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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Merkelokratie
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Frechheit
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1893 


          Seite 3473          

Tatze
17.08.20
Seite 966

 

Gestern zwei junge Frauen gesehen, beide ungefähr 18-20 Jahre alt, die saßen auf einer Bank. Ich ging vorbei und bemerkte zu meinem Befremden, dass keine von beiden ein Handy in der Hand hielt und infolgedessen beide schwiegen. Seltsam, und das gleich doppelt. Ob die beiden pervers waren?

 

anamnesis
17.08.20
Seite 966

 

Solange im Schwarzen Haus der weiße Trump twittert, kann keine Schwarzmalerei von Hochhäusern Amerika auf den Weg bringen, den es schon lange hätte beschreiten sollen. Biden ist die Hoffnung, weil er ans weibliche Bidet erinnert.

 

Janeene
17.08.20
Seite 966

 

Solange ich zwei gesunde Hände habe, mit denen ich mich abarbeiten kann, kommt mir keine Frau ins Haus!

 

Opa gegen Links
17.08.20
Seite 966

 

@Wankender: Warum so schamhaft? Sind wir nicht alle Wanker?

Antwort:
Und Wankerinnen.

 

Wankender
17.08.20
Seite 966

 

Wanker nenne ich mich mal lieber nicht ;-)
Wenn sich Müller jetzt noch in einen Rollstuhl setzt und als Diverser outet,hat er vermutlich sogar gegen Rolex-Chebli gute Karten.

 

Historikerstreit
17.08.20
Seite 966

 

Historiker bestätigen lang gehegte Vermutung: Erfinder der Zivilgesellschaft war Josef Stalin +++ Adolf H. als erfolgreicher Kopist bestätigt

 

A.R.Schmidt-Ohren
17.08.20
Seite 966

 

@ Berlinpeace:
Unter Saffzahn Chebli soll Ralf Stegner (Krawalle-Ralle) Ko-Minister werden.

Endlich wird mal was für die Bildung getan, aber hallo!

 

Aus der Dudel Redaktion
17.08.20
Seite 966

 

@Kleines Rotlicht Ferkel

Sie liegen daneben statt drauf!
Sprachlich korrekt müsste es heißen: "Außerdem wird auf mir Sexismus...nicht akzeptiert!"

Ihre Dudel Redaktion

 

Das
17.08.20
Seite 966

 

Also egal was man von Schwarzen hält, es kann _niemals_ so schlimm sein wie das, was Zigeuner von Schwarzen halten. Darauf einen doppelten Enkeltrick.

 

Großes kleines Ferkel
16.08.20
Seite 965

 

Ich bin sexistischer Rassist und liebe glühende Negerinnenküsse und schweißnasse Zigeunerinnenlenden! Und das ist einfach geil!

 

          Seite 3473          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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