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"Auf die Knie", so lautet das neue Motto der Fridays For Future Bewegung, wie Louisa Neubauer kürzlich Medienvertretenden ankündigte. "Wir haben die Mottobildung etwas verschlafen und sind froh, dass es in Amerika Rassismus gibt, dem wir diese große Geste verdanken. Daher fordern wir alle auf: Knien wir vor dem Weltklima und bitten es um Verzeihung für die Bedrohung, die wir ihm angetan haben", so Neubauer weiter.
Am Samstag wieder von Rasismus überwältigt +++ Örtlicher Typende verzweifelt im Kampf gegen braune Moosflecken auf seinem Rasen +++ "Einen anständigen Grünen Rasen hinzubekommen, ist wirklich eine große Kunst, die einen auf Hochtrab hält", so der Typende. "Ich habe meinen Rasenmäher bemüht, vertikutiert und anschließend gedüngt wie verrückt, jetzt grünt er wieder, der Rasen. Regelmäßig samstags werde ich von diesem Rasismus übermannt und muss alle Register zur Rasenpflege ziehen", sagte er im Gespräch mit der Rasismus-Beauftragten der Grünen Landesregierung von Sachsen.
Enttäuschung bei Annalena Baerbock +++ Ersatz schnell gefunden
Frustriert musste die sympathische Grünen-Vorsitzende wieder abziehen. Sie war, motiviert durch die übermenschliche Kniefall-Geste vor Regenwaldbäumen von Bundespräsident Walter in den Palmengarten gekommen, um als Geste der Wiedergutmachung bei den sympathischen Regenwaldgiganten die Fußwaschung vorzunehmen. "Wir dürfen diese wichtigen Gesten nicht dem politischen Gegner unserer Mutterpartei überlassen, sondern müssen selbst und unumstritten in den Kampf ziehen", sagte sie der Regenwaldpresse. Die Enttäuschung war allerdings groß, als ihr klar wurde, dass Regenwaldbäume gar keine Füße haben, die frau waschen könnte. Zufällig anwesende Reportende boten ihre unumstrittenen Extremitäten der sympathischen Grünen-Chefin zur Waschung an, so dass daraus doch noch ein Bild mit Charakter wurde. So geht sympathisch und modern!
Ohne den Rassismus wären die Schwarzen in den USA viel erfolgreicher als die Weißen. Sie wären besser gebildet als die Weißen, intelligenter, wohlhabender, drogenfreier, gesetzestreuer. Sie hätten außerdem bessere Familien und bessere Jobs als die Weißen. Das muss klar sein, denn es kann nicht anders sein. In Afrika ist es ja auch so, oder vielmehr wäre es so, aber der Alt- und Neokolonialismus der Faschoweißbrote verhindert dies.
Renate Künast – und mit ihr noch mehrere Grüne – sind begeistert von Frank-Walter. In Analogie zu dem Niederknien vor Schwarzen (damit ist NICHT die politische Gesinnung gemeint, sondern die antirassistische Anerkennung der nicht vorhandenen Rasse) sollten Heterosexuelle vor Schwulen und Lesben niederknien – Erweiterung auf andere Opfergruppen jederzeit denkbar. Ein bißchen widerborstig zeigen sich bisher Araber, wegen des Sklavenhandels ihrer Vorfahren vor Schwarzen (wiederum die nicht vorhandene Rasse gemeint) niederzuknien.
Aber etwas anderes enthusiasmiert Renate Künast. Alle Fleischesser sollten vor Kühen, Schafen, Hühnern, Puten und Schweinen niederknien. Falls die Ordnungsämter eine derartige Großviehveranstaltung nicht ohne weiteres genehmigen wollen, kann ersatzweise und im Notfall (aber wirklich nur dann!) auf Tierskulpturen ausgewichen werden.
Nicht bedacht hat Künast den Protest der Mohammedaner, die nicht vor Schweinen niederknien wollen. „Es wird niemand gezwungen, bei unseren Demonstrationen mitzumachen“, beschwichtigte R. Künast gewohnt kultursensibel die Sprecher der autonomen Sonderzone Neukölln, da deren Schützlinge nach ihrer Auffassung sowieso nicht in das Täterprofil passen.
Fridays for Future völlig verärgert +++ "Nach Corona klaut uns jetzt auch noch das Thema Rassismus die letzten Demo-Teilnehmer weg", so die sympathische Aktivistin Jule zur ZZ-ClimateRacissm. In Hamburg kamen Anfang Juni nur noch 200 Teilnehmende zur FfF Demo, aber 15.000 zur Antirassismus-Demo.
"Der Klimarassismus ist das neue drängende Problem. Die Kipppunkte im Klima können sich in gefährlicher Weise auf die Kipppunkt des Rassismus übertragen", so John Klinglhuber zu seinen Kollegen am PIK am Vortag. Die Forderung nach mehr schwarzen Klimaprofessoren am PIK lehnte er allerdings ab.
Ökobundesverband der Volvofahrer 07.06.20
Seite 934
Grüne fordern Umbenennung der Automarke Volvo in "Wolfo". Die Grünen-Vorsitzende Annalena-Angela Baerbock-Merkel sagte der ZZ-Ein Herz für Tiere: "In Zeiten der allgegenwärtigen Rückkehr des Wolfes müssen wir alles tun, ihn im Bewusstsein der Ökowerktätigen und der Ökointelligentia zu verankern. Die Automarke unserer schwedischen Genossinnen und Genossen, also aller Geniessenden, steht genau dafür, für Stärke, Schläue, Härte wie Kruppstahl, Zähigkeit wie Leder und Umweltfreundlichkeit. Auch für diese Werte stehen die Grünen und der Wolf in unseren heimatlichen Eichenwäldern." Deutschlands grünster Oberförster Peter Wohlleben bestätigte das in seinem neuen Buch "Das geheime Leben der Wölfe - Wie Wölfe die Umwelt gegen den Raubtierkapitalismus verteidigen".
Wenn es ein Paralleluniversum geben täte, was würde man dann in der Parallel-ZZ jetzt in diesem Moment zu lesen kriegen? Eine spannende Frage, die mich nicht schlafen lässt.
+++ Eilmeldung +++
ZZ-Test löscht eigenen Beitrag. Die ZZ-Test brachte heute für wenige Minuten einen aufwendigen Testbeitrag über beheizbare Kniedecken für Senioren (Testsieger: Lama-Gold 380 Volt für 49 Euro). Nach Protesten von Usern löschte die ZZ-Test diesen Beitrag. Der verantwortliche Haltungsoffizier der ZZ-Mediengruppe teilte mit: „Das hätte nicht passieren dürfen, das ZZ-Content-Controlling hat hier versagt. Denn auch Senioren dürfen beim Knien vor Afros ihre Knie nicht verdecken, geschweige denn sich beim Knien die Knie beheizen lassen. Denn das Knien muss weh tun, sonst wäre es ja keine Buße, es muss richtig knacken im Gebälk. Wir entschuldigen uns für diesen Test und haben die beheizbaren Kniedecken bereits an bedürftige Berliner Afrofamilien verschenkt, damit die darin ihren Maisbrei warmhalten können.“
Gute Güte, uns Köterrasse bleibt aber auch nichts erspart: Erst Willi der Kniefällige, jetzt Frank-Walter der Gekniete - und demnächst Angela die Bekniete?
Helmut der Händchenhalter würde staunen!
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3. Juni 2026
Wim Wenders mit deutlicher Klarheit: «Würde heute mit Trans*Kind drehen»
Der Kult-Regisseur, der wie kein Zweiter die Bausteine für den Meilenstein setzte, mit dem er die Impulse aus dem Kino gezogen hat, betonte in einer eindringlichen Stellungnahme, dass die damals 13-jährige Nastassja Kinski nach heutigen Maßstäben zu jung wäre für solche Aufnahmen. «Sexismus geht nur nonbinär oder trans, das haben wir gelernt», so er.
Grüne Stadträtin in Sorge, die Brände zur WM könnten Nationalfarben erzeugen
Noch ist es nur ein Schreckensszenario, das man aus Ländern mit unbefangenerer Herangehensweise an Fußballtriumphe kennt. «Es sind nicht alle Männer, aber immer Männer, also alle anderen auch», begründet die Grüne aus dem Stadtrat ihre Sorge, die ausgelassenen Feiern könnten dem Nationalismus wieder den überwunden geglaubten Vorschub leisten.
Bärbel Bas mit berechtigter Angst: «Kann jederzeit zur Zielscheibe von Phantasien derjenigen werden, die ihre Wut auf mich projizieren»
Als SPD-Mitvorsitzende ist sie die Hassperson aller Hetzer, aber noch nie konnten sie ihren Vorstellungen so freien Lauf lassen wie in den unkontrollierten Netzwerken. «Das sollte dir selber mal passieren» ist so eine Botschaft des Abscheus, weil es sich meistens auf einen Einzelfall bezieht. «Die Klarnamenpflicht hat darum äußerste Priorität», verspricht Friedrich Merz für den Tag der Reformen.
Wer die Freiheit des Wir zurückweist, darf sich nicht über Unfreiheit wundern
Das Wir bringt Freiheit, und zwar uns. Wer sich selbst ins Abseits stellt, verlässt den Rand des Gemeinsamen. Was wie eine persönliche Entscheidung klingt, untergräbt den Baum des Zusammenhalts, auf dessen Ästen wir alle sitzen. Von da ist es nur ein kleiner Schritt in den Freiheitsentzug, der dann aber so gewollt war. Wer sich selbst ausstößt, hat die Freiheitsrechte verwirkt.
Geldstrafe:
Mann bezeichnet Bundeskanzler als «Friedrich Merz»
Muss ein Bundeskanzler sich jede Beschimpfung gefallenlassen? Nein, und dieser auch nicht, zu dieser Einschätzung kommt das Gericht in dem Urteil, das rechtskräftig ist. Ein Mann hatte den Kanzler wörtlich «Friedrich Merz» genannt, diese Bezeichnung verletzt die Ehre und ist nicht von der Meinungsfreiheit gedeckelt. «Die Geldstrafe hätte auch Gefängnis sein können, aber besser ist, wenn alle einzahlen», sagte Julia Klöckner der ZZ.
Voll schuldfähig: Mann