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zu Seite 1893 


          Seite 3461          

Geld
23.08.20
Seite 969

 

Bekommt man eigentlich nach 10 Youtube-Sperrungen eine umsonst?

Antwort:
Nach zehn Widersprüchen wird der Kanal gelöscht.

 

Politikwissenschaftler
23.08.20
Seite 968

 

Das größte Versagen Lukaschenkos besteht darin, 80% nicht glaubwürdig vertreten zu können. In Deutschland sind es 87%, und das glaubwürdig!

 

Gewerkschaft der Lokführer (GdL)
23.08.20
Seite 968

 

Angesichts der sich häufenden Angriffe von alten weißen Schaffnern auf blinde Passagiere plädiert die GdL für einen Lok down.

 

Dieter D. D. Müller
23.08.20
Seite 968

 

Ich gucke heute abend auch einen Diskrimi im TV. Homophob ist er aber leider nicht, glaube ich.

 

Conchita Wurst
23.08.20
Seite 968

 

@Und: Solche wie ich werden hier massiv ausgegrenzt. Das ist homophob und diskrimi.

 

Und
23.08.20
Seite 968

 

Elender ZZ-Zeilenumbruch, macht meine ganze Poesie zunichte. Die ZZ-Lyrik-Kommission tut nichts dagegen, na ja, kennt man.

 

Der lange Arm
23.08.20
Seite 968

 

Vorsicht, Herr Zeller. Mit so einer Referenz könnte Ihnen noch eine Einladung zu einem Redaktionsvakuum beim ZDF drohen.

 

Und
23.08.20
Seite 968

 

Ist verkrümmt der Pinsel stark,
schmerzt solch Biegung bis ins Mark.
Doch Sex ist trotzdem möglich, gewiss, jaja -
such dir ne Frau mit krummer Vagina.

 

Poeta nocturnus
23.08.20
Seite 968

 

Ost-West-Ehen können belastend sein.

Die Gattin stammt aus Thüringen,
der Gatte kriegt's zu spüringen.

 

Poeta nocturnus
23.08.20
Seite 968

 

Gerade noch die Kurve gekriegt.

Hast du einen krummen Pimmel,
kommst du schneller in den Himmel,
denn der Herrgott liebt die Schwachen
mehr als ... äh, als Trump natürlich.

 

          Seite 3461          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2026

Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.

Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.

Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.


Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.

Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.

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