Gegenleistung. Der Professor wollte dieses schreckliche Würstchen einfach nicht noch ein weiteres Semester ertragen müssen.
Er hat mir dies erzählt, als ich in seinem Album voll von kompromitt(!)ierender Fotos geblättert habe, also sowas von widerlich, abscheulich und pervers, man wird ja ganz neidisch!

 

U. Grave-Herkenrath
09.10.19
Seite 829

 

Mituu, mituu! Wenn Sie wüssten Herr Merkelstaatsanwalt, was für abscheuliche und perverse Dinge ich für diesen Professor auf den kompromittierenden Fotos tun musste, damit er mein Examen bescheinigt - bin heut noch schwer traumatisiert.
's ist übrigens derselbe Prof, bei dem auch Heino (?) Maas sein Examen für lau bekommen hat. Wer weiß, was die beiden miteinander...

 

Kirche
09.10.19
Seite 828

 

Sorry, wegen gestern. Habe vergessen, dass ich entsetzt bin von dem Lkw-Terroristen. Außerdem erschüttert und geschockt.
...Ach ja, was ich noch vergessen hatte zu sagen - ich bin auch noch empört.

 

          Seite 3517          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Januar 2026

Das ändert sich 2026
Alle Kalender müssen von 2025 auf 2026 umgestellt werden, das gilt auch für Papierkalender. Die Umtauschphase endet soeben. Die schwarz-rote Koalition vermindert ihre Brüchigkeit, so dass von einem möglichen Zerbrechen der Koalition zu reden noch schneller geahndet werden kann. Die Meldestellen zertifizieren die Mitarbeite der Ministerien, für Widersprüche gegen verweigerte Zertifikate sind die Widerspruchsabteilungen der Meldestellen zuständig.

Gastbeitrag von Karl Lauterbach
Der Atomausstieg hat viele Menschenleben gerettet
Die Stilllegung der Atomkraftwerke ist ein emotional umstrittenes Thema, kochen doch die Emotionen leichter und verrohter hoch als zu Zeiten der Presse. Zu betonen ist, dass schon mindestens ein Atomkraftwerk explodiert wäre, möglicherweise alle, was eine Killervariante des Plutoniums freigesetzt hätte. Dass diese rechtzeitig abgewendet wurde, ist ein bleibendes Verdienst.

Studie mit eindeutiger Analyse: Die Zuversicht, zu der in den Neujahrsansprachen aufgerufen wurde, könnte den Falschen nützen
Alle Ministerpräsidenten, Kanzler und Bürgermeister haben aufgefordert, zuversichtlich in das neue Jahr zu starten. Doch diese Zuversicht könnte nach hinten losgehen. «Manche sind genau so diffus, wie sie vorher ängstlich waren, nun zuversichtlich, das kann instrumentalisiert werden, um die Säge an die Prinzipien der Demokratie zu legen», warnt eine Studie im Auftrag. Die Regierungsverantwortlichen sagten gegenüber der ZZ zu, ihre Ansprache diesbezüglich nachzuschärfen.

Friedrich Merz ist froh, nicht jemanden wie ihn als Oppositionsführer zu haben
Als Kanzler drängt er auf Langsamkeit und Hellmalerei, und das, weil er es kann. Hätte er es mit einem Oppositionsführer zu tun, der wie er mit Drängen auf Tempo und realistische Betrachtungen der Regierung Dampf machen würde, hätte er alle Hände voll zu tun, seine Ankündigungen umzusetzen. «Jemanden wie mich gibt es eben nicht oft», sagt er im ZZ-Hintergrundgespräch.

ADAC sorgt mit Agieren als Nichtregierungsorganisation für Verwirrung bei Mitgliedern
Dass der ADAC die Erhöhung der Verbrennerspritpreise befürwortet, hat unter den Mitgliedern gemischte Gefühle ausgelöst. «Als Nichtregierungsorganisation sehen wir unsere Aufgabe in der Beachtung der zivilgesellschaftlichen Gesamtlage, und dazu gehört nun einmal, dass höhere Kohlendioxid-Preise der Regierung einen höheren finanziellen Spielraum verschaffen», kommentiert der Vorstand das marktwirtschaftliche Instrument gegenüber der ZZ. Wie üblich sind die kleinen Autofahrer auf der Straße noch nicht durchweg so weit, weil sie das Auto aus der Innenperspektive wahrnehmen.

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