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spiegel.de vermeldet:
„Deutsches Nationalgericht: Donnerstag muss Dönerstag werden. Der Döner ist längst mehr als ein Imbiss - er ist ein demokratischer Lackmustest. Wer ihn isst, ohne sich dafür zu schämen oder um sich zu ballern, steht zum Einwanderungsland Deutschland.“
Ich verstehe zwar nicht so recht, was der Text oben sagen will, aber das liegt an mir. Was nun den Döner betrifft, so scheint mir, je mehr Dönerschuppen in einer Straße, desto heruntergekommener ist sie. Aber da ich in solchen Straßen nicht wohnen muss, schäme ich mich deswegen nicht und ballere deswegen auch nicht um mich, außer im Geiste, aber selbst dann nur mit einer Erbsenpistole. Ich halte das für vorbildlich.
Das Beste wird sein, sein gefährliches Gesicht unter einer Burka oder einer linken Sturmhaube zu verstecken, um flinken Winkeladvokaten keine Gelegenheit zu geben, eine Abmahnung zu schreiben.
Weil das Gesellschaftsexperiment 17.10.19
Seite 832
für viele Sozialarbeiter einen Weg aus der Arbeitslosigkeit darstellt, wird in Mannheim mal wieder ordentlich gefeiert. Dass es inzwischen wieder einige Globalisierungsverlierer erwischt hat, macht nichts, dafür sind um so mehr Neubürger hinzugekommen.
https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-multikulti-zwischen-hafen-und-city-_arid,1537635.html
...Sie wollen Ihren Partner ändern?...wie erreicht man das?...
Genau DAS ist das Problem mit diesem Weibsvolk. Die sagen immer: "Du musst dich ändern...du musst dich ändern...du musst dich ändern." Die sagen NIEMALS: "Ich will/werde mich ändern". Das ist bei denen pathologisch.
Warum bloß, um Gottes Willen, wollen die überhaupt ändern, in was sie sich angeblich sooo verliebt haben?! Da blühen die Neurosen auf. Muss sowas wie Waschzwang sein...
Wann endlich gibt es eine ZZ-Ausgabe nur für trans, inter und queere Menschen? Und ihre üblichen Interessen. Und eine ZZ-Ausgabe mit dem Schwerpunkt queerinklusive Feministinnen wäre auch mal vonnöten. Könnte z. B. „ZZ-Shorthairlesbe-Weekly“ heißen, wäre doch ein inklusiver Name. Oder volkstümlicher, „Das Künast“. Sind aber nur unverbindliche Beispiele.
ACHTUNG ACHTUNG! Ab sofort die schwedische Aspergernudel NICHT mehr 'schwedische Aspergernudel' o.ä. nennen! Wie von der rächtspopelistischen braunen Presse verschwiegen, bekam die frühere schwedische Aspergernudel letzte Woche von der Universität Mons die Ehrendoktorwürde verliehen (deutschlandfunknova.de/beitrag/ehrendoktorin-greta-thunberg-uni-mons-verleiht-ihr-den-dr-h-c-titel).
Alle Blogger sind aufgefordert, ab sofort nur noch von 'unserem lieben Fräulein Dr. h.c. Greta Thunberg' zu sprechen. Zuwiderhandlungen werden mit KZ-Aufenthalt nicht unter 40 Jahren geahndet.
Bitte ändern sie auch alle entsprechenden Aufkleber bei ihren Diesel-SUVs. Es darf dann nicht mehr heißen 'Fuck you Greta' sondern nur noch 'Fuck you unserem lieben Fräulein Dr. h.c. Greta Thunberg'!
Schwerpunktthema der Studie war in diesem Jahr "Freie Liebe an Freien Tankstellen". Besonders das Reinstecken des Zapfhahns muss entkriminalisiert werden, war eine der Forderungen von Luisa Neubauer, K.O.-Autorin der Studie.
Da muss im Zitat des geschätzten Herrn Buntepräsidenten Frank-Walter St. wohl ein Übertragungsfehler passiert sein!
Denn was dort wiedergegeben wird, sind inhaltsleere, dümmlich-schwachsinnige Verblödheitsfloskeln, also kann es unmöglich von Herrn Frank-Walter St. so gesagt worden sein.
Bitte korrigieren!
welt.de vermeldet:
„Wie kann man die Beziehungszufriedenheit im Alltag verbessern? Sie wollen Ihren Partner ändern? Dann lieben Sie ihn! Man will, dass der Partner sich ändert – wie erreicht man das? Ist es überhaupt sinnvoll? Paar- und Sexualtherapeutin Nele Sehrt schlägt vor, in diesem Fall mal in Ruhe über den Abwasch nachzudenken.“
Das ist das Impeachment.
Seite 3507
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31. Dezember 2025
Berliner Silvesterbilanz: Polizei und Einsatzkräfte überwiegend unverletzt
Der Berliner Senat hat eine ausgeglichene Bilanz rund um die Partynacht zu Neujahr gezogen. Die meisten Polizisten und Rettungskräfte überstanden die Silvesterstimmung ohne nennenswerte Blessuren. «Das heißt nicht, dass die staatlichen Bediensteten sich in den Kiezen aufführen können, wie sie wollen, und mit provozierendem Gebaren auftreten», stellt Kai Wegner im ZZ-Gespräch klar.
Studie räumt mit Mythos auf, die Jahreswechsel kämen immer häufiger
Schon wieder Jahreswechsel, war der letzte nicht eben erst? Fakt ist, die Zeit vergeht immer schneller, weil sich der Raum immer schneller ausdehnt. Aber das Kontinuum ist nun mal der Referenzpunkt, der die Relation vorgibt. Das heißt, die gefühlte Beschleunigung der Zeit ist in Bezug zu setzen zur real beschleunigten Zeit, so dass die Frequenz der Jahreswechsel stabil geblieben ist, nämlich einer auf zwölf Monate, auch die gefühlten.
Die Kriminalitätsrate ist nicht gestiegen, sie war nur vorher woanders
Kriminalität hat Ursachen, daraus ergibt sich, sie ist eine Folgeerscheinung. Dies öffnet den Komplottfabeln Sack und Tüten, die für abstruse Kausalzusammenhänge sorgen sollen. Vorbehalte gegen Kriminelle lassen sich leicht instrumentalisieren, um Stimmung gegen die vermeintlichen Ursachen zu machen. Wäre es diesen Milieuschädigern ernst, würden sie sich den sozialen Ursachen widmen, aber dafür ist ihnen das Geld wieder zu lieb, als dass sie es in Prävention und Vielfalt investieren würden.
Kann der Rückbau der Chemiebranche das Silvesterfeuerwerk ausgleichen?
Das Jahr beginnt mit einer guten Nachricht, mit der schon das alte endet. Feuerwerk klingt gar nicht gut für die Erreichung der Klimaziele, bringt wenigstens der Wegfall von Chemieproduktion einen Ausgleich? Ja, die menschengemachte Chemieindustrie war für das Klima so schlimm wie Atomkraftwerke, weil sie das ganze Jahr über ausstößt und nicht nur zu Silvester. Noch besser wäre natürlich, auch noch das Böllern bleibenzulassen, aber das gehört für viele zur Kultur.
Studentin kommt nicht damit klar, dass der Ansichten-Onkel jetzt irgendwo Silvester feiert
«Zu Weihnachten konnte ich ihm ja Paroli bieten und ihn damit konfrontieren, dass seine Parolen auch von der Randpartei kommen könnten», stellt die Studentin gegenüber der ZZ fest. «Aber zu Silvester ist er irgendwo, wo ihn keiner aufhält und wo er seine Sprüche klopfen kann», sorgt sie sich. Das trübt die Stimmung, mit der sie ins neue Jahr durchstartet.