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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1915 


          Seite 3511          

Ekelbruder
24.10.20
Seite 995

 

@Grobkorn

Vorschlag meinerseits an die Grünen-Fraktion: das benutzte Klopapier nicht als grünes Printmedium anbieten, sondern gleich im Geiste des Recyclings innerhalb der Fraktion wieder aufessen

 

Besserwisser
24.10.20
Seite 995

 

So sieht der Hofreiter auch aus, als wenn er das täglich macht.

 

Grobkorn
24.10.20
Seite 995

 

Corona-Krisenbewältigung

Vorschlag der Grünen-Fraktionsspitze im Bundestag zur Nachhaltigkeit unter Coronabedingungen: "Wenn man 3-lagiges Klopapier 4mal faltet, kann man es 12mal benutzen!"

 

Dann
23.10.20
Seite 995

 

News, News, News
Österreich verbietet Gesichtsvisiere wegen mangelhafter Wirkung. Erlaubt bleiben weiterhin Penisvisiere, da systemrelevant.

 

Zugabe
23.10.20
Seite 995

 

Geben Sie es zu, Herr Zeller, der macht das nicht
vollständig ehrenamtlich, sondern für drei Rollen Klopapier pro Beitrag.

 

Dirk
23.10.20
Seite 995

 

...Pferda Atamann und vor kurzem noch Herrmann Monika. Dafür, und natürlich auch für alles andere, muss man Sie einfach mögen, lieber Herr Zeller.

 

runkelrübe
23.10.20
Seite 995

 

Wir dürfen nicht denen die Realität überlassen, denen sie nützt. -Zeller, 100 Punkte!

 

mind the app
23.10.20
Seite 995

 

Richtigstellung -- In der jüngsten Ausgabe der ZZ (Seite 995) hat sich ein Fehler eingeschlichen. "Pferda Atamann" ist keinesfalls für "Pferda Otomanin", oder gar "Otomane" in den Text (wie so manche Zuschrift ins Blaue hinein) geraten. Inwiefern sollte denn ein "Pferda Pfühl" sinnvoll sein -- wo doch erschwerend hinzukommt, dass bei "daseinsveredelndem Hintergrund" (M.Kl.) Gendern unterbleiben kann, das sich bei Zugehörigkeit zur Herrenmasse ganz und gar von selbst verbietet?
Aus Markengerechtigkeitsgründen muss es korrekt "Pferda M. Propermann" heißen. Da durch die eigenwillig schädelformbewusste Eindeutschung des prokrastinationsaffinen vormaligen Rufnamens (Ferda = pers. "Morgen") bereits ein deutliches Zeichen intrusiver Vergangenheitsbewältigung gesetzt ist (trotz des hypothetischen *Parafreda sind mir historisch bislang allein "Hengist" und "Horsa" als equophore Personennamen geläufig, als Ortsname allenfalls noch "Stuttgart", d.h. das "Gestüt"), darf es als ein Gebot der Stunde gelten, gerade unter den linkischen Vorzeichen kopfgrindiger Entschuldigungskultur ein dickes Ausrufezeichen zu setzen; darüber wäre der Platz wohl zu knapp.

 

Robert Bauer
23.10.20
Seite 995

 

Herr Zeller, Sie sind einfach genial!
Allerdings habe ich manchmal den Eindruck, als verdiente Frank-Walter Steinmeier ein kleines Zubrot als Ghostwriter in Ihrem Medium.

Antwort:
Der macht das ehrenamtlich.

Danke,
bitte weitersagen.

 

ZZ-Royal
23.10.20
Seite 995

 

Oder die Mutter ?

 

          Seite 3511          




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7. September 2026

Erhebung: Klare Mehrheit lehnt Wahlergebnis ab
Kann ein Wahlergebnis legitim sein, wenn es von der Mehrheit abgelehnt wird? Die Mehrheit hat dazu eine klare Meinung: Das kommt auf das Ergebnis an. «Demokraten können nur die Verantwortungstragenden sein, die Wählenden sind für sich überhaupt nicht demokratisch», erklärt die Sprecherin der Mehrheit gegenüber der ZZ.

Wer unsere Energie-Infrastruktur angreift, greift unser aller Klimaschädlichkeit an
Unsere kritische Infrastruktur ist mitunter zu kritisch. Stromleitungen haben ein gutes Image, weil sie Energie nur transportieren und nicht erzeugen. Das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie damit zum fossilen Werkzeug werden. Der Widerstand darf nicht nur elektrisch sein, falls das noch jemand versteht.

Paukenschlag: ARD stellt «Tatort» schon freitags in die Mediathek, damit zum Wahlsonntag noch Haltung vermittelt wird
Der «Tatort» gilt als die heute-Show unter den Krimis, darum kommt ihm eine besondere Bedeutung zu. Aber was, wenn er immer erst am Wahlabend ausgestrahlt wird? «An dieser Tradition rütteln wir nicht, aber der Freitag nimmt künftig einen wichtigeren Stellenwert bei der Verfügbarkeit in den modernen Diensten ein», sagt der Sprecher der Redaktionsleitungen gegenüber der ZZ. Die Zuschauer dürfte es freuen, das ist mal keine schlechte Nachricht.

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Ausschreitungen sind in Magdeburg nichts Ungewohntes. Aus dem Dreißigjährigen Krieg ist bekannt, dass gelegentliche Zerstörungen wieder ausgeglichen werden können, wenn die starke Gemeinschaft zusammenhält und anpackt. Diesen ARD-Kommentar bestätigt der Bundeskanzler, der sich diese Aufbausituation schon länger gewünscht hat.

Digitalministerium mit konkretem Plan: Luca-App soll einsatzfähig werden, um die Wähler zu erreichen und mitzunehmen
Wenn es nicht gelingt, die Menschen mitzunehmen, hat das technische Gründe. «Ein Weiter-so kann es nicht geben, darum setzen wir auf die Digitalisierung des Abholens», sagt Dorothea Beer der ZZ.

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