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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1831 


          Seite 3512          

anamnesis
04.01.20
Seite 867

 

Weihnachten und Silvester können mit Geburtstagen gut zusammengelegt werden. Statistisch stoßen zu Silvester die Feiernden mindestens 31 mal mit dem Glas an und haben dann alle Geburtstage gefeiert, während sie die Reste vom bunten Teller verzehren. Beethoven macht da keine Ausnahme.

 

Claus Klebt
04.01.20
Seite 867

 

Eskia kritisiert das provokante Auftreten des US-Militärs mit ihrer Drohne für Soleimani +++ "Das ist typisch für Trump und seinen Kapitalismus. Unter Stalin hätte es so etwas nicht gegeben. Dort haben wir immer diskret und leise gesäubert", sagte Eskia den SPD-Redaktionsnetzwerk "Rückwärts" in einem Hintergrundgespräch ohne Helm.

 

Poeta nocturnus
04.01.20
Seite 867

 

Dringende Haß-Empfehlung zum neuen Jahr.

Ihr haßt die roten Drecksau-Fressen?
Dann dürft ihr M e r k e l nicht vergessen!
S i e war's, die unser Land versaute!
Ergreift sie!! Scheißt ihr in die Raute!!!

(Vorabdruck aus: "So hassen Sie richtig", fünftes Kapitel: "Guter Haß will richtig adressiert sein" von Poeta nocturnus. Das Buch erscheint demnächst im Verlag Hans Haß & Söhne, Haßmersheim/Neckar.)

 

Heiko Maas ist wegen Ausschwitz in die Politik gegangen!!!!
04.01.20
Seite 867

 

Es ist wundervoll, dass Heiko Maas voller Demut eine lokale Moschee besucht und sein Mitgefühl bekundet hat.

Leider wurde in dem ZZ-Artikel nicht darauf hingewiesen, dass Heiko Maas wegen Ausschwitz in die Politik gegangen ist. Dieser Umstand ist jedoch sehr wichtig und gehört in jedem Artikel über Heiko Maas erwähnt, da es zum Verständnis seiner überragenden Persönlichkeit, welche wegen einer angeborenen Kleinwüchsigkeit oft übersehen wird, gehört.

Im Alter von vier Jahren erkrankte Heiko Maas und ein Klumpfuß entstand. Er entwickelte mit circa 149 Zentimetern eine relativ geringe Körpergröße, weshalb er von Rechtspopulisten auch als „Schrumpelstilzchen“ verspottet wird.
Diese Demütigungen machten Herrn Bundesaussenminister Heiko Maas jedoch stark und er ging wegen Ausschwitz in die Politik.

Bitte den Artikel entsprechend ergänzen.
Danke, Natalia Wörner, Muschi von Heiko Maas, der wegen Ausschwitz in die Politik gegangen ist

 

Fahndungserfolg
04.01.20
Seite 867

 

Das waren die alten Feinde aus dem Landeselternbeirat.
Walter-Borjans bringt Perückensteuer ins Gespräch,
die es von 1698 bis 1717 in Preußen gegegeben hat.

 

Nachfolge
04.01.20
Seite 867

 

Keine Sorge, nach Ende des Beethoven-Jahres beginnt
das Blüm-Jahrzehnt.

 

Kleines Ferkel
04.01.20
Seite 867

 

Ich finde, Eskens oder wie die heißt hat durch ihre Anwesenheit provoziert.
Und notoperiert musste sie ja auch nicht werden.
Wär aber nötig gewesen, wenn ich ihr in den Arsch getreten hätte...

 

Ich
03.01.20
Seite 867

 

pi-news.net vermeldet:
„Die Caritas im Bistum Hildesheim hat mit dem Segen von Bischof Heiner Wilmer ein neues Gebot kreieren lassen. Es lautet: „11. Gebot - Du sollst nicht ertrinken lassen“.

Habe kein Problem damit, insofern weitere Verbesserungen aufgenommen werden, z B. „12. Gebot - Du sollst keine Migräne haben, wenn dein Mann dir beiwohnen will.“

 

Züchterverband Biologisches Cannabis
03.01.20
Seite 867

 

SPD: Eskia und Walter fordern Freigabe von Cannabis +++ "Wir brauchen mehr natürlich-biologischen Feinstaub zum Ausgleich des chemischen Feinstaubs auf unseren Straßen. Jeder Arbeiter hat nach Feierabend das Recht auf eine Tüte, das sind wir unseren Mitgliedern schuldig", so Eskia und Walter in einem gemeinsamen Interview in den Zeitungen der SPD-Mediengruppe Redaktionsnetzwerk Deutschland.

 

Himmler from hell
03.01.20
Seite 866

 

Also das da mit den Vernichtungslagern.. all die Morde.. war Satire.
Ich entschuldige mich.
So macht man das ja wohl heute.
Komm ich jetzt hier raus?

 

          Seite 3512          




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23. Februar 2026

Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.

Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.

Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.

Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.

Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.

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