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mit der ZZ muss ich klar zurückweisen. Ein solches beliegig interpretierbares Geschwurbel hat mit seriösem Qualitätsjournalismu à la Bernd Zeller nichts gemein.
Ich meine, worauf soll sich denn z. B. der Satz
„Viele Erzählungen sind absurd und widersprüchlich, sie werden daher oft in ihrer politischen Bedeutung unterschätzt.“
So viel Raffinesse hätte man unseren Kleinen gar nicht zugetraut! Ausbaufähiges Modell! Empfohlen für Friseure („Man wird doch seinen Kunden doch wohl nebenbei auch mal eben die Haare schneiden dürfen!“), Textilwarenverkäufer („Die Pullover sind nur ein Nebenprodukt“) und Gastwirte etc. etc. Etwas problematisch ist es, wenn diese Leute von weißer Hautfarbe sind. Aber vielleicht können sie mit Personen passender Hautfarbe kooperieren, die der gute Bedford-Strohm ins Land geleitet hat.
Vorankündigung
Nächsten Sonntag hier wieder live aus der Leserbriefecke die ZZ-Gesprächsrunde. Diesmal mit vier ZZ-Journalisten aus sechs Ländern, und zwar mit den jeweiligen Auslands-Ressortchefs von ZZ-Gala, ZZ-Multilateral, ZZ-Mutant und ZZ-Antifa. Die Runde wird wie üblich moderiert von Anetta Kahane, verdienter Alt-IM. Login-Passwort für den Livestream: „Margot“. Gesprächsthema der Runde diesmal: „Auswandern - Die Freiheit eines jeden Deutschen.“
Was Greta begonnen und Fridays for Future lobenswert zur Perfektion gebracht haben, war eigentlich die schon pandemisch visionär vorbereitende Entwöhnung von der Schulpräsens. Nicht auszudenken, was ohne dieses Training jetzt in der heißen Pandemiephase in manchen Familien los wäre!
Die gewohntermaßen spät-einsichtigen Lehrer und und ihre Verbände müssen spätestens jetzt eingestehen, dass es auch ein Leben ohne (Weiter-) Bildung geben kann.
Als deu äh hierzulandiger Politiker hat man ein herrliches Leben: Man ist für nichts verantwortlich, kriegt ein Schweinegehalt, eine saufette Pension, alles auf Kosten der Steuerzahler, die wir hier in Berlin Nazis nennen.
Und wenn ein Problem auftaucht, das wir eigentlich lösen müssten, dann sagen wir: "Das überlassen wir der EU. Dafür brauchen wir eine europäische Lösung".
Und dann macht es die sozialistische Bürokratie in Brüssel...
nicht.
Wir scheißen auf euch.
Wir scheißen auf Deutschland.
Ihnen ihre A.M. 6 Co.
Nach dieser Einschließstudie ist es dann auch nur gerecht,daß der Rentabilitätsvorteil der Home-Wohner von unseren Solidaritätsbeauftragten in Form einer angemessenen Kliehmer-Koroner-Spende zugunsten aller Guten abgegriffen werden kann. Freuen Sie sich auf unseren Besuch!
Damals hatte man in Mangelzeiten wenigstens noch eine Leberwurst als „Unverkäufliches Beratungsmuster“ am Fleischerhaken hängen.
Aber heute … ? Auf die Frage nach wenigstens einem Beratungsmuster kam im Impfzentrum nur maskiertes Kopfschütteln.
Könntet ihr mir bitte ein paar Nackfotos von Keira Knightley schicken, damit ich mir, anti-körperfixiert wie ich bin,ein Bild vom Ausmaß des Makels machen kann.
Gerne an meine private E-Mailadresse. Wir wissen alle, dass sich hier unter der ZZ-Leserschaft haufenweise sexistische Elemente befinden, die solche schönen Nacktfotos zu übelsten sexistischen Schmierereien misbrauchen würden!
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2. November 2026
Ibrahim Ibrahim: «Ich bekomme Einschüchterungsdrohungen»
Nachdem er als Berliner Original in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt war, springen Trittbrettfahrer auf das Ibrahim-Ibrahim-Bashing auf. Medienberichten übereinstimmend, ihm wird mit Einschüchterung gedroht. Er selbst äußert sich zu allen Angelegenheiten nur noch über Erlap Efral.
Überregionale Schauspielerin lässt sich durch Bilder von vereinzelten Vorfällen nicht von ihrer Hauptsorge abbringen.
«Die Bilder sind teilweise schreckeinflößend, damit ist aber gezeigt, wie schrecklich erst das noch Schrecklichere sein muss», kommentiert die überregionale Schauspielerin ihre Sorge vor dem Einwachsen von Gedankengut von steuerbord in die Ränder der Mitte, von der sie sich nicht ablenken lässt.
Weltweit einzige giftige Affenart bei Berliner Linksjugend wiederentdeckt
Es kommt einer Sensation gleich, galt der einzige giftige Affe doch als äußerst ausgestorben. Über das unerwartete Wiederfinden rätseln Experten, sind sich aber einig darin, dass das wirklich nicht vorherzusehen gewesen sein konnte.
Der Bahnhofsbuchhandel hat eine Scharnierfunktion von TAZ zu anderen Publikationen
Scharniere knirschen mitunter, aber immer stellen sie eine unvermutete Verbindung her. Im Bahnhofsbuchhandel verschwimmen die Grenzen zwischen der TAZ und Titeln aus dem Nicht-TAZ-Segment. Der Kampf gegen den Bahnhofsbuchhandel darf nicht nur der Bahn überlassen bleiben.
Innenminister Dobrindt mit klarer Ansage: «Suche nach migrantischem Milieu, das sich voller Entsetzen von den unerklärlichen Exzessen distanziert, läuft auf Hochtouren»
Innenminister Dobrindt hatte mit pauschalen Verdächtigungen für Empörung und Betrübnis gesorgt. Gegenüber der ZZ stellt er klar, dass der erste Befund nur ein vorläufiger sein konnte. «Viele Migranten sind genauso fassungslos und verständnislos, und die werden wir finden, damit sie es sagen können», so seine Anweisung an das ZDF, das solche Vorgaben gar nicht nötig hat.