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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3476          

Der Verhinderte
16.08.20
Seite 965

 

Klein Heiko in der Deutschland, Gute Nacht Ausgabe zu Pompeo:
"Auch =die und =die andere USA werden noch einsehen, daß =sie das gemeinsame europäische Porzellan gleich welcher Couleur nicht mir nichts, Dir nichts einfach so zerdeppern können; auf der ganzen bunten Welt gibt es nämlich nicht genügend Kitt, um die Löcher zu stopfen. In der gesamten WeLT haben wir übrigens auch ein strukturelles Defizit von Hirnschmalz, es gibt nicht annähernd soviel davon, daß genug für alle da wäre."

 

Dr. Sommer
16.08.20
Seite 965

 

Das TKG-Syndrom gibt es auch beim Sex.

 

Jetzt spricht
16.08.20
Seite 719

 

Fritz Wepper über seine Ehe mit Meghan : Wir sind
nach Santa Angela gezogen, weil sie dort besser
für ihrer Rolle als Synchronsprecherin für 1A-
Elefanten trompeten kann. Wepper steht auf Platz
6 in der Thronfolge hinter Karl Dall.

 

Merkel tut ihr Bestes, aber sie stößt auf tiefsitzende kulturelle Gegenwehr
15.08.20
Seite 965

 

Frage an Dr. Sommer vom ZZ-Team: würde sich das niederträchtig bösartige Verhalten der Merkel ändern, wenn sie mal wieder richtig geilen Sex hätte?

 

Dola Krunnd
15.08.20
Seite 965

 

Ich ahnte es: TRUMP - ein blutsaugerisches, ausbeuterisches, menschenverachtendes, kapitalistisches Dollarfaß ohne Boden. Aber voll genug, daß er Emirinnen und Emire zum Keiltreiben anheuern kann. But this won´t do. With a little help from their green female KGE-friend Joe and Kamala shall overcome.

 

Dieter D. D. Müller
15.08.20
Seite 965

 

Das Beste an der WELT-Schlagzeile ist ja, dass sie von George Soros ist, also von der weisesten alten Linkskröte des Universums. Guckt mal, wie lieb die guckt:

https://www.welt.de/politik/ausland/plus213317214/George-Soros-Merkel-tut-ihr-Bestes-aber-sie-stoesst-auf-tief-sitzende-Gegenwehr.html

Klar, wenn so ein Viech 90 wird, muss die WELT ihm was schenken. Und was gäbe es da Besseres, als eine geniale Fernanalyse von ihm in die Überschrift zu knallen? Erst recht, wenn damit im gleichen Atemzug Merkel beschenkt wird UND dem Bürger klargemacht wird, wie gut er es mit ihr hat?

Keine Frage, das war unwiderstehlich. Das ging gar nicht anders.

 

Lämmchen
15.08.20
Seite 965

 

- Die bunte Welt des Boulevards -
Noch vor dem Einzug in ihre Dahlemer 4-Millionen-Villa hat sich das Traumehepaar Jensine Spahn und Daniel Funke heftig gestritten. Grund für den schiefen Haussegen waren die hohen Einkaufskosten für die zwei Kinder, die den Haushalt komplettieren sollten. Jensine Spahn: „5000 Euro pro Stück, die ukrainischen Leihmütter werden immer unverschämter, dafür muss ich ja eine Woche arbeiten, das kam nicht in Frage. Die Kinder habe ich storniert, stattdessen hole ich zwei niedliche Pudel aus dem Tierheim, außerdem sind die schon geimpft und entwurmt.“

 

Das Angenehme ...
15.08.20
Seite 965

 

... an der ZZ ist, es gibt den Influencer und
das Daily, aber kein Morning-Miefing.

 

Fortbildungsempfehlung
15.08.20
Seite 965

 

Die WELT-Schlagzeile "Merkel tut ihr Bestes, aber sie stößt auf tiefsitzende kulturelle Gegenwehr" topped Alles, was ich bisher an Satire gelesen habe.

Die ZZ-Redakteure sollten vielleicht mal ein Praktikum dort machen, um zu lernen, wie man genial witzige Schlagzeilen bastelt!

 

Kack lives matter
15.08.20
Seite 965

 

Raubüberfalle sind eine kulturelle Bereicherung. Deshalb ist der Tod von solch einem Bereicherer etwas Schreckliches.

 

          Seite 3476          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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