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+++ Neues Liebesglück! Durch ihren beruflichen Kontakt im ZDF-Traumschiff haben sich Bordneger Jim und Bordnudel Fernandes auch privat zusammengefunden. Die Verlobung hat bereits stattgefunden, die Ehe ist im Vorgriff bereits vollzogen worden, allerdings zum Verdruss von Bordneger Jim nur digital, denn Bordnudel Fernandes hat da so ihre Vorbehalte.
Bordneger Jim im Interview: „Digitaler Bums ist meine Sache nicht, so dass ich wieder an Scheidung denke“.
Bordnudel Fernandes: „Wir sind ja noch nichtmals verheiratet, du Kongokrauskopf. Ich werde dich verklagen, denn dein digitaler Bums war eine Zumutung.“
Bordneger Jim: „Einem armen Neger kann man nicht in die Taschen greifen.“
Bordnudel Fernandes: „Das werden wir ja auf meiner Tour durch die Talkshows sehen.“
Bordneger Jim: „Kann ich mitkommen?“
Bordnudel Fernandes: „Warum nicht, das gibt größere Reichweite. Wir müssen uns aber vor der Kamera zünftig streiten.“
Bordneger Jim: „Na hör mal, ich bin Mediennegerprofi.“
Bordnudel Fernandes: „Dann wird alles gut.“ +++
Vor dieser komischen Taxifürstin hat der Bordneger Jim ja wohl erst mal die Weltraumpräsidentin zu peternieren!!
Nämlich da, wo ich sonst Neger immer abseilen tu. Und hinterher lutsch ich sein Gemächt of Color wieder so weiß, weißer gehts nicht, hihi!
Man wüsste ja gerne, wie lange die Astrosoziologie und Kulturwissenschaft studiert habenden Experten für ihre Studie zum Mondkult gebraucht haben, die zu dem Ergebnis "Kommt drauf an, wass jetzt genau" gelangt.
Würde der Iran seine Volksgenossen bei uns bombardieren? Nein, warum auch. Würde Södolf seine neuen Wahnraketen nach Iran feuern? Nein, außer ihm würde die Abwahl drohen. Würde der Iwan seine Pipelines alle selbst sprengen? Nein, außer der Ukruclown nervt weiterhin. Würde der Chinese schlitzäugig aus dem Hintergund alle anderen bombardieren? Nein, dazu sind wir ihm längst viel zu egal.
Also: ruhig bleiben, impfen lassen und boostern nicht vergessen, Tatort gucken und immer schön grün wählen!
Stimmt es, dass Bordneger Jim auf dem "Traumschiff" auch Fürstin Gloria treffen wird?
Antwort Radio Negerwahn: Nein. Das wäre Negerwahnsinn.
Ofizielle Bestätigung des ZDF 07.04.26
Seite 1849
Bordneger Jim, weltbekannt aus der NASA-Serie "Die Artemis war ihr Ficksal" und anderen Studioproduktionen des Konzerns, erhält tatsächlich eine Festanstellung auf dem "Traumschiff" des ZDF. Wir bestätigen hiermit die entsprechenden Meldungen, die aus obskuren Quellen an die Öffentlichkeit gelangt sind, und beantworten die häufigsten Fragen der Zuschauer:innenden:
Bordneger Jim wird auch auf dem "Traumschiff" Bordneger Jim heißen, weil er auch hier wieder den Bordneger spielen wird. Unter anderem ist er zuständig für Gepäcktransport, Zimmerservice, Kochen und Kellnern sowie kleinere Reparaturarbeiten (z.T. als Aushilfe). Aufgrund seines geselligen Charakters ist er sehr gefragt als Sänger und Unterhalter im abendlichen Salon (unentgeltliche Nebentätigkeit). Sein attraktives Äußeres mit den breiten Negerschultern, den durchtrainierten Armen und dem appetitlichen Gesäß sorgen dabei für besondere Aufmerksamkeit und eine entsprechende Anzahl von Frauen-Bekanntschaften. Diese werden im Allgemeinen in den Passagierkabinen vollzogen, jedoch gibt es spektakuläre Ausnahmen – etwa bei der Begegnung mit Bordnudel Collien Fernandes, die sich nach einer Serie von privaten Tiefschlägen verzweifelt aufs Schiff flüchtet. Schließlich hat Bordneger Jim ein Faible für tiefgründige Männer-Gespräche, das er regelmäßig an Bord befriedigt. So kommt es auf dem nächtlichen Oberdeck zu einem bewegenden philosophischen Rencontre mit Harald Schmidt, während ein Diskurs mit Herbert Grönemeyer sogar illegal im Maschinenraum stattfindet.
Die erste Staffel mit Bordneger Jim ist auf 12 Folgen angelegt; weitere Staffeln sind in Planung. Auf der Website des ZDF sind ab dem 15. April 2026 alle Informationen zur Serie frei zugänglich.
Durch Trumps brutales Bombardement leidet auch die iranische Baukranindustrie sehr, was umso bedauerlicher ist, weil sie vorher randvolle Auftragsbücher gehabt hat. Das ist nicht schön, Donald!
Oh Freunde, nicht diese Töne! 06.04.26
Seite 1849
Die Langstreckenraketen des Iran reichen mittlerweile bis Mitteleuropa und daher auch bis Deutschland. Wozu? Noch schöner wärs, wenn die Mullahs dann noch Atomköpfe auf ihre Raketen dengeln würden. Natürlich ist diese militärische Bedrohung ein Kriegsgrund, eigentlich sollte Deutschland daher die iranische militärische Infrastruktur bombardieren, aber Deutschland ist mit Bau und Betrieb von Transtoiletten völlig ausgelastet. Außerdem, was würde der Frank-Walter sagen, wenn Deutschland seine geliebten Mullahs und Klitorisabschneider bombardieren würde? Nicht auszudenken.
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2. September 2026
Friedrich Merz mit Klarstellung: Auch die Patienten sind Nutznießer des Gesundheitssystems, ohne das sie nicht existieren würden
Nach der deutlichen Feststellung gegenüber der Pädiatrie-Influencerin, dass sie Nutznießer des teuren Systems ist, legt der Kanzler nach. «Auch Patienten, von denen es zu viele gibt, profitieren von dem Geld, das in dieses System fließt», sagte er im Podcast von Stefan Kornelius.
Magdeburg: Großtanten gegen steuerbord schließen sich dem Streik der Vielfaltsbeauftragten an
Ein klares Zeichen in ungewohnt offener Deutlichkeit setzen die Magdeburger Großtanten gegen steuerbord. Die Vielfaltsbeauftragten der Städte und Landkreise sind in einen Warnstreik getreten, um aufmerksam zu machen. Dazu kriegen sie nun Verstärkung von Gruppen, bei denen es sich nicht um dieselben Personen handelt. «Das war uns besonders wichtig», sagt die Streikpostenin.
Reform: SPD erhält in Sachsen-Anhalt Verfassungsrang
Das Recht auf SPD wird in Sachsen-Anhalt gestärkt. In der Landesverfassung ist es schon als Unterpunkt unter der Menschenwürde festgeschrieben, jetzt erhält die SPD institutionell die gebührende Anerkennung durch Aufnahme in die verfassungsmäßigen Organe. «Die Demokratie braucht eine Grund-SPD in den Parlamenten», begründet das Parlament die vorgenommene Anpassung.
Der Bürgermeister kontert Kritik. Bürgernähe ist ein hohes Gut, betont er. «Die Rathäuser von morgen sind nun mal noch fortschrittlicher», sagte er gegenüber der ZZ.
Katrin Göring-Eckardt in Gastbeitrag: Wir haben für viele Menschen das Leben besser gemacht, und das ist es, was Politik tun muss
Politik hat den Zweck, das Leben der Menschen zu verbessern, und dieses Ziel muss sie verfolgen. Darauf weist Katrin Göring-Eckardt in einem Gastbeitrag für die ZZ-WOCHE hin und betont, für viele Menschen dies erreicht zu haben. «Geschenkt kriegen ist keine Einbahnstraße, und viele warten noch», so ihre realistische Einschätzung.