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Das Bezahlen mit Bargeld kann als unkalkulierbarer Risikofaktor für Krankheitsübertragungen nicht hoch genug eingeschätzt werden. "Für dieses mal ist es leider zu spät, aber um beim nächsten mal auf der sicheren Seite zu sein, muss das Bargeld innerhalb von 12 Monaten abgeschafft werden" äußerte die Kanzlerin, gestützt auf eine Studie von fünfundsechzigtausend Wissenschaftlern. Die Herausforderung sei gewaltig, aber sie sei zu schaffen. Krankenkassen und Banken sagten ihre volle Unterstützung zu. Die öffentlichen Medienanstalten wiesen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass auch das Bezahlen unserer Demokratieabgabe dann ausschließlich nur bargeldlos erfolgen könne.
Ich finde es gut und richtig, dass Dialogverweigerung gesellschaftlich sanktioniert werden soll. Ich warne allerdings davor, Dialogbereitschaft als billigen Trick zu benutzen, um sich trotz falscher Argumente vor Sanktionen sicher zu fühlen. Denn Fake bleibt Fake.
Antwort: Bei einem Dialog ist schon mal die Ausgangslage unfair.
Ich bin sehr betroffen, dass der Artikel über Herrn Buntepräsident F.-W. Steinmeier nur mit so einem beschissenen Steineeimer-Foto bebildert ist.
Das ist der Würde des Herrn F.-W. Steinemeier nicht angemessen!
Herr F.-W. Steinemeier, der wegen Ausschwitz in die Politik gegangen ist, nicht aber - wie rechtspopulistische Kreise verleumderischerweise verbreiten - weil er die Nachbarstochter aus der Juso-Gruppe bumbsen wollte, dieser couragierte Bunteminister von Mutti Merkels Gnaden verdient wahrlich etwas Besseres, als einen beschissenen Eimer voller beschissener Steine!
Politikerbericht der Bundeswehr: "Politiker immer dicker, schwächer und dümmer" +++ Ernüchternde Bilanz des Politik-Beauftragten Hans-Peter Mit-Maaßen der Bundeswehr: "Zu viele Gesetzentwürfe würden zu Bürokratiemonstern aufgeblasen. Vieles werde europaweit ausgeschrieben, erst neu erfunden, getestet, zertifiziert und dann in kleinen Bestellungen über 15 Jahre gestreckt in die Gesetzgebung eingeführt", so der Politik-Beauftragte zur ZZ-Top Gun am Abend.
Ich nehme es anerkennend zur Kenntnis, wenigstens hier in der ZZ mal einen halbwegs sachlichen Artikel über die ansonsten stark verkannten und diskriminierten Neandertaler zu lesen, statt immer nur (also woanders im Blätterwald) Neandertaler waren doof, plump, rochen streng. Weiter so, ZZ-Mediengruppe.
Naja, um Tom Radtke und seine Theorien von der Umweltverschmutzung durch Hitlers Panzer und den Holocaust muß man sich nicht mehr kümmern.
Der hat im Web Jan Relotius und Danny Hollek links überrundet.
Echt ein Talent, als Möchtegern-Nachwuchspolitiker im Shitstorm von rechts und links gleichzeitig zu versinken.
Das kommt davon, wenn man freiwillig in ein Haifischbecken klettert, nachdem man sich den Hintern mit Nutella eingerieben und vorher noch "Seht mal alle her!" gebrüllt hat.
Das Voddo von mir schaue ich nicht an, hier wird
mein Underhemmed inschdrummentalliesiert !
Auserdem gippt es mich gar nicht, ich bin nuhr
ein sozziales Konschdruckt !
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20. Februar 2026
ZDF mit Klarstellung: Dunja Hayali wusste nicht, dass jemand zuguckt
Ist es möglich, dass Dunja Hayali Kenntnis hatte, dass das Material aus dem Beitrag nicht den Standards entsprach? Darauf kommt es nicht an, wie das ZDF nun klarstellt. Die Anchor-Frau konnte nicht wissen, dass jemand das heute-Journal einschaltet und somit getäuscht werden könnte, damit entfällt jeglicher Vorsatz. Die Entschuldigungen des ZDF behalten ihre Gültigkeit.
Trend-Monitor: Mehrheit ist anfällig für manipulative Fragen
Besonders in Ostdeutschland antworten Befragte auf die in der Umfrage gestellten Fragen so, wie sie sonst auch antworten würden. «Die Ablehnung und Leugnung der demoskopischen Situation zeigt eine Lücke im Defizit an demokratischer Zustimmung, die allen Demokratinnen und Demokraten Sorge bereiten sollte», sagen die demokratischen Professoren von der örtlichen Universität, die für diese Studie anderen und sich Zeit genommen haben.
CDU-Parteitag: Delegierte feiern Friedrich Merz als ihren Erlöser von hohen Erwartungen im Wahlkreis
Es ist Jubel, von dem sich Kim Jong-un wünschen würde, dass er echt wäre. Für die CDU-Funktionäre war das größte Problem, mit den hohen Erwartungen zurechtzukommen, die von den Menschen im Wahlkreis an sie gestellt wurden. Dank der Kanzlerschaft von Friedrich Merz ist Behebung eingetreten. «Was uns angeht, hat er geliefert», sagt ein örtlicher Delegierter im ZZ-Gespräch mit sichtlicher Erleichterung.
Ist das Angebot an Zeitungen voll? Das Presseamt hat eine klare Meinung
Braucht es noch neue Zeitungen? Das Bundespresseamt sieht durch Neugründungen die Vielfalt und damit die Pressefreiheit in Gefahr. «Fakt ist, dass es genug Zeitungen gibt, die das Angebot abdecken. Verzerrungen würden zu Verschiebungen des Spektrums führen», heißt es in der Anweisung an die Landesbehörden.
Wirtschaft kann das Klima nicht ersetzen
Bei der Frage «Wirtschaft oder Klima?» sollte es keine abweichende zweite Meinung geben. Möchte man meinen. Leider sind Partikularinteressen mit finanzkräftiger Lobby ausgestattet, wogegen die Rettung des Klimas auf Geld angewiesen ist. Wenn die Wirtschaft nicht das Klima retten will, sondern nur sich, hat sie ausgedient.