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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1893 


          Seite 3467          

Dr. Roth (MdGrüne)
20.08.20
Seite 967

 

Der Flieger soll "Dem Antiverschissmus" heißen... oder "John Schellnhuber - act now"

 

Marionette Slomka, zdf
20.08.20
Seite 967

 

Neuer Regierungsflieger A350 durch Missverständnis auf den Namen "Hermann Göring-Eckardt" getauft.
Wegen "ich will Meyer heißen, wenn jemals ein feindliches Flugzeug über Deutschland..." konnte die Korrektur rasch erfolgen.
Regierungsflieger heißt nun: "Kathrin Meyer".

 

Steven Cybert
20.08.20
Seite 967

 

Neuer Regierungsflieger: Airbus A350 in Hamburg übergeben +++ Preisausschreiben gestartet: Wer findet den besten Namen für die Maschine? +++ Namen wie "Konrad Adenauer" oder "Helmut Schmidt" gehen nicht. Zu rechts. Aber was dann?

"Jürgen Trittin", "Anton Hofreiter", "Uschi und die Laien", "Kerosin-Katha"?

Eigentlich hätten mal die Grünen jetzt das Recht, einen aus ihren Reihen für Namensgebung zu nennen.

 

Da
20.08.20
Seite 967

 

Nicht vergessen:
Bombe aus Faschohand = Bombe.
Bombe aus Moslemhand = Gegenstand.

 

B.w.
20.08.20
Seite 967

 

Ne, bin ich nicht, denn es muss natürlich "mögeN" heißen.

 

B.w.
20.08.20
Seite 967

 

Apropos: Bin ich jetzt Jrammatikreichsführer?

 

Besserwisser
20.08.20
Seite 967

 

Keine Beleidigung qualifizierter Dienstgrade, bitte.
@Eigentlich: Des Englischen möge Sie mächtig mächtig sein, des Deutschen jedoch leider nur bedingt.
Denn es heißt nicht "meines Wissens nach", das ist grob falsch.

 

Kirchenstuhl
20.08.20
Seite 967

 

Werter Herr @Eigentlich abseits, sie sind ein Grammatikobersturmbannführer.

 

Eigentlich abseits
20.08.20
Seite 967

 

@villa
Im Englischen bitte kein Plural s bei substantivierten Adjektiven:
The poor die Armen
The dead die Toten

Im Singular heißt es a poor man/ein Armer beziehungsweise a poor woman

Nebenbei bemerkt: Das neuerdings so beliebte Home schooling ist meines Wissens nach unbekannt, es heißt remote school oder remote learning (oder online learning)

 

Präfix
20.08.20
Seite 967

 

Bei »ungarische Art« niemals das »ung« vergessen.

Antwort:
Wenn, dann nur das g.

 

          Seite 3467          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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