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Könnte man nicht das ein oder andere Denkmal, das aus Haltungsgründen sowieso abgerissen werden sollte, austauschen gegen ein Denkmal von Walter Lübcke? Weil er doch so christlich war und so wertevermittelnd. Lübcke-Statuen im Ausland müssten dann dort natürlich auf den Denkmalinschriften heißen Luebcke, weil die Ausländer ja kein ü kennen. Aber das ist ja kein Problem.
Ich entschuldige mich in aller Form für die vollkommen danebenen Äußerungen meiner Nochparteikollegin Teufelberg. Sie sind unverzeihlich und müssen rückgängig gemacht werden. Gegen sie wird ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet. Ich bitte nochmals um Entschuldigung. Es tut mir furchtbar leid. Verzeihung, meine lieben Bundestagsgenoss.. äh...winselwinsel
Die FDP-Milf Linda Teuteberg (39) kontert Lindners Dutt mit einem frechen Septum-Piercing. "Damit wollen wir uns als Liberale aber auf keinen Fall die Piercing-Traditionen von Amazonas-Ureinwohnern kulturell aneignen, nicht dass dieser Eindruck irgendwie entstünde, oh mein Gott, es tut mir ja so leid! Bitte schicken Sie nicht die Antifa zu meinem Büro, ich sage auch alles, was Sie wollen!"
Dass @C.Lindner die Dinge nicht so sieht, wie er sollte, zeigen seine Dudd-Bemerkungen zu seinem (wie sagt man denn bloß bei der FDP?) Mit-Politisierenden Kemmerich. Der trägt sein Haar, so wie er es trägt, nämlich offen nach allen Seiten und hat nach Artikel 3 ein Recht auf einen Dudd. Selbst wenn sich @C.Lindner schwarz ärgern sollte, was man ihm nicht anraten kann, weil er sich dann schon wieder bei den Falschen entschuldigen müsste.
Nach der Trump-Raute will Merkel ihre Hände nun
zu einem Drachenviereck falten. "Das passt ja auch
viel besser zu mir", sagte sie beim ZZ-Geometrie-
Stützkurs für strukturell Kriselnde.
- Börsenticker –
+++ Spontaner Jubel heute Mittag im Frankfurter Börsensaal bei Bekanntgabe der aktuellen Wirtschaftsdaten. Demnach hat das Segment der kulturschaffenden Transneger erstmals eine nicht näher genannte psychologisch wichtige Marke erreicht. Anti-Rassismusaktien legten daraufhin stark zu, der Tag schloß nur leicht im Minus. +++
Steinmeier strukturell binär bis zum Umfallen 15.06.20
Seite 938
Es kann nicht geleugnet werden, dass Buntepräsident Frank-Walter Steinmeier ein alter weißer Mann ist, §StGB 90 hin oder her! Die ZZ hat hier hervorragend recherchiert. Allerdings ist die milde Schlußfolgerung daraus völlig daneben!
Denn Buntepräsident Frank-Walter Steinmeier ist nicht nur ein alter weißer Mann, er ist - und dies ist der Gipfel seiner Verkommenheit - ein struturell erstarrter binärer Spießer, der das Regime binärer Geschlechter nicht in Frage stellt geschweige denn, sich operieren lässt, um die Infragestellung von Kategorisierungen, welche die Infrastruktur des patriarchal-kolonialistischen Systems erhalten, durch vorbildhaftes Agieren zu entlarven.
Herr Kemmrich kann einen solchen Dutt nicht.
So unterscheiden sich die guten von den falschen Mühlen.
Sollte ich mich irren, so bitte ich jetzt schon mal um Entschuldigung.
Wenn ich eine Brieftasche mit ganz viel Geld, zum Beispiel Italienischen Lira, finden sollte, geb' ich sie zu gleichen Teilen bei UvdL und Scholz ab. Da sind sie in den richtigen Händen.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juni 2026
Wim Wenders mit deutlicher Klarheit: «Würde heute mit Trans*Kind drehen»
Der Kult-Regisseur, der wie kein Zweiter die Bausteine für den Meilenstein setzte, mit dem er die Impulse aus dem Kino gezogen hat, betonte in einer eindringlichen Stellungnahme, dass die damals 13-jährige Nastassja Kinski nach heutigen Maßstäben zu jung wäre für solche Aufnahmen. «Sexismus geht nur nonbinär oder trans, das haben wir gelernt», so er.
Grüne Stadträtin in Sorge, die Brände zur WM könnten Nationalfarben erzeugen
Noch ist es nur ein Schreckensszenario, das man aus Ländern mit unbefangenerer Herangehensweise an Fußballtriumphe kennt. «Es sind nicht alle Männer, aber immer Männer, also alle anderen auch», begründet die Grüne aus dem Stadtrat ihre Sorge, die ausgelassenen Feiern könnten dem Nationalismus wieder den überwunden geglaubten Vorschub leisten.
Bärbel Bas mit berechtigter Angst: «Kann jederzeit zur Zielscheibe von Phantasien derjenigen werden, die ihre Wut auf mich projizieren»
Als SPD-Mitvorsitzende ist sie die Hassperson aller Hetzer, aber noch nie konnten sie ihren Vorstellungen so freien Lauf lassen wie in den unkontrollierten Netzwerken. «Das sollte dir selber mal passieren» ist so eine Botschaft des Abscheus, weil es sich meistens auf einen Einzelfall bezieht. «Die Klarnamenpflicht hat darum äußerste Priorität», verspricht Friedrich Merz für den Tag der Reformen.
Wer die Freiheit des Wir zurückweist, darf sich nicht über Unfreiheit wundern
Das Wir bringt Freiheit, und zwar uns. Wer sich selbst ins Abseits stellt, verlässt den Rand des Gemeinsamen. Was wie eine persönliche Entscheidung klingt, untergräbt den Baum des Zusammenhalts, auf dessen Ästen wir alle sitzen. Von da ist es nur ein kleiner Schritt in den Freiheitsentzug, der dann aber so gewollt war. Wer sich selbst ausstößt, hat die Freiheitsrechte verwirkt.
Geldstrafe:
Mann bezeichnet Bundeskanzler als «Friedrich Merz»
Muss ein Bundeskanzler sich jede Beschimpfung gefallenlassen? Nein, und dieser auch nicht, zu dieser Einschätzung kommt das Gericht in dem Urteil, das rechtskräftig ist. Ein Mann hatte den Kanzler wörtlich «Friedrich Merz» genannt, diese Bezeichnung verletzt die Ehre und ist nicht von der Meinungsfreiheit gedeckelt. «Die Geldstrafe hätte auch Gefängnis sein können, aber besser ist, wenn alle einzahlen», sagte Julia Klöckner der ZZ.
Voll schuldfähig: Mann