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Der Kuhhandel zwischen Netanyahu und dem arabischen Prinzen ist ein leicht zu durchschauender Trick des infamen Trump. Er will Santa Greta den Friedensnobelpreis abspenstig machen. Die aufrichtigen, wahrhaft friedliebenden Palästinenser haben einen Strich durch diese Rechnung gemacht. Sie reisen nun nicht mehr nach Dubai und entziehen diesem Schurkenstaat die wertvollen Devisen, die sie durch die großzügige Hilfe der EU bekommen haben. In diese Lücke muss nun Donald einspringen, hi hi, geschieht ihm recht. Den armen Palästinensern hat Angela Merkel versprochen, nun Urlaub in Deutschland zu machen. Dafür werden Turnhallen von coronageschlossenen Schulen mit Betten bestückt sowie Krankenhausbetten freigestellt, die eigentlich für die Pandemie vorgehalten wurden und die man nicht braucht, weil die Infizierten nicht merken, dass sie krank sind.
Der Kuhhandel zwischen Netanyahu und dem arabischen Prinzen ist ein leicht zu durchschauender Trick des infamen Trump. Er will Santa Greta den Friedensnobelpreis abspenstig machen. Die aufrichtigen, wahrhaft friedliebenden Palästinenser haben einen Strich durch diese Rechnung gemacht. Sie reisen nun nicht mehr nach Dubai und entziehen diesem Schurkenstaat die wertvollen Devisen, die sie durch die großzügige Hilfe der EU bekommen haben. In diese Lücke muss nun Donald einspringen, hi hi, geschieht ihm recht. Den armen Palästinensern hat Angela Merkel versprochen, nun Urlaub in Deutschland zu machen. Dafür werden Turnhallen von coronageschlossenen Schulen mit Betten bestückt sowie Krankenhausbetten freigestellt, die eigentlich für die Pandemie vorgehalten wurden und die man nicht braucht, weil die Infizierten nicht merken, dass sie krank sind.
Dies ist mal ein ernster Beitrag. Der MDR (Mitteldiverser Rotfunk mit der strammen SED-Genossin Karola Wille als Intendantin) hat sein Seniorenprogramm MDR1 Radio Sachsen (jetzt Radio Sachsen) seit 2010 ja bekanntlich auf 90% angelsächsische Besatzermusik "The Beatles & Co." für die Zielgruppe Ü50 umgestellt. Deutsche Schlager wurden komplett getilgt. Zu den restlichen 10% Repertoire gehören Ostrock wegen der Nestwärme. Dazu gehören u.a. Petra Zieger mit "Katzen bei Nacht" was praktisch ein Pendant zu Nena "nur geträumt" ist.
Jetzt zum "kneif mich mal": Ich habe eine geerbte Schallplattensammlung wo auch Petra Zieger mit dem extrem systemkritischen aber typisch Ostzone etwas chiffrierten Song "Bis ich wieder steh" dabei ist. Er ist auch musikalisch recht gut gelungen.
Aber ich finde ihn nicht auf youtube! Ich finde alle erdenklichen Nonsens-Songs von Petra Zieger aber nicht "bis ich wieder steh"!
Ich finde nur noch den Songtext: https://www.lyrix.at/t/petra-zieger-bis-ich-wieder-steh-272
Bin ich u blöd zum Googeln oder ist er wirklich getilgt?
Antwort: Für die Eindeutigkeit muss man den lesen und nicht hören.
"Böses Blut säen", "einen Keil in den Stein des Anstoßes treiben" - das sind goldene Zeller- Worte, DIE sollten in die neue Dudin aufgenommen werden.
Es ist Zeit für neue Überweisungen
Die Stiftung Warentest hat, passend zum Grillwetter, Schweinenackensteaks getestet. Dazu gibts eine Tabelle, nennt sich: „Einige Fakten“.
Erster Punkt der Tabelle:
„6 Monate alt sind viele Tiere beim Schlachten. Sie könnten etwa 10 Jahre leben.“
Als ich das lesen musste, habe ich mir fast die Augen ausgeweint! Die armen Schweine werden doch tatsächlich um 9,5 Jahre ihres Lebens gebracht. Faschoschweinenackensteakesser!
Zeller-Mediengruppe übernimmt MMNews.de 14.08.20
Seite 965
Als Debüt hier ein erster MMNews-Artikel dem die Zellersche Handschrift aus jeder Zeile quillt:
Zitiere nur ungern den Wirecard Scholz, aber in diesem Fall mache ich mit dem größten Vergnügen eine Ausnahme:
"Ich als alter weißer Mann soll diese Klientel ansprechen, aber darf man das überhaupt noch, auch wenn man ihnen nach der Wahl gar nichts zu bieten hat?”
Eine typische LUFTNUMMER also, womit sich der Kreis zu der oben genannten Vorzeigefirma schließt.
Zum Senior Influencer:
Die Universität von Southampton ist bekanntlich unter den Universitäten, was Portsmouth Sinfonia unter den Sinfonieorchestern ist:
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026
Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.
Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.
Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.
Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.
Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.