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Korrektur: Jens Spahn und ihr Gatte wollen in ihrer neuen Villa Migrierende unterbringen, direkt von der Evangelischen SeaWatch von Bischof Bedford-Blitz. "Das sind wir unserer Kanzlerin schuldig", so Frau Spahn zu Herrn Spahn.
Wenn die Nußschnecke die Frau der Nußecke ist, warum heißt es dann die Nußecke und nicht der Nußecke?
Spahn un d sein Ehemann geben bekannt: 20.08.20
Seite 967
Eine Briefwahl im Jahr 2021 ist natürlich Schwachsinn. Vielmehr wird die Bundestagswahl 2021 über die elektronischen Medien durchgeführt.
Herr Bundesgesundheitsminister Spahn stellt dafür seine Räumlichkeiten in der neuen Villa Berlin-Dahlem zur Verfügung. Der Vorteil liegt ganz klar auf der Hand: hier können durch elaborierte Softwareprogramme sofort die false-negativ-Stimmen ausgemustert werden, die von aufgehetzten Rechtspopulisten abgegeben wurden, um die Freiheitlich Demokratische Grundordnung zu zerstören.
Nein, Merkel lässt sich nicht abschaffen, Spahn sei Dank! Wie gut, dass es noch Menschen gibt, die nicht auf Haß und Hetze der Nazis reinfallen!
Eilmeldung:
+++ Nürnbergs renommiertestes Hotel, das 5-Sterne-Haus „Zum schlecht ausgestatteten Mohren“, wird auf allgemeinen Wunsch hin umbenannt in „Zum gut ausgestatteten Mohren“. +++
+++Anomalie der Erdmagnetfeldes entdeckt+++Kernbereich der Anomalie ist ein Viereck mit den Eckpunkten Wismar-Greifswald-Zittau-Eisenach+++Die Anomalie äußert sich dadurch, dass ein Kompass überall suggeriert, man bewege sich nach Osten, egal in welche Himmelsrichtung man diese Zone verlassen möchte+++Zum Glück haben wir GPS und Google Maps, die sagen, wo es langgeht
Bundesverband der Maskenträger 19.08.20
Seite 967
Eine Kultur-Saskiade in acht Versen, allesamt endend auf den Buchstaben "n".
Ich plauderte kürzlich mit Saskia Grotesken
von Dingen, die 's Leben uns lebenswert machen,
erwähnte entzückt Michelangelos Fresken
und erntete hierfür ein meckerndes Lachen.
Ich dachte: "Nanu?" und besann mich auf Goethen,
sprach schwärmend vom Faust und den andern Preziosen,
doch wieder ertönte das meckernde Tröten.
Fast schien's mir, als tät' ich die Dame erbosen.
So ließ ich ein wenig mehr Vorsicht nun walten,
sprach leise, fast flüsternd von Rilken und Trakln,
beschloß, noch ein Gängchen herunterzuschalten
und schickte mich an, über Kästnern zu kakeln.
Tatsächlich: Statt Lachen erklang jetzt ein Gurren.
Und als ich von Pilchern mich mühte zu stammeln,
ertönte ein wohliges, kätzisches Schnurren.
Der Test war geglückt. Ich schien Punkte zu sammeln.
Nun punkten wir Männer recht gern bei den Frauen,
woll'n Zustimmung, Lob, ja gar Lieb' uns erstreiten.
Drum schien's mir geraten, auf Marxen zu bauen,
um 's Herz der Grotesken noch weiter zu weiten.
Ich mühte mich also, den Trierer zu feiern,
ich lobte sein menschheitsbeglückendes Schaffen
und säumte auch nicht, von Herrn Engels zu leiern,
von Lenin und Stalin und ähnlichen Laffen.
"Sie haben", sprach hierauf die Dame verkniffen,
"nur leider noch Bebel und Liebknecht vergessen.
Auch dürfen Sie keinesfalls Trotzki umschiffen,
zu schweigen von Mao. Das wäre vermessen."
"Und Mozart?", entfuhr's mir aus röchelndem Rachen
– ganz gegen mein höheres Minnergewissen.
Da hört' ich noch einmal das meckernde Lachen
und wußt': bei Grotesken hab ich verschissen.
nooch was! Außerdem wären sie aber in Sbirien geschützt vr 5G. Denn das Eisenzeug sind ideale Antennenempfänger, mit denen durch Strahlung das Restgehirn weggeschmort wird. Dann ist es sowieso besser, sich im Schnee zu verstecken.
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17. Juli 2026
Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.
Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.
Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.
Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.
Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.