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Star-Satiriker Jan Böhmermann arbeitet seit gestern an einem Gedicht über Lukaschenkos Gemächt. Für diese verantwortungsvolle Aufgabe hat er sich für 1 Woche auf seinem Anwesen eingeschlossen und möchte nicht gestört werden. Denn diese verantwortungsvolle Aufgabe bedarf Konzentration, schließlich geht es hier um Demokratie. Als besonderes Schmankerl lässt er sich vormittags eine zufällig ausgewählte Schulklasse per Videokonferenz zuschalten, damit die Kleinen durch Mitdichten frühzeitig demokratische Teilhabe lernen. Das Projekt erhält EU-Fördermittel von 3,5Mio Euro. Lukaschenko indes schweigt beschämt. Er ahnt wohl nichts Gutes. Gut so.
+++in einer 350km lange Menschenkette ketteten sich Aktivist*Innen in Litauen an ihren Akt der Solidarität und verbanden die Städte _S_estokai, _O_nuskis, _R_aseiniai, _O_beliai und _S_alokiai. Zeichen ihres Protestes waren OP-Masken, denn das an Undemokratie erkrankte System Bellorus bedarf einer demokratischen OP. Lukaschenko versuchte offensichtlich, mit einem relativ niedrigen Wahlergebnis für die Staatspartei von 80% seine Wahlfälschung zu verschleiern. Zum Vergleich: In einer funktionierenden Demokratie wie Deutschland erreicht die Staatspartei locker 87%. Die einzige Chance für Lukaschenko, sich vor der EU nicht entgültig zu blamieren, bestünde noch darin, sich öffentlich zu einer diskriminierten Minderheit zugehörig zu outen, in seinem Fall wäre das z.B. öffentlich gelebte Transsexualität.
Außerdem soll B. den amerikanischen Präsidenten beim Bisonficken erwischt haben. Das ist um so schlimmer, als diese Tierart einschließlich der mit ihr verbandelten Rothäute von den migrantischen weißen Imperialisten so gut wie ausgerottet worden ist/sind. Noch wird gerätselt, warum die Hamburger und Münchner Sturmgeschütze diesen Teil des Böhmermann-Interviews verschweigen. Wahrscheinlich heben sie die Nachricht als Knaller bis kurz vor den US-Wahlen auf und lassen dann die Sau raus.
Ist der Senior-Influencer am 23.08. dem Zufallsalgorithmus von YT zum Opfer gefallen?
Oder hat Herr Zeller einfach mal einen Tag Pause eingelegt? natürlich völlig undenkbar: Zensur durch Youtube.
(Die atemberaubende Carolin Matthie versieht ihre täglichen YT-Vlogs immer mit einer fortlaufenden Nummer, aktuell ist sie bei #663. Wenn bei ihr eine Vlog-Nummer fehlen würde, ginge ich davon aus, dass YT mal wieder die Zensur-Finger im Spiel hatte. Wie wär's also mit Durchnumerieren der Videos?)
Metager.de ist immer einen VerSUCH wert.
Vielleicht kann ich Sie mit folgendem Gedanken überzeugen: GoogleYouTube ist wie MerkelBaerbock nur schlimmer.
+++ NEGER KILLT PARISER! +++ Entsetzen bei PSG-Negern: "Das war cultural appropriation" +++ Schlitzaugen und Rothäute wütend +++ Eskimos außer Rand und Band +++ Arier neben der Spur +++ Wikinger am Ausflippen +++ Azteken kurz vor Koma +++ Inkas genervt +++ Zigeuner geschnetzelt +++ Juden [entfernt, d. Red.] +++ Kirgisen empört +++ Schimpansen gleichgültig +++ Bienen ignorant +++ Flöhe indolent +++ ZDF-Reporter inkontinent +++
Hast du einen Knick im Schwanz,
geh zu Illner oder Lanz.
Hast du in der Optik ihn,
zieh am besten nach Berlin.
Bayern München siegt überragend! 24.08.20
Seite 969
Heute Abend hat der FC Bayern einen starken PSG besiegt!
Die Mannschaft der Bayern besteht zur Hälfte aus Mohren. Glücklicherweise wurde der Neger Boateng schon frühzeitig verletzt und durch einen weißen Spitzenspieler ersetzt. Dadurch konnte der Sieg gesichert werden.
Eskimos, gelbe Schlitzaugen oder Rothäute spielten bei keiner der beiden Mannschaften mit. Nach Abschluß des Spiels feierten die Mannschaft*innen im "Schwulen Ochsen" und aßen Unmengen fetter Zigeunerschnitzel.
So ging ein wunderschöner Tag zu Ende.
Seite 3460
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17. Juli 2026
Fraktionschef Jens Spahn mit Klarstellung: «Bin keine Leihmutter und habe mich nie als solche betätigt»
Normalität predigen und heimlich etwas anderes praktizieren? Für einen solchen Vorwurf wird Jens Spahn zur Zielscheibe gemacht. In der ZZ-Bundespressekonferenz gibt er das klare Bekenntnis ab zu dem, was er früher schon gesagt hat. «Das gilt selbstverständlich auch weiterhin», so der Fraktionschef.
Wetten-dass-Protokolle zeigen: Die Bagger hat Gottschalk nie angefasst
Früher hätten alle alle und alles mehr berührt und jetzt würde nur der Fokus auf die damals als attraktiv gelesenen Frauen gelegt, diese Schutzbehauptung macht die Runde. Aber stimmt das überhaupt? Von den Baggern aus der Baggerwette hört man nichts, aber die Dokumentationen sind lückenlos. Sie wurden von Gottschalt durchgehend in Ruhe gelassen, Übrigens auch ungefragt.
Die DDR-Hymne ist ein Code für die Zeit vor Adenauer
Der Bundespräsident hat recht, wenn er sagt, die DDR-Hymne hat ihre Unschuld verloren. Wer ihren Text zum Programm erhebt, hält die Zeit der Ruinen für eine, in der es sich leichter regieren lässt, weil die Menschen für Transformationen bereit sind. Die Stoßrichtung ist klar. Die nötigen Maßnahmen sind es auch. Hymnen lassen sich nicht verbieten, ihre Singenden hingegen schon.
Gerade die DDR-Hymne ist eine, die nie wieder von den Falschen gesungen werden darf.
Neuer Kurs in Kulturpolitik sorgt für Wirbel: Dürfen zu viele Künstler sich kritisch äußern, um die Menschen wieder in die Demokratie zurückzuholen?
Der Zweck ist ohne Frage wichtig, denn Kultur hat die Funktion, Brücken über die Gesellschaft zu bauen und gerade denen eine Stimme zu geben, die sich abgehängt fühlen. Aber ist man mit den Lockerungen zu weit gegangen? Ja, findet der Kulturrat und spart nicht mit Kritik an denen, die sich dafür hergegeben haben. «Dass man alles sagen darf, dürfte sich herumgesprochen haben, man muss nicht noch so tun, als wäre es nötig, auch wirklich alles zu sagen», so heißt es von der Sektion der Meinungsbildenden. Denn die Wirkung der anscheinend offenen Worte könnte nach hinten losgehen und zu noch mehr Unmut führen, den man offensichtlich äußern darf, ohne mit Gegenwind zu rechnen.
Häufig auftauchende Frage: «Mann ist polizeibekannt» – Ist das immer dieselbe Polizei?
Die Frage liegt nahe, wenn doch der Mann aus den Meldungen so häufig polizeibekannt ist, ob das auch immer dieselbe Polizei wäre. Nein, so die Mitteilung der Pressestelle an die ZZ. «Es handelt sich um verschiedene Dienststellen, die sich untereinander nicht austauschen dürfen, Datenschutz», so die Mitteilung. Hätte ja sein können.