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Parasiten und Schmarotzer - herein, herein ihr skrupellosen Glotzer! 06.01.20
Seite 868
Ach Kleines Ferkel, mit dieser charakterlosen Einstellung werden sie es noch sehr weit bringen in Merkels Buntevielfalts-Land!
Nur Ihren Spiegel im Bad, in den dürfen Sie dann nicht mehr schauen.
Agrarminister, auch gut.
Hauptsache, ich sitze an ach was in den sozialistischen Fleischtöpfen und kann möglichst lange fett Kohle (eure Steuergelder, hähähä) abgreifen.
Dafür würd ich sogar Meier heißen.
Völker hört meinen HaSS und meine Hetze .... 06.01.20
Seite 868
..... auf zum letzten Gefecht!
Ganz richtig erkannt, werter Werd, und ungewöhnlich scharfsinnig für jemanden mit so einem beschissenen Namen! Meine Eltern zeugten mich nicht um des gemeinen Lustes willen, sondern um die Welt mit metastasierendem HaSS und Hetze zu überziehen!
Diesen Wunsch erfülle ich ihnen gerne: ich bin eine rechtspopulistische ZZ-Leserbriefmetastase und voll mit digitalem HaSS. Fürchtet mich, denn ich werde euer schreckliches Schicksal bereiten!
faz.de vermeldet:
„Die Metastasen des Hasses. Die digitalen Gesellschaften bekommen die Hasssprache nicht in den Griff, sondern drohen vielmehr, von ihr zerstört zu werden. Warum ist das so? Und was kann man tun? Ein Gastbeitrag von Paul Sailer-Wlasits.“
Der meint euch, ihr ZZ-Leserbriefmetastasen. Beim Hass gibt es nämlich den eigenartigen Umstand, dass immer nur andere hassen. Ulkig!
Kopf hoch Karola Kebeka
Sie und die Anstaltsverantwortlichen hatten sich nicht viele Hoffnungen gemacht und wurden umso mehr nicht enttäuscht: Es hat nicht gereicht für einen Golden Globe.
Wenn sie wenigstens einmal blank gezogen hätte, und sei es nur rhetorisch, bedauert das ZZ Feuilleton. Die Entscheidung der undedarften Jury aus dem Land des Ewig Gestrigen Faustrechts läßt sich indes verschmerzen, ist das allseits bei den ÖR Granden und dem Parteienpublikum hochgeachtete Urgestein doch so beliebt, dass es zumindest zum N oder F*** You Sonderpreis bei den diesjährigen Grimme Awards reichen dürfte.
Und was dies bedeutet, wollen wir alle nicht wissen.
CO2 ist Twitterdeutsch, das vielen Alten immer noch schwer fällt. Alt ausgeschrieben heißt es Come over to. Obwohl der Ort nicht direkt genannt wird beim Twittern, weiß jeder Traumatisierte, wohin die Reise geht, die durch eine gleichnamige Steuer finanziert werden kann.
SPD will Blähungen besteuern. In Zeiten der Erderwärmung gehe es nicht an, daß Winde nicht
energieeffizient eingesetzt würden, betonte einer
der 25 Furzefraktionsvoritzenden.
Ich hab es nicht so mit dem reimen,
kann dafür aber sehr gut schleimen.
Das Kleine Ferkel ist 'ne couragierte Sau
und will bald töten fette, alte Frau.
Wenn fette alte Frau ist tot,
ganz Dümmerland wieder kommt ins rechte Lot.
Selbst Buntepräsident, ein falscher Heini,
ihn nur noch nennt: 'das Superschweini'.
Aus Lob und Dank das Kleine Ferkel, der Philister,
daher ernannt wird zum - Agrarminister!
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23. Februar 2026
Teheran bleibt bunt, das will die örtliche Lehrerin unterstützen. «Jetzt fehlt die feministische Außenpolitik, die den Frauen im Iran die Gewährleistung geboten hätte, dass sie ihre Identität mit Kopftuch weiter leben können», erklärt sie. Ihre Schulkinder sollen sie ruhig sehen, denn: «Ich möchte zeigen, dass ich das Anliegen Vielfalt und Antikolonialismus aus ganzer Kraft mit vollem Engagement unterstütze», erklärt sie.
Pinocchio verklagt Rentner wegen Vergleichst mit Friedrich Merz
Der Fall weckt Erinnerungen an andere vergleichbare Fälle, die rar gestreut sind. Haben Märchenfiguren dieselben Rechte und die gleiche Menschenwürde wie Klima oder Flüsse? Wäre Frauke Brosius-Gersdorf Verfassungsrichterin geworden, würde Richterin Kaufhold mit dieser Entscheidung nicht alleinegelassen. Entscheidend dürfte sein, dass Pinocchio am Ende ein richtiger Junge wird, so dass er kein Recht hat, als Unter-16-Jähriger davon zu erfahren, dass ein Rentner im Sozialnetzwerk einen Vergleich mit dem Lügenkanzler angestellt hat.
Wahlkämpfe stärken die Ränder
Im Wahlkampf wird polarisiert, als ginge es um politische Schicksäle. Gewiss, die Wähler haben ein zentrales Recht, darüber mitzubestimmen, wen sie in Verantwortung sehen wollen. Die Verantwortung selbst geben sie aber an ihre Mandatstragenden ab. Das darf nicht dazu verleiten, historische Fehler zu begehen, Gerade wir mit unserer Zukunft müssen die Ränder in die Mitte zurückholen.
Studie: Wirtschaftswunder wurde durch Konsum möglich
Über die Frage, wann das gefühlte Wirtschaftswunder einsetze, wird heftig getobt, hängt doch davon die Deutung ab, wer es verursacht hat und warum es seitdem ausbleibt. Eine Studie des Instituts für Auftragsstudien kommt zu einem klaren Befund. «Produktion braucht Verbraucher, darum brauchen wir Menschen mit de Bereitschaft, Geld auszugeben», so das Gremium bei der Präsentation im Neubau der ZZ-Bundespressekonferenz.
Problem: Immer mehr Supermärkte sind zum Verrücktwerden
Problemsupermärkte, in denen Kunden psychische Probleme kriegen und ausrasten, bevor sie durchdrehen, sind zwar noch nicht an der Tagesordnung, aber häufen sich. Der Einsatz von Sozialarbeitern gewinnt an Bedeutung, kann aber psychologische Betreuung nicht ersetzen. In der Übergangszeit soll das Verkaufspersonal besser geschult werden, um nicht in anekdotische Evidenz zu verfallen.