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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Merkelokratie
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1893 


          Seite 3471          

<…>
19.08.20
Seite 967

 

Niemand hat vor, Wahlen abzuhalten.

 

Berger
19.08.20
Seite 966

 

Verband der Bevölkerungshochschulen: Hervorragender, praxiserprobter Lehrplan. Und dann sollte gleich an verdiente Persönlichkeiten (Merkel, Steini, Reschke, Restle, Kleeber usw.) die Ehrendoktorwürde Maxima cum laude verliehen werden, dotiert mit jeweils 100 Reichsmark. Damit die Agitprop-Anstalten ARD und ZDF ausführlich berichten können.

 

Kulturlegastheniker
19.08.20
Seite 966

 

@ Antwort
Wurden Plattenspieler, Radio, TV von Schwarzen erfunden?

 

Grobkorn
19.08.20
Seite 966

 

Die neue Ausgabe der ZZ macht mal wieder erschreckend klar:
Wer früher von einer besseren Zukunft träumte, findet sich heute in der schlechteren Vergangenheit wieder. Ein vernichtenderes Urteil kann man über die Gegenwart gar nicht sprechen.
Weiter so!

 

Reichsverband "vegan"
19.08.20
Seite 966

 

Endlich: Edeka verkauft nur noch vegane Bio-Zigeunersoße.

 

Antwort
18.08.20
Seite 966

 

Was würde die Welt wohl ohne schwarze Errungenschaften wie Breakdance und Hip-Hop machen? Was? Denkt mal darüber nach, ihr Braune-Soßen-Produzenten.

 

Oswald Sprängler
18.08.20
Seite 966

 

Der Präsident in Südtirol
ganz maskenfrei fühlt er sich wohl.
Derweil klein Fritzchen ist ganz irritiert,
es fühlt sich maskentechnisch kujoniert.
Dem Präsidenten ist's egal
er predigt gern und viel, das ist normal.
Doch wer gern die Moral tut kund,
der sollte prüfen, ob zur Stund
er nicht mißt doppelt Maß,
das Lutherdeutsch nennt heucheln das.

 

Verband der Bevölkerungshochschulen
18.08.20
Seite 966

 

Hiermit bieten wir Herrn Lukaschenko einen Demokratiekurs an, denn mit seinen handwerklichen Fehlern, ach da schlägt man ja die Hände über dem Kopf zusammen. Aber unser Motto lautet "Man ist nie zu alt".

Aus dem Lehrplan:
- Zergliederung der Staatspartei in mehrere Bestandteile, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben
- Inszenierung von atemberaubenden Kopf-an-Kopf-Rennen und lebhaften Talkshow-Streitrunden zwischen diesen Staatsparteiteilen
- wie installiere ich eine kontrollierte Opposition
- Wie installiere ich eine kontrollierte APO und Honeypots
- Das Medien-Einmaleins: Framing, Wording, Nudging, wie verfasse und versende ich an mich selbst gerichtete anonyme Drohmails
- Installieren einer staatlichen Schlägertruppe, die scheinbar gegen den Staat und das Schweinesystem kämpft (aber eigentlich gedacht für die Subjekte für die Nudging zu soft ist sowie für Schaukämpfe mit der Polizei 1.0)

 

Eilmeldung
18.08.20
Seite 966

 

Merkel nach Ellenbogen-Begrüßung mit Laschet
im Krankenhaus.

 

Güte
18.08.20
Seite 966

 

Ich lese in n-tv:
„12:30 Vor herannahende S-Bahn - Mann stößt Frau auf Gleise“

Keine Bange, kein Bedarf nach einer weiteren "Mann"-Debatte. Sie würde auch ganz in die Irre führen, denn wir wissen ja aus der vergangenen und fundierten ZZ-Relativitätdebatte, das es sowieso ganz anders gewesen sein muss. Denn es waren die Gleise, die sich mit überraschender Geschwindigkeit der Frau näherten, so dass die Frau auf diesen zu liegen kam, und es war die Frau, die sich liegend mit unverantwortlicher Hast der S-Bahn näherte. Der "Mann" spielte also in diesem relativen Geschehen letzlich gar keine Rolle, und wird es auch nie.

 

          Seite 3471          




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17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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