Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Der war schon vor Jahren so toxisch hirnbefreit, daß er, in einem Special über ihn, keinen einzigen Satz mehr sinnstiftend zuende bringen konnte.
Nur noch lallendes Gefasel, was über seine Unterlippe tropfte.
Und so einer nimmt am Straßenverkehr teil?
Da muß doch gleich eine Demo gegen rechts organisiert werden.
Campino wartet schon.
Das Yoghourtbi(fidus)fahrad hat Anzeige gegen die jetzt bei der ZZ angestellte Ramalla Himalaya wegen Plagiatverdachts gestellt. „Diese dämliche Frisur ist MEIN Markenzeichen. Außerdem hat diese Person sich willentlich so viele Kilos angefuttert, damit sie mir ähnlicher sieht. Womöglich zieht sie sich auch noch genauso geschmacklose Lumpen an, wie ich sie gerne trage. Der Gipfel wäre allerdings, wenn sie sich auch noch einen Ring durch die Nase zieht. Wie kommt die ZZ dazu, dieses mangelhafte Duplikat anzustellen? Die Gerichtsverhandlung wird zeigen, wer hier das Sagen hat! Dazu werden doch wohl auch die Gerichte der Dreckskultur noch in der Lage sein.“
In der Gerüchteküche hatte es schon lange gebrodelt,doch nun ist es halbamtlich: wie aus den Quellen, die in Fällen wie diesen wie Unkraut sprießen,zu erfahren war, handelt es sich um mehr als eine reine Absichtserklärung. Strittig im Hinblick auf dieses europäische Großprojekt mit Modellcharakter sind nur noch die Anzahl der zu liefernden Beiträge pro Tag und die Höhe der Vergütung. Außerdem, so hört man, soll es noch marginale Differenzen um die Themenschwerpunkte geben. Dem Vernehmen nach haben die MSM Vertreter Bauchschmerzen und kalte Füße geäußert, weil die Zellertruppe wie bisher auf eine kritische Würdigung der Satirebeiträge von Meyerstein und Hofersee nicht verzichten möchte. Unter dem Arbeitstitel " Sowas kommt von sowas" plante ZZ auch eine Serie mit Beiträgen über die prekären Arbeitsverhältnisse von Berliner Hournalisten mit Migrahi und ihren vom schieren physischen Hunger induzierten Phantasien, die fürs breite verwöhnte Publikum zwar nicht immer leichte Kost darstellte, aber traurige Realität in diesen Kreisen und deshalb der Gerechtigkeit wegen auch oder ungerade wenn es sich um Satire handelte, abzubilden wäre.
Der Teufel hole die deutsche Grammatik. Hatte mir grade bei einer Kühlschrankkontrolle die Hand geklemmt, weil ich eine Tigerkatze (Corona-Gefahr !) vertreiben musste.
Da rede ich mir seit Jahren den Mund fransig, dass Kühlschränke ein Rückzugsraum des Rassismus und Intoleranz sind und wir da ganz genau hinschauen müssen. Ich halte dagegen: Black Cats Matter.
Seite 3458
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Juni 2026
Um Grillverbot zu unterlaufen: Örtlicher Typ tarnt sich mit Vielfalt
Wenn die Tage länger bleiben und die wärmste Hitze seit Beginn der Katastrophe um sich greift, dann darf das Grillen im Park nicht fehlen. Schade nur, dass es verboten ist. Doch es gibt Ausnahmeregelungen. Wenn das Grillen als Teil der Vielfalt gegen den Einheitsrauch eingesetzt wird, sind die Behörden großzügig. «Es wird keinem was weggenommen», begründet der örtliche Typ seine kulturelle Aneignung.
Strack-Zimmermann stellt Strafantrag gegen 60 Prozent der Parteitagsdelegierten
«Dieser Hass darf nicht unerwidert bleiben», mit dieser klaren Kante wehrt sich Agnes-Marie oder Marie-Agnes Strack-Zimmermann gegen die Diskriminierungserfahrung, die ihr sechzig Prozent der Delegierten zugefügt haben. Die Meldestellen sind eingeschaltet, um die Ermittlungsarbeit aufzunehmen.
Wahlen dürfen nicht zum Lackmustest für die Demokratie hochstilisiert werden
Nicht Wahlergebnisse oder Umfragen sind das Problem, sondern der Umgang damit. Wer eine Partei als die stärkste bezeichnet, weil sie relativ die meisten Prozente hinter sich schart, legt das Pulverfass an die Lunte des Zusammenhalts. Die Stärke von Parteien erweist sich darin, wie sie es schaffen, ihre relevanten Positionen auszubauen.
Paris beweist: Fußballfeier geht auch ohne Nationalismus
Die Angst, die Fußball-WM könnte dem Neonationalismus neuen Auftrieb verleihen, wirft einen dunklen Schatten über die Vorfreude auf die sportliche Begegnung der Welt. Dass das kein Muss ist, zeigen die ausgelassenen Aktivitäten in Paris. Die Fanmeilen kommen zudem weitgehend ohne Kommerz aus.
Hamburg vermeidet, Olympia-Austragungsort unterhalb des Meeresspiegels zu sein
Die Olympischen Spiele 2036 oder 2040 nach Hamburg zu holen, klingt wie eine gute Idee, wenn man Hamburg von früher kennt. Mit Zukunftswissen, wie man es von Luisa Neubauer erfahren kann, ist man indes informiert, dass der Meeresspiegel bis dahin die Stadt zu einem Untersee-Bundesland gemacht haben wird. Das könnte zu Wettbewerbsverzerrungen führen. Die Hamburgenden haben deshalb gut entschieden, sich diese Blamage zu ersparen.